Konfi-Camp Eisenberg 2017

Begrüßungsspiele in EisenbergKL/Eisenberg. Vom 21.-24. September 2017 fand das Konfi-Camp des Ev.Jugendreferates im Kirchenkreis Vlotho unter dem Thema „Einfach Frei!“ in Eisenberg statt. Noch bevor sich die rund 210 Konfirmanden aus 11 Gemeinden des Kirchenkreises Vlotho auf den Weg nach Hessen machten, fuhr ein Vorausteam bereits einen Tag vorher los, um das Gelände für das 12. Konfi-Camp des Jugendreferats vorzubereiten.

Als die Konfirmanden nach einer langen Anreise am Donnerstag den 21. September ankamen, spielte die Band Crossin ihre ersten Lieder um die Konfis zu begrüßen. Nach der Eröffnung durch Synodaljugendreferent Hans-Ulrich Strothmann gab es um 23:30 Uhr noch einen Abendabschluss für die Konfis, bevor die Nachtruhe begann und die 80 Mitarbeiter einer kleinen Abendandacht beiwohnen konnten. Am Freitagmorgen gab es dann die alltägliche Begrüßung durch Gesa Wilkening und Christopher Deppe, die während des Camps immer wieder die Moderation machten, aber auch einige spaßige Einlagen auf Lager hatten.

 

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Pfarrer Wolfram Giedinghagen leitete Freizeit in Südtirol

Personen v.l.n.r. Vorne: Wolfram Giedinghagen, Karl Hermann Hottel, Karlheinz Wilmsmeier, Renate Tellermann, Karl Wilmsmeier, Hannelore Butenuth, Ewa Zienkiewicz Hinten: Liselotte Kohlei, Ursel Hottel, Anneliese Friehe, Irmtraut Horst, Ursula Schröder, Ilse Müller, Hans-Werner Pohlmann, Margit Päckmann, Irmgard Pohlmann, Brigitte Gäde-Brandhorst, Lucyna Ciechanowski, Rolf Lange; nicht abgebildet: Siegfried Boldt.WG/Bad Oeynhausen. Bei bedecktem, wechselhaftem Wetter mit Neuschnee verbrachte die Gruppe aus Ostwestfalen (Bad Oeynhausen, Herford, Löhne, Petershagen, Porta Westfalica, Vlotho) zwölf ereignisreiche Tage im Bergdorf Stern / La Villa (1450 m) im Gebiet Hochabtei/Alta Badia.

Die ersten Wege führten in die Nachbarorte nach Corvara und Colfosco am Fuße der Sella. Auch nach St. Kassian brach die Gruppe auf, wanderte weiter zur Eisenofen-Alm (1749 m), legte dort eine Rast ein und probierte verschiedene Speisen. Mit der Kabinenbahn fuhr die Wandergruppe von Stern hinauf zum Piz La Ila, wanderte auf den Hochalmen bis zur Pralongia-Hütte (2157 m) und konnte die Dolomiten und Zillertaler Alpen bewundern. Gegen Mittag kehrte sie in der Incisa-Hütte (1983 m) ein und wanderte über Corvara zurück.

 

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80 Kinder und Jugendliche als Mitwirkende gesucht – Casting am 6. Oktober

Sie organisieren das große Projekt: v.l. Katrin Weber, Liga Auguste, Harald Sieger und Sylke Cremer.RL/Vlotho. Zum Ende des Reformationsjubiläums organisiert der Kirchenkreis Vlotho ein großes Musical mit Kindern über das Leben des Reformators Martin Luther. Auf zwei Bühnen wird es in der St. Stephanskirche in Vlotho am 27. Oktober aufgeführt. 80 Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 14 Jahren, die gerne einmal Luthers Leben spielerisch mit viel Musik vortragen möchten, werden für diese Aufführung gesucht.

Am Anfang steht ein Casting. Es findet am 6. Oktober zwischen 17 und 18.30 Uhr in der Kirche St. Stephan, Lange Straße 106 in Vlotho statt. „Alle Kinder aus dem Kirchenkreis sind eingeladen, sich bis zum 6. Oktober zu bewerben“, berichtet Katrin Weber vom Evangelischen Jugendreferat. Zusammen mit ihrer Kollegin Sylke Cremer organisiert sie die Theateraufführung. Für den wichtigen musikalischen Anteil sorgen Kreiskantor Harald Sieger und St. Stephans Kantorin Liga Auguste. Bei diesem Projekt wird ein beachtlicher Aufwand getrieben. Alles sei nur möglich, so Sylke Cremer, weil namhafte Sponsoren finanziell den Veranstaltern unter die Arme greifen. So leistet etwa der Kirchenkreis aus dem Innovationsfond einen Beitrag ebenso wie der Landesmusikrat NRW und die Evangelische Landeskirche von Westfalen, die im Jubiläumsjahr der Reformation besondere Mittel auch für dieses Musical zur Verfügung gestellt hat.

 

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Neues Buch der Arbeitsgemeinschaft »Plattdütsk in de Kerken« erschienen

Neues Buch der AG Plattdütsk in de Kerken erschienenDS/Bad Oeynhausen. „Glöiben – Denken – Maken, 31 Saken toun Probeeden“ so lautet der Titel des neuen Buches in Hoch- und Plattdeutsch von der Arbeitsgemeinschaft Plattdütsk in de Kerken in der Ev. Kirche von Westfalen.

Unter Mitarbeit von Heinrich Rust und Pfarrer i.R. Wilhelm Dullweber aus Levern, sowie Diakon i.R. Ewald Kröger aus Schnathorst ist dieses neue Werk entstanden. Die hochdeutschen Texte stammen von Pfarrer Reinhard Ellsel aus Lübbecke. Angelika Böhne-Braun aus Hüllhorst steuerte aus ihrem reichen Fotoschatz eindrückliche Fotos zu diesem Buch bei.

 

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Eine positive „Resonanz“ in der Valdorfer Kirche

Die Erzieherinnen und Erzieher versammelten sich für ein gemeinsames Erinnerungsbild vor der Valdorfer Kirche.

MW/Vlotho. Ein Großteil der Erzieherinnen und Erzieher aus 22 Kindergärten des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho waren der Einladung von Kindergartenfachberaterin Dorothee Holzmeier nach Vlotho-Valdorf gefolgt. Zusammen mit Pfarrerin Christine Höke und Pfarrer Christoph Beyer feierten sie einen gemeinsamen Gottesdienst unter dem Motto „Resonanz“. Holzmeier begrüßte alle und erklärte den doppeldeutigen Begriff, der sowohl „Schwingungen“ als auch „Zuspruch“ bedeuten könne. Damit verriet sie, welche Rolle der Ton, die Instrumente, die Musik und der Gesang an diesem Nachmittag spielen würden.

Gastsprecher Peter Ausländer, Musiker, Lehrer und emeritierter Professor der FH-Bielefeld, griff das Thema „Resonanz“ auf. Er erklärte, wie feinsinnig unser Gehör ausgelegt ist und wie wichtig es für die Kommunikation sei. Die Klänge verschiedener Instrumente, wie z.B. zwei Panflöten, untermauerten seine Ausführung. Mit dem Begriff „Resonanz“ verglich er den Hohlraum eines Instruments mit der Aufgabe der Erzieherin. Ein Ton brauche die Verstärkung durch ein Gegenüber, um gehört zu werden. Am Ende fasste Ausländer zusammen: „Es gibt Menschen, auch Kinder, die zu still sind, zu ängstlich sind, um irgendwas laut zu sagen. Sie brauchen ein Gegenüber, um gehört und wahrgenommen zu werden. Sie als Erzieherinnen und Erzieher sind die Resonanzkörper für viele Kinder.“

 

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Jugendliche und Senioren motzen Rollatoren auf

Gunter Horstmann (83) war als Erster an den Tisch mit verschiedenen Dekorationen. Johanna Deppe (links) brachte eine Hupe, Fähnchen und die Deutschland-Flagge  an seinen Rollstuhl an. Diakonin Ina Rohleder (rechts) eröffnete den gemeinsamen Abend im Simeonstift.MW/Vlotho. Es ist eigentlich eine tolle Lösung für ein praktisches Alltagsproblem. Einwohner der Simeonstift in Vlotho-Valdorf sollten ihre Rollatoren, bzw. Rollstühlen mit einem Blick erkennen können. In diesem Zusammenhang ist die Idee zur Veranstaltung „Pimp up my Rollator“ entstanden. An diesem Tag klebten, malten und gestalteten sieben Jugendliche der Valdorfer Gemeinde mit und für die Bewohner des Altenheims. Jeder Rollator oder Rollstuhl sollte genau so individuell sein wie sein Besitzer.

Die Senioren waren ebenfalls tatkräftig bei der Gestaltung der eigenen Rollatoren und Rollstühle dabei. Jeder konnte entscheiden, ob Plüschtiere, bunten Streifen aus Stoff, Sonnenblumen oder sogar eine Deutschlandfahne ihre Gehhilfe verzieren soll. Hupen und Klingeln waren ebenfalls begehrte Deko-Elemente. Oft berieten sie zusammen über die richtige Farbwahl oder die beste Stelle für die Deko und trafen Entscheidungen als Team. Der Tag bot Gelegenheit für viele Gespräche und einen regen Austausch zwischen den Jugendlichen und den Senioren. Sie zauberten die eher genormten Alltagsgegenstände in echte Blickfänge, die für die Stiftbewohner nun persönlicher und bunter sind. Die Erinnerung an eine schöne Begegnung zwischen Jugendlichen und den Bewohnern des Stifts bleibt allen auch sicherlich erhalten.

 

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30 Jahre Pfarrer in Babbenhausen-Oberbecksen

Pfarrer Hermann Ovesiek †RL/Bad Oeynhausen. Im Alter von 91 Jahren ist Pfarrer Hermann Ovesiek nach kurzem Leiden verstorben. Er war von 1958 bis 1988 erste Pfarrer in der damals von Rehme selbständigen Kirchengemeinde Babbenhausen-Oberbecksen. In den 30 Jahren seines Gemeindedienstes wurden das Gemeindehaus und der Kindergarten auf dem Gelände der Kirche gebaut.

Auf der Ebene des Kirchenkreises war Pfarrer Ovesiek viele Jahre bis zu seinem Ruhestand Mitglied des Kreissynodalvorstandes. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit war die Seelsorge. Ovesiek lebte auch im Ruhestand in Bad Oeynhausen und nahm auch weiterhin an theologischen Diskussionen des Kirchenkreises teil. Assessor Pfarrer Lars Kunkel schreibt in einem Nachruf: „In den 30 Jahren seines Gemeindedienstes hat er segensreich gewirkt. Wir nehmen in tiefer Dankbarkeit Abschied und vertrauen ihn dem lebendigen Christus an.“

 

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Themenwoche startet am 4. September

Ina Rohleder (Mitte) hat die Themenwoche organisiert. Weiter auf dem Bild: Synodalassessor Pfarrer Lars Kunkel (links) und Pressesprecher Pfarrer Rainer Labie.MW/Bad Oeynhausen. Generationsarbeit bildet seit vielen Jahren einen Eckstein im kirchlichen, diakonischen und gesellschaftlichen Engagement. Gerade Seelsorge für ältere Menschen, die Lebensgestaltung nach 55 und die Begegnung von Jung und Alt sind Arbeitsfelder für Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho. Aus diesem Grund rief die Diakonin Ina Rohleder zum ersten Mal eine Themenwoche rund ums „Älter-werden“ ins Leben. In engen Absprachen mit den Kirchengemeinden in allen Regionen des Kirchenkreises ist ein buntes, vielfältiges Programm für die Woche entstanden.

Rohleder erklärte: „Der Lebensabschnitt nach 55 ist viel komplexer geworden. Er bietet ein breites Band an Fragen und Themen. Alles von der Gestaltung des Ruhestands bis zur Pflege und Seelsorge für Demenzkranke ist dabei.“ So sind viele unterschiedliche Veranstaltungsarten und verschiedene Schwerpunkte für die Woche vom 04. – 10. September entstanden.

 

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