15/06/2026 0 Kommentare
Bank gegen Ausgrenzung vor der Laurentiuskirche in Bad Oeynhausen aufgestellt
Bank gegen Ausgrenzung vor der Laurentiuskirche in Bad Oeynhausen aufgestellt
# Neuigkeiten

Bank gegen Ausgrenzung vor der Laurentiuskirche in Bad Oeynhausen aufgestellt
Highlights
- Vor der Laurentiuskirche Rehme wurde eine „Bank gegen Ausgrenzung“ als Zeichen für Vielfalt und Menschenwürde aufgestellt.
- Die Bank ist Teil einer bundesweiten Aktion und soll Begegnung und Gespräche fördern.
- Kirchengemeinde und Bündnis setzen gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Diskriminierung.
In einfacher Sprache
Bank gegen Ausgrenzung vor der Laurentiuskirche
Vor der Laurentiuskirche in Bad Oeynhausen-Rehme steht eine neue Bank.
Die Bank heißt: „Bank gegen Ausgrenzung“.
Nach dem Gottesdienst wurde sie vorgestellt.
Dabei waren:
- die Evangelische Emmaus-Kirchengemeinde
- das Bündnis für Vielfalt, Menschenwürde und Toleranz
Die Bank ist Teil einer Aktion in ganz Deutschland.
Besonders ist:
- Eine Sitzfläche fehlt.
- Darauf steht: „Kein Platz für Ausgrenzung!“
Die Bank soll ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung sein.
Es gibt schon über 1.000 solcher Bänke in Deutschland.
Die Bank steht neben einer alten englischen Telefonzelle.
Der Ort wurde bewusst gewählt.
Menschen können dort sitzen und miteinander ins Gespräch kommen.
Gabi Kühme sagt:
Die Bank soll Menschen miteinander verbinden.
Wenn Menschen miteinander sprechen, verstehen sie sich besser.
Pfarrerin Theodora Beer sagt:
Die Kirche und das Bündnis setzen ein Zeichen für:
- Respekt
- Menschenwürde
- friedliches Miteinander
Ausgrenzung soll keinen Platz haben.
Aus der Ev. Emmaus-Kirchengemeinde
Vor der Laurentiuskirche in Bad Oeynhausen-Rehme steht seit Sonntag eine „Bank gegen Ausgrenzung“. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde sie von der Evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde gemeinsam mit dem Bad Oeynhausener Bündnis für Vielfalt, Menschenwürde und Toleranz der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die besondere Bank ist Teil einer bundesweiten Initiative. Ihr markantes Merkmal: Die rechte Sitzfläche fehlt, stattdessen trägt die darüberliegende Armlehne die Aufschrift „Kein Platz für Ausgrenzung!“. Mit inzwischen mehr als 1.000 aufgestellten Bänken setzt die Aktion deutschlandweit sichtbare Zeichen gegen Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit.
Ihren Platz hat die Bank neben der englischen Bücher-Telefonzelle vor der Laurentiuskirche gefunden. Der Standort wurde bewusst gewählt: Gut sichtbar am Straßenrand gelegen, lädt er zugleich zum Verweilen und zur Begegnung ein. Das Presbyterium der Ev. Emmaus-Kirchengemeinde unterstützte die Idee einstimmig und beteiligte sich gemeinsam mit dem Bündnis an der Finanzierung.
Für das Bündnis betonte Gabi Kühme bei der Vorstellung, dass die Bank nicht nur ein Symbol sein solle. Sie könne Menschen miteinander ins Gespräch bringen und Begegnungen ermöglichen. Wo Menschen einander kennenlernen, werde aus dem abstrakten Bild von „den Anderen“ wieder ein konkretes Gegenüber.
„Mit der Aufstellung der Bank setzen die Ev. Emmaus-Kirchengemeinde und das Bündnis für Vielfalt, Menschenwürde und Toleranz ein gemeinsames Zeichen für Respekt, Menschenwürde und ein friedliches Miteinander. Ausgrenzung soll keinen Platz haben – weder in der Kirche noch in der Gesellschaft“, erklärt Pfarrerin Theodora Beer.
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