Anmeldeschluss mit Quartiergarantie ist der 14. März
ImageTW/KirchenkreisIn diesem Jahr versetzt der Kirchentag „Bremen und umzu“ in Ausnahmezustand. Rund 100.000 Menschen feiern vom 20.-24. Mai 2009 das Fest des Glaubens. Vor allem junge Menschen bestimmen die besondere Atmosphäre der christlichen Großveranstaltung. Fünf Tage mit vollem Programm und bis zu 3000 Veranstaltungen: Das ist die Zeit zwischen der Eröffnung am Mittwoch und dem Schlussgottesdienst am Sonntag.

Ein unvergleichliches Erlebnis für alle, die da waren und wieder kommen. Für Menschen, die im Bereich des Kirchenkreises Vlotho wohnen und die sich über den Kirchenkreis anmelden, gelten folgende Preise: 59,00 Euro für Jugendliche unter 18 Jahre, Schülerinnen, Schüler, Studentinnen, Studenten, Auszubildende, Zivildienstleistende, Wehrpflichtige, Erwerbslose und Schwerbehinderte (gegen Nachweis); 120,00 Euro für Erwachsene und 200,00 Euro für Eltern/Elternteile mit minderjährigen Kindern, die noch in der Ausbildung sind bzw. kein eigenes Einkommen haben, auch für Geschwister (ab 3 Personen) ohne eigenes Einkommen.

 

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Ein Projekt mit Kindern in Holtrup und Hausberge
ImageMC/Porta Westfalica. Ein besonderes Projekt mit Kindern veranstalteten in den vergangenen Wochen der Evangelische Kindergarten Holtrup und das Familienzentrum Kunterbunt in Hausberge. Unter dem Thema „Wer ist denn dieser Jesus?“ wurden Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren zu vier Nachmittagen und einem Familiengottesdienst eingeladen.

Geschichten aus dem neuem Testament, Lieder, Gebete, Musik und Tanz prägten die einzelnen Nachmittage, bei denen die Kinder Jesus näher kennen lernen konnten. Das Projekt wurde gemeinsam von Elvira Busch und Dorothee Holzmeier durchgeführt. Den abschließenden Familiengottesdienst im Holtruper Gemeindehaus gestalteten die beiden Erzieherinnen gemeinsam mit dem Holtruper Gemeindepastor Michael Czylwik.

 

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Gedenkfeier in Bad Oeynhausen am 1. Juni 2009
ImageImageJK/Bad Oeynhausen. Drunter und drüber gings in der evangelischen Kirche  in Deutschland  seit  dem Sommer  1933  zu.  „Deutsche  Christen“ (DC) begeisterten sich für die nationalsozialistische  Idee  –  und  fanden  bei Kirchenwahlen Unterstützung durch eine Zweidrittelmehrheit.  Sie  forderten  eine Überwindung  der Zersplitterung  des Protestantismus in viele Landeskirchen – statt dessen  sollte eine Reichskirche mit einem  Reichsbischof an der Spitze  entstehen.  Und  sie  traten  ein  für  eine „Gleichschaltung“  der Kirche: auch die evangelische Kirche sollte nach dem Führerprinzip  geleitet  werden,  straff durchorganisiert von „oben“ nach „unten“.

Ein enormes Sendungsbewusstsein trieb die DC – viele waren überzeugt , in dem schwungvollen „nationalen Aufbruch“ ein Handeln Gottes zu erkennen. Schnell nutzten die DC ihre Mehrheiten, um ihre Ziele umzusetzen. Dabei nahmen sie auch offenen Rechtsbruch um ihrer vermeintlich guten Sache willen in Kauf.

 

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Tagung der Leiterinnen der Frauenhilfe zum Weltgebetstag
ImageSto/Löhne. Unter dem Motto „Viele sind wir, doch eins in Christus“ steht in diesem Jahr der Weltgebetstag der Frauen, der am Freitag, 6. März, begangen wird. Der Weltgebetstag der Frauen ist die größte ökumenische Basisbewegung von Frauen. Die Ordnung des Gottesdienstes, der informiertes Beten und betendes Handeln miteinander vereint, wurde in diesem Jahr von Frauen aus Papua-Neuguinea gestaltet.

Pfarrerin Katja Jochum vom Verband der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen führte im Rahmen einer Tagung der Leiterinnen der Evangelischen Frauenhilfen im Kirchenkreis Vlotho im Gemeindhaus Haupensiek mit einer Andacht und mit verschiedenen Informationen in das Thema ein.

 

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25 Jahre Telefonseelsorge Ostwestfalen
ImageRL/Bad Oeynhausen. Mit der 9-Uhr-Schicht am 15. März 1984 startete die Telefon - Seelsorge Ostwestfalen ihr in kirchliche Trägerschaft der regionalen  Kirchenkreise  eingebundenes  Beratungsangebot. Heute sind 75 Frauen und Männer ehrenamtlich in der Stelle, die ihren Sitz in Bad Oeynhausen hat, aktiv. Kostenlos erreichbar ist die TelefonSeelsorge in der Region unter den bundesweit einheitlichen Rufnummern 0 800 111 0 111 und 0800 111 0 222.

Das Jubiläum möchte das Team der Telefonseelsorge dazu nutzen, mit verschiedenen Veranstaltungen auf die Arbeit hinzuweisen. „Wir wünschen uns, dass Menschen in der Region die  TelefonSeelsorge Ostwestfalen als ‚ihre TelefonSeelsorge vor Ort‘ wahrnehmen und sich bei Bedarf auch trauen unter der Notrufnummer anzurufen und sich Hilfe zu holen,“ heißt es in dem Jubiläumsprospekt.

 

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Gesprächsabend mit Prof. Friedhelm Hengsbach am 11. Februar
Image Sto/Minden. Die evangelischen Kirchenkreise Herford, Lübbecke, Minden und Vlotho und das katholische Dekanat Herford-Minden laden am 11. Februar  zu einem Gesprächsabend mit Prof. Friedhelm Hengsbach zu Fragen der Wirtschafts- und Sozialethik.

Unter dem Titel „Wem gehört der wirtschaftliche Reichtum, denen die ihn erarbeiten oder die damit spielen?“ wird Prof. Hengsbach in das Thema einführen. Prof. Friedhelm Hengsbach ist Jesuit und zählt heute zu den bekanntesten Sozialethikern in Deutschland.

 

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Partnerschaft mit Tambarare bekräftigt
ImageSto/Porta Westfalica. In vielen Gemeinden des Kirchenkreises Vlotho wurde am letzten Sonntag im Januar traditionsgemäß der Partnerschaft mit den Christen im Kirchenkreis Tambarare in Tansania gedacht. In Liedern, Lesungen, Predigt und Gebet folgten sie dieses Mal einer liturgischen Form, die von den Partnern in Ostafrika entworfen und vorgeschlagen worden war.

Superintendent Andreas Huneke, der selbst im vergangenen Jahr den Partnerkirchenkreis besucht hatte, hielt im Gottesdienst in der Gemeinde Möllbergen die Predigt.

 

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Ein Abend mit Dr. Rupert Neudeck
ImageSto/Bad Oeynhausen. Die Menschenrechte sind in vielen Teilen der Welt durch herrschende Unrechtsregime außer Kraft gesetzt. Dieses Fazit kann man nach dem Vortragsabend mit Dr. Rupert Neudeck in der Evangelischen Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen ziehen. Eingeladen hatten zu diesem Abend die Dekade zur Überwindung von Gewalt im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho und der Lions-Club Löhne.

Die permanente Verletzung von Menschenrechten, so der Referent, beinhalte eine Verpflichtung für die Menschen in den besser gestellten Teilen der Welt, sich für soziale Gerechtigkeit und die Verwirklichung der Menschenrechte einzusetzen. Alle Menschen seien aufgerufen, dazu Fantasie und Kreativität zu entwickeln.

 

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