Neujahrsempfang für Presbyterinnen im Kirchenkreis Vlotho

v.l.n.r.: Anke Schröder-Geschwinder, Waltraud Schindler, Anja Helen Bierski, Kerstin Neddermeyer. | Foto: Uta PeitzmeierBD/Bad Oeynhausen. „Bringen Sie ein bisschen mehr Glitzer in Ihren Alltag“ forderte Pfarrerin Anja Helen Bierski ihre Gäste beim 3. Neujahrsempfang für Presbyterinnen auf. Ganz so salopp wie diese Aussage war Ihre Begrüßungsansprache am vergangenen Donnerstag im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Bad Oeynhausen dann aber doch nicht. Ging es doch an diesem Abend darum, den Presbyterinnen und weiteren engagierten Frauen aus den Kirchengemeinden des gesamten Kirchenkreises Mut zu machen für Ihre Arbeit im Ehrenamt.

Getragen durch Ihren Glauben bringen viele der Frauen eine hohe Motivation mit, die aber manchmal für die vielfältigen Aufgaben kaum zu reichen scheint. "Sorgen Sie nicht nur für andere", so die Pfarrerin aus der Kirchengemeinde Volmerdingsen-Wittekindshof, "denken Sie bei allem Einsatz auch an sich."

 

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Frauen trafen sich zur Vorbereitung auf den Weltgebetstag

Claudia Montanus von der Frauenhilfe in Soest (ganz links) referierte über das Themenland Slowenien. Der Bezirkvorstand der Frauenhilfe im Kirchenkreis Vlotho hatte sie eingeladen: v.l. Marlies Fabricius, Elke Held, Sigrid Handt, Ursel Hottel und Bettina Willimczik. | Foto:Rainer Labie.RL/Porta Westfalica. In Porta Westfalica Veltheim trafen sich die Leiterinnen der Frauengruppen im Kirchenkreis Vlotho auf Einladung der Bezirksvorsitzenden Bettina Willimczik aus PW Möllbergen zur Vorbereitung des diesjährigen Weltgebetstags. Claudia Montanus, Verbandsreferentin der Frauenhilfe in Soest, führte in das Themenland Slowenien ein und gab Anregungen weiter, wie der Gebetstag in den Gemeinden vor Ort kreativ gestaltet werden kann.

„Es ist noch Platz!“, lautet dieses Jahr das Motto in Anlehnung an das biblische Gleichnis vom Festmahl. Frauengruppen aus Slowenien, dem kleinen Land im Osten der Europäischen Union, haben das Thema des Weltgebetstags vorbereitet.

 

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Pfarrerinnen und Pfarrer auf der Nordseeinsel Langeoog

Gruppenbild auf der verschneiten Insel langeoog: v.l. Torsten Willimczik (PW Möllbergen), Armin Backer (PW Veltheim), Superintendent Andreas Huneke, Helmut Pietsch (BO Werste), Antje Eltzner-Silaschi und Uwe Rosner (Kurseelsorge), Elisabeth Arning (Klinikseelsorge), Kreiskantor Harald Sieger, Christine Höke (Vlotho), Gesina Prothmann (Klinikseelsorge), Lars Kunkel (BO Altstadt), Katharina Kenter-Töns (PW Hausberge), Hartmut Birkelbach (Kulturreferat), Antje Freitag (Klinikseelsorge), Wolfgang Edler (BO Eidinghausen-Dehme), Roland Tober (Landeskirchliche Gemeinschaft), Rainer Labie (Presse und BO Altstadt), Jörg-Uwe Pehle (St. Stephan Vlotho), Winfried Reuter (St. Johannis Vlotho) Rainer Schulz (PW Eisbergen), Christoph Beyer (Vlotho Valdorf) und Kantorin Liga Auguste. | Foto: Klaus Pieczarek.RL/Kirchenkreis. Mehr als die Hälfte der Pfarrerinnen und Pfarrer des Kirchenkreises Vlotho war dieses Jahr für vier Tage bei der jährlichen Klausurtagung der Pfarrkonferenz mit auf der Nordseeinsel Langeoog dabei.

Mitgefahren waren auch die beiden Hauptamtlichen der Kirchenmusik, Kantorin Liga Auguste aus Vlotho und der bald zur Landeskirche wechselnde Kreiskantor Harald Sieger aus Bad Oeynhausen.

 

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Besuchsdienst für Menschen mit wenigen Kontakten
Erika Lüth (rechts) hat sich von Diakonin Ina Rohleder (links) auf ihre neue Aufgabe als „Zeitgefährtin“ vorbereiten lassen. | Foto: Rainer Labie.RL/Bad Oeynhausen. „Ich bin gerne mit älteren Menschen zusammen und kann gut zuhören“, sagt Erika Lüth. Zusammen mit sieben weiteren Freiwilligen hat sie sich in den letzten Wochen von Diakonin Ina Rohleder vom Evangelischen Kirchenkreis Vlotho in eine besondere Form des Besuchsdienstes einführen lassen. „Zeitgefährten“ nennen sie sich. Erika Lüth hat auch schnell eine feste Person gefunden, die sie nun regelmäßig besucht. „Wenn ich Unterstützung brauche, steht mir Ina Rohleder weiterhin als Stütze zur Seite“, berichtet Erika Lüth dankbar.

„Vor allem wenn der Weg aus der Wohnung immer schwieriger wird, weil der Körper nicht mehr so will, und der Bekanntenkreis nur noch sehr klein ist, gibt es wenig Möglichkeiten, mit Menschen Kontakt zu halten“, erläutert Ina Rohleder. Zeitgefährten würden schnell durch regelmäßige Besuche zur vertrauten Person, ständen einfühlend zur Seite, unterstützten mögliche Aktivitäten und seien Brückenbauer in die Kirchengemeinde, berichtet Rohleder weiter.

 

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Bis 2015 Pfarrer am Immanuel-Kant-Gymnasium in Bad Oeynhausen

Hans-Werner Büscher † (Mitte) bei seiner Verabschiedung 2015  mit Superintendent Andreas Huneke (links) und Dr. Tom van de Loo, stellvertretender Schulleiter des Immanuel-Kant-Gymnasiums (rechts).RL/Bad Oeynhausen. Superintendent Anndreas Huneke schreibt zum Tod von Pfarrer Büscher: "Im Juni 2015 haben wir ihn aus der 2. Kreiskirchlichen Pfarrstelle „Religionsunterricht am Immanuel-Kant-Gymnasium in Bad Oeynhausen“ in den vorzeitigen Ruhestand verabschiedet.

Hans-Werner Büscher hatte diese Pfarrstelle seit Mai 1992 in Nachfolge von Dr. Windhorst inne. Ihm lag die methodisch-mediale Erschließung von theologischen Themen und Texten sehr am Herzen. Viele Schülergenerationen haben seinen Unterricht geschätzt und von dem bei ihm Gelernten profitiert. Auch die Verbindung von Schule und Kirche lag ihm am Herzen und er gestaltete diese Verbindung insbesondere durch die Organisation regelmäßiger Fahrten mit Schülergruppen nach Taizé. Dort fand er auch seine spirituelle Heimat.

 

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Besuchsdienst für Menschen mit wenigen Kontakten
Acht fröhliche Zeitgefährtinnen haben ihre Schulung beendet und freuen sich darauf, Menschen zu besuchen.ir/Bad Oeynhausen. Vor allem wenn der Weg aus der Wohnung immer schwieriger wird, weil „der Körper nicht mehr so will“ und der Bekanntenkreis nur noch sehr klein ist, gibt es wenig Möglichkeiten mit Menschen Kontakt zu halten. Das Leben findet „Draußen“ statt – und ich bin hier. Zeitgefährten werden schnell durch regelmäßige Besuche zur vertrauten Person. Sie stehen einfühlend zur Seite, unterstützen mögliche Aktivitäten und sind Brückenbauer in die Kirchengemeinde.

Es tut gut zu wissen, einmal in der Woche kommt mich auf jeden Fall jemand besuchen. Dem Zeitgefährten kann ich alles, was ich möchte, erzählen. Und von ihr/ihm erfahre ich, was in Stadt und Gemeinde so los ist. So fühle ich mich weiter zugehörig und nicht so allein. Wie schön, dass es auch so bleibt, wenn es mir gar nicht mehr gut geht. In den vergangenen Wochen haben sich weitere Zeitgefährtinnen in einer fünfteiligen Schulung für diese Aufgabe vorbereiten lassen und freuen sich nun auf ihre neuen Begegnungen.

 

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Elke von Otte in den Ruhestand verabschiedet
Abschied nach 20 Jahren Zusammenarbeit v.l. Verwaltungsleiter Friedrich-Wilhelm Nagel, Elke von Otte und Superintendent Andreas Huneke. | Foto: Rainer Labie.RL/Bad Oeynhausen. 20 Jahre war Elke von Otte die Sekretärin des Verwaltungsleiters Friedrich-Wilhelm Nagel im Evangelischen Kreiskirchenamt in Bad Oeynhausen. Vor einiger Zeit wurde sie in einer kleinen Feierstunde im Kreise der Kolleginnen und Kollegen im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho verabschiedet.

Friedrich-Wilhelm Nagel dankte ihr für die langen Jahre: „Sie haben mir das Verwalten leichtgemacht“, sagte er. Beharrlich und unaufgeregt habe sie die oft kniffligsten Probleme angepackt und mit ihrem Organisationstalent gemeistert. Auch ihre Technikbegeisterung habe ihm oft geholfen. Die Kolleginnen und Kollegen verabschiedeten Elke von Otte mit vielen kleinen humorvollen Sketchen, in denen sie treffend so manches Erlebnis der vergangenen Jahre Revue passieren ließen. „So bin ich und so bleib ich auch“, sagte Elke von Otte sichtlich gerührt über die liebevollen Schilderungen des Kollegenkreises.

 

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Presbyterien der Gemeinden Bonneberg und Exter beschließen Fusion

Die Autobahnkirche in ExterDie Jubilate-Kirche auf dem BonnebergRL/Vlotho. Die evangelischen Gemeinden Bonneberg und Exter werden sich im kommenden Jahr zu einer Gemeinde zusammenschließen. Alle Mitglieder der beiden Presbyterien haben diesem Schritt zugestimmt.

Der Zusammenschluss soll am 1. September 2019 mit einem Gottesdienst vollzogen werden. „Wir gehen aufeinander zu. Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auch mit dem Auto“, sagt der Exteraner Pfarrer Ralf Steiner, der zukünftig die neue Gemeinde mit dann rund 2.700 Mitgliedern leiten wird. Der Gottesdienst an dem 1. September wird an der Windmühle in Exter und damit unterwegs zwischen den etwa fünf Kilometer auseinander liegenden beiden Kirchen gefeiert.

 

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