Abschluss der Fortbildung „Religion im Alltag“
Erfolgreich: Zum Abschluss ihrer Fortbildung wurden 21 Religionspädagogen aus Kindertageseinrichtungen im ev. Kirchenkreis Vlotho ausgezeichnet.scs/Bad Oeynhausen. „Diese Fortbildung ist ein Sahnestück, etwas ganz Besonderes. Wir als Träger der Einrichtungen freuen uns über das große Interesse der Mitarbeiterinnen“, sagte Dorothee Holzmeier, Kindergartenfachberaterin im Kirchenkreis Vlotho.

An der religionspädagogischen Fortbildung „Religion im Alltag evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder“ nahmen insgesamt 21 Erzieherinnen aus 17 Kindergärten des Ev. Kirchenkreises Vlotho erfolgreich teil. Innerhalb von sechs Monaten gestalteten die beiden Referenten Pfarrer Ulrich Walter und Pfarrer Ralf Fischer vom Pädagogischen Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen in Villigst an insgesamt zwölf Fortbildungstagen den umfangreichen Zertifikatskurs.

 

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4. Besuchsdiensttag des Kirchenkreises Vlotho in Werste
Der Besuchsdiensttag fand dieses Mal in Bad Oeynhausen Werste statt.ir/Bad Oeynhausen. "Du wirst erwartet!" Das galt zu allererst allen Mitarbeitenden der Besuchsdienstkreise in den Kirchengemeinden. Sie waren eingeladen zum bereits 4. Besuchsdiensttag des Kirchenkreises. Viele von ihnen folgten dieser Einladung und kamen am vergangenen Freitag ins Paul-Gerhard-Haus nach Werste.

Du wirst erwartet, war aber auch der Titel des Tages. In den Gesprächen an den Tischen wurde lebhaft darüber diskutiert, welches Ansehen der Besuchsdienst in den Kirchengemeinden und Orten hat und warum es gut ist, in einem Besuchsdienstkreis zu sein. Diese Gedanken führten dann dazu, zu überlegen, wie man anderen Menschen vermitteln kann, dass genau sie in unseren Kreisen erwartet werden und wir uns auf sie freuen. Dass es auch für sie schön sein kann, dazuzugehören.

 

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Fast 20 Jahre Gemeindepfarrer in Porta Westfalica Hausberge

Pfarrer i.R. Gerhards Schnarr ist im Alter von 81 Jahren verstorben.RL/Bad Oeynhausen. Am 9. März dieses Jahres verstarb Pfarrer i.R. Gerhard Schnarr im Alter von 81 Jahren. Er war im Kirchenkreis Vlotho fast 20 Jahre von Februar 1979 bis Oktober 1998 als Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Hausberge tätig.

Superintendent Andreas Huneke schreibt in einem Nachruf: „Gerhard Schnarr wurde am 4. Juni 1937 in Zempelburg (Westpreußen) geboren. Er war Sohn des Diakons August Schnarr und seiner Ehefrau Eva. 1945 flüchtete die Familie nach Dortmund, wo er die Volksschule besuchte und einen praktischen Beruf erlernte. Nach der Gesellenprüfung arbeitete er von 1955 bis 1962 auf der Zeche Gneisenau als Grubenelektriker und Elektrohauer. Von 1959 bis 1965 besuchte er das Abendgymnasium, da er gerne Theologie studieren wollte, um Pfarrer zu werden. Im Januar 1965 heiratete er seine Ehefrau Ursula, geb. Dorau. Das Theologiestudium in Münster absolvierte er in nur 12 Semestern, einschließlich vier Sprachsemestern.

 

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Chor Via Cantica gibt Konzerte in Bad Oeynhausen und Vlotho

Der Chor Via Cantica tritt in Vlotho und Bad Oeynhausen auf.WB/Bad Oeynhausen. Die Johannes Passion von Leonhard Lechner, erschienen im Jahre 1593, sowie Choralvorspiele zu Passionsliedern von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms und Ernst Pepping stehen auf dem Programm, das der Kammerchor via cantica, Bad Oeynhausen, am 6. April um 19 Uhr in der Valdorfer Kirche und am 7. April um 17 Uhr in der Laurentius Kirche in Rehme aufführen wird.

Lechners Passion für vierstimmigen Chor a cappella ist eine fünfteilige Komposition, die vor allem durch ergreifende Tonmalerei die Zuhörer unmittelbar anspricht; wenn Petrus mit dem Schwert zuschlägt, wenn der Hahn kräht, wenn Pilatus Christus dem Volk mit den Worten vorstellt „Sehet, welch ein Mensch“. Sehr eindringlich auch die Christusworte „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“.

 

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V.l. Katrin Miegel und Petra Thomas-Klandt haben seit einiger Zeit in zwei evangelischen Kindergarten in Bad Oeynhausen die Leitung übernommen.RL/Bad Oeynhausen. In zwei Kindergärten des Kirchenkreises Vlotho hat es vor einiger Zeit einen Wechsel in der Leitung gegeben. Petra Thomas-Klandt hat auf der Lohe im Kindergarten Pusteblume die Leitung von der langjährige Leiterin Karola Rottmann übernommen.

Früher war Petra Thomas-Klandt als Leitung im Simeon-Kindergarten in Gohfeld tätig. Dann ging sie mit ihrer Familie für einige Jahre ins Ausland nach Shanghai und war dort an einer deutschen Schule tätig. Der Wiedereinstieg in einen Kindergarten im Kirchenkreis ihrer Heimat sei ihr auf der Lohe leicht gemacht worden, sagt sie dankbar. Das dortige Team sei schon viele Jahre zusammen und habe sie gut aufgenommen.

 

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Gesina Prothmann tritt neu geschaffene Stelle als Krankenhausseelsorgerin an

Im Dienst der Patienten: Pfarrerin Gesina Prothmann (7.v.l.) wurde feierlich als Krankenhausseelsorgerin am HDZ eingeführt.scs/Bad Oeynhausen. Für Menschen in Notlagen sind geduldige und verständnisvolle Wegbegleiter, die Zuversicht schenken, besonders wichtig. „Mein Herz schlägt für die Seelsorge“, sagte Gesina Prothmann. Mit einem festlichen Gottesdienst und anschließendem Empfang wurde die junge Pfarrerin als Krankenhausseelsorgerin im Herz- und Diabeteszentrum (HDZ) eingeführt. Neben dem Synodalvorstand des Kirchenkreises, Geschäftsführung, Mitarbeitern und Patienten des HDZ waren auch ihre Familie und Freunde zu ihrer Einsegnung gekommen.

Der Pfarrberuf wurde Gesina Prothmann nicht in die Wiege gelegt. Doch bereits als Schülerin war sie an Glaubensfragen interessiert. Nach einer Ausbildung als medizinisch-technische Assistentin beschloss sie, Theologie zu studieren. Ihr Vikariat absolvierte sie bei Pfarrer Markus Freitag auf der Lohe und lernte so die Kurstadt kennen und lieben. Auch als Pfarrerin im Probedienst war sie im Kirchenkreis Vlotho tätig. Sie hatte sie eine halbe Stelle in der Gemeinde Eidinghausen-Dehme, zur anderen Hälfte war sie in der Klinikseelsorge des HDZ beschäftigt.

 

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Wechsel in der Evangelischen Erwachsenenbildung

Verabschiedung und Stabübergabe nach vielen Jahren in der Evangelischen Erwachsenenbildung in den Kirchenkreisen Herford und Vlotho: v.l. Superintendent Michael Krause (Herford), Jörg Neuhaus vom Erwachsenenbildungswerk in Dortmund, die neue Pädagogin Anna-Lena Strakeljahn, ihr Vorgänger Hartmut Peltz und Superintendent Andreas Huneke vom Kirchenkreis Vlotho.RL/Bad Oeynhausen. Er war so etwas wie Urgestein in den Evangelischen Kirchenkreisen Herford und Vlotho in Sachen Bildungsarbeit: Hartmut Peltz, „Hauptamtlich Pädagogischer Mitarbeiter (HPM)“, wie das offiziell heißt, wurde jetzt nach 33 Jahren und 3 Monaten in der gleichen Stelle mit einem Gottesdienst in den Ruhestand verabschiedet.

Zu diesem Ereignis waren zahlreiche Wegbegleiter aus der näheren und weiteren Umgebung in die Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen gekommen, um sich zu bedanken und Adieu zu sagen. Die Superintendenten Michael Krause und Andreas Huneke aus den beiden Kirchenkreisen Herford und Vlotho, in denen Hartmut Peltz tätig war, führten gemeinsam durch den Gottesdienst.

 

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Freizeit des Kirchenkreises im hessischen Sauerland

Unterwegs im Upland: v.l. Vordere Reihe: Ingrid Jöst, Christiane Althof, Ursel Hottel, Margit Giedinghagen  Hintere Reihe: Wolfram Giedinghagen (Leitung), Ingrid Czepluch, Margit Päckmann, Klaus Althof, Dieter Jöst, Inge Hottel, Karl Hermann Hottel, Irmtraut Busse, Hilda Stuckert.WG/Bad Oeynhausen. Eine Gruppe aus St. Stephan Vlotho und Bad Oeynhausen machte sich wieder auf den Weg nach Willingen in das hessische Sauerland. Nach einem gemeinsamen Frühstück teilte sich die Gruppe, einige erwanderten die wunderschöne Berglandschaft von der Mühlenkopfschanze aus und stiegen zum Kammweg hinauf bis Lütteke Feld (785 m). Von dort gelangten sie zum oberen Teil der Mühlenkopfschanze, erklommen den Anlaufturm und erfreuten sich an dem weiten Ausblick. Andere gingen nach einer Talrunde am Itterbach entlang zurück in den Ferienort und Kurpark.

Am nächsten Tag fuhren alle bei trockenem, windigen Wetter nach Usseln und begannen zwei unterschiedliche Wege. Einige wählten den Aufstieg zum Osterkopf (708m), stiegen über Wiesen und Hochheide hinauf auf den kegelförmigen Berg mit Gipfelbuch und Wetterfahne. Sie verweilten bei starkem, kaltem Wind nur kurze Zeit auf dem Hochplateau mit herrlicher Rundsicht über das Upland und legten in der tiefergelegenen Schutzhütte eine Pause ein. Der lange Rückweg führte durch Wälder und Wiesen an Eimelrod vorbei. Später erreichte man bei Sonnenschein die Mühle in Usseln und zum Abschluss das Café „Das kleine Landhaus“. Andere wanderten zur Diemelquelle, gingen von dort weiter zur neuen Graf Stolberg-Hütte (701m) und kehrten dort ein. Nach dem Rückweg trafen sie sich mit den anderen im Café.

 

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