Gesina Prothmann tritt neu geschaffene Stelle als Krankenhausseelsorgerin an

Im Dienst der Patienten: Pfarrerin Gesina Prothmann (7.v.l.) wurde feierlich als Krankenhausseelsorgerin am HDZ eingeführt.scs/Bad Oeynhausen. Für Menschen in Notlagen sind geduldige und verständnisvolle Wegbegleiter, die Zuversicht schenken, besonders wichtig. „Mein Herz schlägt für die Seelsorge“, sagte Gesina Prothmann. Mit einem festlichen Gottesdienst und anschließendem Empfang wurde die junge Pfarrerin als Krankenhausseelsorgerin im Herz- und Diabeteszentrum (HDZ) eingeführt. Neben dem Synodalvorstand des Kirchenkreises, Geschäftsführung, Mitarbeitern und Patienten des HDZ waren auch ihre Familie und Freunde zu ihrer Einsegnung gekommen.

Der Pfarrberuf wurde Gesina Prothmann nicht in die Wiege gelegt. Doch bereits als Schülerin war sie an Glaubensfragen interessiert. Nach einer Ausbildung als medizinisch-technische Assistentin beschloss sie, Theologie zu studieren. Ihr Vikariat absolvierte sie bei Pfarrer Markus Freitag auf der Lohe und lernte so die Kurstadt kennen und lieben. Auch als Pfarrerin im Probedienst war sie im Kirchenkreis Vlotho tätig. Sie hatte sie eine halbe Stelle in der Gemeinde Eidinghausen-Dehme, zur anderen Hälfte war sie in der Klinikseelsorge des HDZ beschäftigt.

 

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Wechsel in der Evangelischen Erwachsenenbildung

Verabschiedung und Stabübergabe nach vielen Jahren in der Evangelischen Erwachsenenbildung in den Kirchenkreisen Herford und Vlotho: v.l. Superintendent Michael Krause (Herford), Jörg Neuhaus vom Erwachsenenbildungswerk in Dortmund, die neue Pädagogin Anna-Lena Strakeljahn, ihr Vorgänger Hartmut Peltz und Superintendent Andreas Huneke vom Kirchenkreis Vlotho.RL/Bad Oeynhausen. Er war so etwas wie Urgestein in den Evangelischen Kirchenkreisen Herford und Vlotho in Sachen Bildungsarbeit: Hartmut Peltz, „Hauptamtlich Pädagogischer Mitarbeiter (HPM)“, wie das offiziell heißt, wurde jetzt nach 33 Jahren und 3 Monaten in der gleichen Stelle mit einem Gottesdienst in den Ruhestand verabschiedet.

Zu diesem Ereignis waren zahlreiche Wegbegleiter aus der näheren und weiteren Umgebung in die Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen gekommen, um sich zu bedanken und Adieu zu sagen. Die Superintendenten Michael Krause und Andreas Huneke aus den beiden Kirchenkreisen Herford und Vlotho, in denen Hartmut Peltz tätig war, führten gemeinsam durch den Gottesdienst.

 

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Freizeit des Kirchenkreises im hessischen Sauerland

Unterwegs im Upland: v.l. Vordere Reihe: Ingrid Jöst, Christiane Althof, Ursel Hottel, Margit Giedinghagen  Hintere Reihe: Wolfram Giedinghagen (Leitung), Ingrid Czepluch, Margit Päckmann, Klaus Althof, Dieter Jöst, Inge Hottel, Karl Hermann Hottel, Irmtraut Busse, Hilda Stuckert.WG/Bad Oeynhausen. Eine Gruppe aus St. Stephan Vlotho und Bad Oeynhausen machte sich wieder auf den Weg nach Willingen in das hessische Sauerland. Nach einem gemeinsamen Frühstück teilte sich die Gruppe, einige erwanderten die wunderschöne Berglandschaft von der Mühlenkopfschanze aus und stiegen zum Kammweg hinauf bis Lütteke Feld (785 m). Von dort gelangten sie zum oberen Teil der Mühlenkopfschanze, erklommen den Anlaufturm und erfreuten sich an dem weiten Ausblick. Andere gingen nach einer Talrunde am Itterbach entlang zurück in den Ferienort und Kurpark.

Am nächsten Tag fuhren alle bei trockenem, windigen Wetter nach Usseln und begannen zwei unterschiedliche Wege. Einige wählten den Aufstieg zum Osterkopf (708m), stiegen über Wiesen und Hochheide hinauf auf den kegelförmigen Berg mit Gipfelbuch und Wetterfahne. Sie verweilten bei starkem, kaltem Wind nur kurze Zeit auf dem Hochplateau mit herrlicher Rundsicht über das Upland und legten in der tiefergelegenen Schutzhütte eine Pause ein. Der lange Rückweg führte durch Wälder und Wiesen an Eimelrod vorbei. Später erreichte man bei Sonnenschein die Mühle in Usseln und zum Abschluss das Café „Das kleine Landhaus“. Andere wanderten zur Diemelquelle, gingen von dort weiter zur neuen Graf Stolberg-Hütte (701m) und kehrten dort ein. Nach dem Rückweg trafen sie sich mit den anderen im Café.

 

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35 Jahre Telefonseelsorge Ostwestfalen - Konzert am 15. März

Anja Spengler, Gesang, und Christoph Spengler, Klavier, präsentieren ihr Duo-Programm mit dem Titel „In diesem Moment“.PH/Bad Oeynhausen. Mit der 9-Uhr-Schicht am 15.3.1984 startete die TS Ostwestfalen ihr in die Trägerschaft der regionalen Kirchenkreise Herford, Lübbecke, Minden und Vlotho eingebundenes und in Kooperation mit der Landeskirche Schaumburg Lippe durchgeführtes Beratungsangebot.

Heute sind 80 Frauen und Männer ehrenamtlich in der Stelle, die ihren Sitz in Bad Oeynhausen hat, aktiv. Darüber hinaus waren in den 35 Jahren auch schon 251 weitere Ehrenamtliche in der TSOW tätig. D.h. insgesamt waren oder sind von 1984 bis heute 331 Menschen für die TSOW engagiert. Durch dieses großartige ehrenamtliche Engagement so vieler Menschen konnte und kann die TelefonSeelsorge Ostwestfalen ihr Gesprächsangebot für Menschen mit Problemen und in Lebenskrisen am Telefon rund um die Uhr und in der Chatberatung zu verabredeten Terminen anonym und vertraulich anbieten. Das ist ein Grund zur Freude und soll am 15. März 2019, 20.00 Uhr mit einem Geburtstagskonzertabend gefeiert werden.

 

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Ökumenischer „Weltgebetstag der Frauen“ fand großen Anklang

Einladend: Das Vorbereitungsteam der vier Innenstadtgemeinden der Kurstadt gestaltete den Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen in der Heilig-Geist-Kirche.SCS/Bad Oeynhausen. „Kommt, alles ist bereit“ lud das diesjährige Motto zur Feier des „Weltgebetstag der Frauen aller Konfessionen“ ein. Und zahlreiche Besucherinnen und Besucher waren in die Heilig-Geist-Kirche gekommen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Im Fokus stand Slowenien, eines der kleinsten Länder der Europäischen Union. Ein Team aus Vertreterinnen der vier Innenstadtgemeinden hatte den Gottesdienst in der liebevoll dekorierten Kirche gemeinsam vorbereitet.

Einige Teilnehmerinnen lasen Lebensgeschichten slowenischer Frauen vor. „Trotz gesetzlicher Gleichstellung müssen Frauen immer noch eine doppelte Last tragen“, sagte eine der Sprecherinnen. Außerdem erfuhren die Besucher einiges über Land und Kultur des diesjährigen Partnerlandes. Slowenien war schon immer ein Knotenpunkt internationaler Wanderungsbewegungen und Handelsströme. So kamen vielerlei Einflüsse in das kleine Land. Heute liegt es auf der bekannten und zugleich berüchtigten Balkanroute, auf der viele Tausend Flüchtlinge nach Europa gelangten.

 

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Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen

Zusammen mit der Stadt Bad Oeynhausen schaffen sie 70 Kindergartenplätze im Rehmer Gemeindehaus Martin-Luther-Hof: Pfarrer Uwe Rosner, Vorsitzender des Bevollmächtigtenausschusses der Kirchengemeinde Rehme und Dorothee Holzmeier, Kindergartenfachberaterin des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho.RL/Bad Oeynhausen. Bad Oeynhausen bekommt noch dieses Jahr einen neuen evangelischen Kindergarten. Damit soll der Mangel an Plätzen in der Stadt weiter gesenkt werden. Die Stadt Bad Oeynhausen hat im Schulterschluss mit dem Evangelischen Kirchenkreis Vlotho und der Kirchengemeinde Rehme eine neue, provisorische Einrichtung auf den Weg gebracht.

Dafür werden die Räumlichkeiten im Martin-Luther-Hof, dem Gemeindehaus der Kirchengemeinde Rehme an der Robertstraße, umgebaut, so dass hier insgesamt 70 Kinder zwischen 3 und 6 Jahren einen Platz bekommen. 50 Plätze sind mit einer Blockbuchungszeit von 35 Stunden vorgesehen, 20 Plätze für 45 Wochenstunden. Die Kirchengemeinde Rehme stellt dafür das gesamte Gebäude zur Verfügung. In Rücksprache mit der Stadt Bad Oeynhausen wurde die Betriebserlaubnis über das Jugendamt Bad Oeynhausen beim Landesjugendamt in Münster beantragt.

 

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Kirchentag 2019 – wir fahren hin

DEKT/Dortmund. „Was für ein Vertrauen“- das ist die Losung für den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Er ist vom 19.-23. Juni 2019 zu Gast in Dortmund. Ein Großereignis, das bestens geeignet ist, um für den eigenen Glauben aufzutanken und mit neuem Schwung ins Gemeindeleben zurückzukommen.

Fünf Tage lang kommen 100.000 Menschen nach Dortmund, um sich in Vorträgen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen dem Thema „Vertrauen“ zu nähern. „‘Was für ein Vertrauen‘“ ist eine Losung, die Zuversicht und Ermutigung gibt ohne Fragen und Zweifel auszusparen. Staunend. Fröhlich. Widerständig.“ Davon ist die Generalsekretärin des Kirchentages Julia Helmke überzeugt. „Diese Losung hat ein hohes aktuelles Potenzial“, meint Annette Kurschus, die leitende Geistliche der gastgebenden westfälischen Kirche.

 

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Intensive Diskussionen auf der Insel

Es gab viel zu diskutieren auf der Nordseeinsel Langeoog für die Mitarbeitenden in Leitungsverantwortung in den Evangelischen Kindergärten des Kirchenkreises Vlotho.CH,DH/Langoog. 14 Kindergartenleitungen aus dem Evangelischen Kirchenkreis Vlotho nahmen auf der Nordseeinsel Langeoog an einer Fortbildung teil, die unter dem Titel „... nichts zu machen ...“ stand.

Die Gestaltung von Veränderungsprozessen nimmt im Arbeitsalltag der Leitungen von Kindertageseinrichtungen großen Raum ein. Unter der Leitung von Kindergartenfachberaterin Dorothee Holzmeier und Pfarrerin Christine Höke wurde ein Bogen gespannt von der Auseinandersetzung mit persönlichen Veränderungen, über die Beschäftigung mit einer biblischen Erzählung und andere kreative Arbeitseinheiten bis zu der Frage „Wie gehe ich mit notwendigen Veränderungen um? Wie kann ich sie in meinem Team einführen? Wie werde ich sie in die Kindergartenarbeit einbauen?“

 

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