Biker-Gottesdienst auf der Aqua Magica
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Grußwort des Superintendenten
Sto/Löhne. Bereits zum sechsten Mal fand jetzt der Gottesdienst für Biker auf dem Aqua-Magica-Gelände statt, zu dem rund 250 Motorradfahrer und zahlreiche andere Besucher gekommen waren. Vorbereitet hatten diesen Gottesdienst Pfarrer Rolf Bürgers aus Löhne-Obernbeck, selbst ein passionierter Motorradfahrer, und Diakon Norbert Heider (Biker-Union Löhne.) Superintendent Andreas Huneke überbrachte die Grüße des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho.

„Der Gottesdienst unter freiem Himmel ist eine gute Gelegenheit, zu Beginn der Frühjahrs- und Sommersaison Gott für die schönen Gaben der Natur zu danken, die beim Fahren auf dem Motorrad so intensiv und direkt genossen werden können“, so Pfarrer Bürgers.

 

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Gottesdienst und anschließendes Kaffeetrinken
ImageSto/Bad Oeynhausen. An einem außergewöhnlichen Ort fand dieses Mal der Gottesdienst und das Treffen der Gehörlosen-Gemeinde statt: Wegen eines Workshops im Dietrich-Bonhoeffer-Haus trafen sich die Mitglieder dieser Gemeinde auf Einladung von Geschäftsführer Holger Schuermann in der Klinik Porta Westfalica.

Im großen Hörsaal dieser Klinik hielt Pfarrerin Antje Eltzner-Silaschi den Gottesdienst in Gebärdensprache. Thema des Gottesdienstes war die Verleugnung des Petrus. Anschließend traf man sich im Speisesaal zum Gedankenaustausch bei Kaffee und Kuchen. Pfarrerin Antje Eltzner-Silaschi (vorn, links) führte die Teilnehmenden anschließend durch die Einrichtungen der Reha-Klinik.

 

Lothar Utecht geht in Ruhestand

Lothar Utecht (3. von links)

Sto/Bad Oeynhausen. In die Altersteilzeit verabschiedet hat der Evangelische Friedhofsverband jetzt den Friedhofsgärtner Lothar Utecht. 39 Jahre lang war der gelernte Bohrwerksdreher, der an der Weserhütte sein Berufsleben begonnen hatte, auf dem Friedhof am Mooskamp als Friedhofsgärtner tätig.

Nachdem Lothar Utecht im November 1970 von der Evangelischen Kirchengemeinde Rehme als Friedhofsgärtner eingestellt worden war, übte er diese Tätigkeit auch nach der Übernahme des Friedhofs durch dem Evangelischen Friedhofsverband Bad Oeynhausen weiter aus. Die notwendigen Kenntnisse erwarb er durch eine zusätzliche Ausbildung. Im Jahr 1980 legte er darüber bei der Landwirtschaftskammer eine Prüfung als Friedhofsgärtner ab.

 

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Telefonseelsorge Ostwestfalen feierte 25jähriges Bestehen
ImageSto/Bad Oeynhausen. Mit einem festlichen Gottesdienst in der evangelischen Auferstehungskirche hat die Telefonseelsorge Ostwestfalen ihr 25jähriges Bestehen gefeiert. In Liedern, Texten und Gebeten wurde das Thema „Mit dem Herzen hören“ in vielfältiger Weise dargestellt.

Mitarbeitende der Telefonseelsorge stellten drei unterschiedliche Gesprächssituationen vor, wie sie im Alltag der Zuhörenden immer wieder vorkommen können. Der Mindener Superintendent Jürgen Tiemann dankte in seiner Predigt vor allem den vielen ehrenamtlich Mitarbeitenden für ihre Bereitschaft, ein offenes Ohr für andere Menschen zu haben.

 

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Veranstaltungen zum Calvin-Jahr 2009
Source : Hundred Greatest Men, The. New York: D. Appleton & Company, 1885Sto/Bad Oeynhausen/Löhne/Vlotho. In diesem Jahr feiern die evangelischen Christen in aller Welt die 500. Wiederkehr des Geburtstages von Johannes Calvin: Vor 500 Jahren, am 10. Juli 1509, wurde Johannes Calvin (franz. Jean Cauvin) in Noyon geboren. Der studierte Rechtswissenschaftler und Theologe Calvin schloss sich 1533 der reformatorischen Bewegung an und wurde neben Zwingli Begründer reformierter Theologie.

Auch im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho wird der Reformator mit einer Reihe von Vorträgen, mit einer Ausstellung und einer Fahrt ins Deutsche Historische Museum Berlin gefeiert. Als erste Veranstaltung in dieser Reihe wird eine Studienfahrt nach Berlin zur Ausstellung „Calvinismus – Die Reformierten in Deutschland und Europa“ des Deutschen Historischen Museums und der A-Lasco-Bibliothek Emden am Samstag, 25. April angeboten.

 

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Anmeldeschluss mit Quartiergarantie ist der 14. März
ImageTW/KirchenkreisIn diesem Jahr versetzt der Kirchentag „Bremen und umzu“ in Ausnahmezustand. Rund 100.000 Menschen feiern vom 20.-24. Mai 2009 das Fest des Glaubens. Vor allem junge Menschen bestimmen die besondere Atmosphäre der christlichen Großveranstaltung. Fünf Tage mit vollem Programm und bis zu 3000 Veranstaltungen: Das ist die Zeit zwischen der Eröffnung am Mittwoch und dem Schlussgottesdienst am Sonntag.

Ein unvergleichliches Erlebnis für alle, die da waren und wieder kommen. Für Menschen, die im Bereich des Kirchenkreises Vlotho wohnen und die sich über den Kirchenkreis anmelden, gelten folgende Preise: 59,00 Euro für Jugendliche unter 18 Jahre, Schülerinnen, Schüler, Studentinnen, Studenten, Auszubildende, Zivildienstleistende, Wehrpflichtige, Erwerbslose und Schwerbehinderte (gegen Nachweis); 120,00 Euro für Erwachsene und 200,00 Euro für Eltern/Elternteile mit minderjährigen Kindern, die noch in der Ausbildung sind bzw. kein eigenes Einkommen haben, auch für Geschwister (ab 3 Personen) ohne eigenes Einkommen.

 

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Ein Projekt mit Kindern in Holtrup und Hausberge
ImageMC/Porta Westfalica. Ein besonderes Projekt mit Kindern veranstalteten in den vergangenen Wochen der Evangelische Kindergarten Holtrup und das Familienzentrum Kunterbunt in Hausberge. Unter dem Thema „Wer ist denn dieser Jesus?“ wurden Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren zu vier Nachmittagen und einem Familiengottesdienst eingeladen.

Geschichten aus dem neuem Testament, Lieder, Gebete, Musik und Tanz prägten die einzelnen Nachmittage, bei denen die Kinder Jesus näher kennen lernen konnten. Das Projekt wurde gemeinsam von Elvira Busch und Dorothee Holzmeier durchgeführt. Den abschließenden Familiengottesdienst im Holtruper Gemeindehaus gestalteten die beiden Erzieherinnen gemeinsam mit dem Holtruper Gemeindepastor Michael Czylwik.

 

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Gedenkfeier in Bad Oeynhausen am 1. Juni 2009
ImageImageJK/Bad Oeynhausen. Drunter und drüber gings in der evangelischen Kirche  in Deutschland  seit  dem Sommer  1933  zu.  „Deutsche  Christen“ (DC) begeisterten sich für die nationalsozialistische  Idee  –  und  fanden  bei Kirchenwahlen Unterstützung durch eine Zweidrittelmehrheit.  Sie  forderten  eine Überwindung  der Zersplitterung  des Protestantismus in viele Landeskirchen – statt dessen  sollte eine Reichskirche mit einem  Reichsbischof an der Spitze  entstehen.  Und  sie  traten  ein  für  eine „Gleichschaltung“  der Kirche: auch die evangelische Kirche sollte nach dem Führerprinzip  geleitet  werden,  straff durchorganisiert von „oben“ nach „unten“.

Ein enormes Sendungsbewusstsein trieb die DC – viele waren überzeugt , in dem schwungvollen „nationalen Aufbruch“ ein Handeln Gottes zu erkennen. Schnell nutzten die DC ihre Mehrheiten, um ihre Ziele umzusetzen. Dabei nahmen sie auch offenen Rechtsbruch um ihrer vermeintlich guten Sache willen in Kauf.

 

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