Ökumenischer Gottesdienst der Kurseelsorge im Kurpark

Viele Menschen waren zum Gottesdienst in den Kurpark gekommen.scs/Bad Oeynhausen. Die Kurseelsorger hatten eingeladen, und viele Kurgäste und Einheimische waren gekommen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Auf dem Platz hinter dem Kurtheater hatten fleißige Helfer für die Besucher zahlreiche Bänke aufgebaut. „Der ökumenische Kurparkgottesdienst am Sonntag vor den Sommerferien ist eine gute Tradition geworden“, sagte Pfarrerin Antje Eltzner-Silaschi, die in der Kurseelsorge tätig ist.

Gemeinsam mit ihren Kollegen Pfarrer Uwe Rosner von der Kurseelsorge, Pastor Georg Kanyamthara von der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul, Pastor Mathias Barthel von der evangelisch freikirchlichen Gemeinde und Pfarrer Lars Kunkel von der Altstadtgemeinde gestaltete sie den Gottesdienst zum Thema „Willkommen Zuhause!“. „Menschen aus vielen Gemeinden haben sich hier gemeinsam, aber gemeinsam sind wir in der Kirche zuhause, daher haben wir dieses Thema gewählt“, sagte Kurseelsorger Uwe Rosner. Für festliche Klänge und Begleitung des Gemeindegesangs sorgten Bläser aus Posaunenchören des Kirchenkreises unter der Leitung von Joachim Holst.

 

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Bezirksverband der Frauenhilfe tagte in Uffeln

Verabschiedung und Neubeginn: Die Leiterinnen des Bezirksverbandes der Frauenhilfe im Kirchenkreis Vlotho tagten im Uffelner Gemeindehaus.RW/Vlotho. Der Bezirksverband der Frauenhilfe hatte alle Frauenhilfsvorsitzenden und Mitglieder von Leitungsteams in den 19 Kirchengemeinden des Kirchenkreises Vlotho zum jährlichen Leiterinnentag eingeladen.

30 Frauen waren der Einladung gefolgt und beschäftigten sich an diesem Nachmittag mit dem Thema „Frauen.Wahl.Recht“. 100 Jahre nach Einführung des aktiven und passiven Wahlrechts für Frauen setzt sich auch der Frauenhilfsverband für eine gleichstarke Besetzung aller politischen Gremien mit Frauen und Männern ein. Der Leiterinnentag wurde mit einem Gottesdienst eröffnet, in dem einige Gruppenleiterinnen nach langjähriger Tätigkeit aus ihrem Ehrenamt verabschiedet und neue Leitungsmitglieder begrüßt werden konnten.

 

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Evangelischer Kirchenkreis Vlotho diskutierte in Löhne

Intensive Diskussionen auf der Kreissynode: Superintendent Andreas Huneke (Mitte) mit seinen beiden Stellvertretern Pfarrer Lars Kunkel (Bad Oeynhausen) und Pfarrer Joachim Schierbaum (Porta Westfalica).RL/Löhne. Mit Fragen der Migration und Integration beschäftigten sich die Delegierten der evangelischen Kirchengemeinden der Städte Bad Oeynhausen, Löhne, Porta Westfalica und Vlotho im Gemeindehaus auf dem Wittel in Löhne. Zu einer breiten Diskussion und konkreten Handlungsvorschlägen hatte die westfälische Landeskirche alle Kirchengemeinden und Arbeitsbereiche aufgerufen. Pfarrer Christian Hohmann (Bad Oeynhausen) vom Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe) führte in das Thema ein.

Kaum ein Tag vergehe, so Hohmann, an dem nicht in den Medien über Flucht, Migration und Integration debattiert werde. Mit einem Diskussionspapier rufe die Kirchenleitung in Bielefeld die Gemeinden und die breite Öffentlichkeit dazu auf, sich verstärkt an Überlegungen zu beteiligen, wie in der Gesellschaft und eben auch im kirchlichen Bereich mit den Fragen und Chancen der Zuwanderung umzugehen sei. Nach der diakonischen Erstversorgung Geflüchteter, die meist gut gelungen sei, ergäben sich nun viele Fragen, aber auch Chancen für das gemeinsame Leben in Deutschland, benannte Hohmann die Zielrichtung des Diskussionsprozesses.

 

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Mit kluger Raumgestaltung Kindern wichtige Impulse geben

Auf einem Fachtag für Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen referierte die Sportwissenschaftlerin Silke Schönrade darüber, wie die Raumgestaltung positiv die frühkindliche Entwicklung beeinflussen kann.  Die Referentin des Fachtags, Silke Schönrade (2. v. l.) mit Karin Birkholz, Diana Bruguet, Superintendent Jürgen Tiemann und Dorothee Holzmeier (v. l. n. r.).CM/Minden. Wie wichtig die Gestaltung von Räumen für die Entwicklung von Kindern im Vorschulalter ist, führte jetzt ein Fachtag für Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen im Saal St. Marien der Diakonie Stiftung Salem vor Augen. Auf Einladung der Evangelischen Kirchenkreise Minden, Lübbecke und Vlotho referierte Silke Schönrade zum Thema „Kinderräume – Kinderträume“.

Schönrade ist ausgebildete Einrichtungsberaterin und studierte Sportwissenschaftlerin. Nach ihrer Lehrtätigkeit an der Sporthochschule Köln ist sie mittlerweile seit 15 Jahren freiberuflich tätig, berät Kindertageseinrichtungen („KiTa’s“), hält Vorträge und bietet Seminare an. In ihrer Arbeit verknüpft sie das für sie Wichtigste aus ihren beiden Berufen. KiTa’s sollten Kindern Sicherheit und Geborgenheit vermitteln und darüber hinaus viele gute Möglichkeiten für selbst gesteuertes Entdecken, Erforschen und Experimentieren geben. Dabei spielt Schönrades Überzeugung nach die Raumgestaltung eine Schlüsselrolle. 

 

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Bezirksverband der Ev. Frauenhilfe feierte 100-jähriges Bestehen

Rückblick und Ausblick: Der Bezirksverband der Ev. Frauenhilfe im Kirchenkreis Vlotho feierte mit zahlreichen Festgästen sein 100-jähriges Bestehen.scs/Vlotho. „Wir packen Dinge an und helfen, genau wie zur Zeit unserer Gründung“, sagte Bettina Willimczik, Bezirksvorsitzende der Evangelischen Frauenhilfe im Kirchenkreis Vlotho.

„Die Frauenhilfe ist zwar alt, doch im Herzen mobil und jung geblieben“, betonte sie. Mit einem Festgottesdienst und anschließendem Empfang feierten mehr als 100 Teilnehmerinnen das Jubiläum des 100-jährigen Bestehens in der Vlothoer Kirche St. Stephan. Der Bezirksverband Vlotho ist mit mehr als 600 Mitgliedern der größte selbstständige Frauenverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

 

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Abschluss der Fortbildung „Religion im Alltag“
Erfolgreich: Zum Abschluss ihrer Fortbildung wurden 21 Religionspädagogen aus Kindertageseinrichtungen im ev. Kirchenkreis Vlotho ausgezeichnet.scs/Bad Oeynhausen. „Diese Fortbildung ist ein Sahnestück, etwas ganz Besonderes. Wir als Träger der Einrichtungen freuen uns über das große Interesse der Mitarbeiterinnen“, sagte Dorothee Holzmeier, Kindergartenfachberaterin im Kirchenkreis Vlotho.

An der religionspädagogischen Fortbildung „Religion im Alltag evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder“ nahmen insgesamt 21 Erzieherinnen aus 17 Kindergärten des Ev. Kirchenkreises Vlotho erfolgreich teil. Innerhalb von sechs Monaten gestalteten die beiden Referenten Pfarrer Ulrich Walter und Pfarrer Ralf Fischer vom Pädagogischen Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen in Villigst an insgesamt zwölf Fortbildungstagen den umfangreichen Zertifikatskurs.

 

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4. Besuchsdiensttag des Kirchenkreises Vlotho in Werste
Der Besuchsdiensttag fand dieses Mal in Bad Oeynhausen Werste statt.ir/Bad Oeynhausen. "Du wirst erwartet!" Das galt zu allererst allen Mitarbeitenden der Besuchsdienstkreise in den Kirchengemeinden. Sie waren eingeladen zum bereits 4. Besuchsdiensttag des Kirchenkreises. Viele von ihnen folgten dieser Einladung und kamen am vergangenen Freitag ins Paul-Gerhard-Haus nach Werste.

Du wirst erwartet, war aber auch der Titel des Tages. In den Gesprächen an den Tischen wurde lebhaft darüber diskutiert, welches Ansehen der Besuchsdienst in den Kirchengemeinden und Orten hat und warum es gut ist, in einem Besuchsdienstkreis zu sein. Diese Gedanken führten dann dazu, zu überlegen, wie man anderen Menschen vermitteln kann, dass genau sie in unseren Kreisen erwartet werden und wir uns auf sie freuen. Dass es auch für sie schön sein kann, dazuzugehören.

 

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Fast 20 Jahre Gemeindepfarrer in Porta Westfalica Hausberge

Pfarrer i.R. Gerhards Schnarr ist im Alter von 81 Jahren verstorben.RL/Bad Oeynhausen. Am 9. März dieses Jahres verstarb Pfarrer i.R. Gerhard Schnarr im Alter von 81 Jahren. Er war im Kirchenkreis Vlotho fast 20 Jahre von Februar 1979 bis Oktober 1998 als Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Hausberge tätig.

Superintendent Andreas Huneke schreibt in einem Nachruf: „Gerhard Schnarr wurde am 4. Juni 1937 in Zempelburg (Westpreußen) geboren. Er war Sohn des Diakons August Schnarr und seiner Ehefrau Eva. 1945 flüchtete die Familie nach Dortmund, wo er die Volksschule besuchte und einen praktischen Beruf erlernte. Nach der Gesellenprüfung arbeitete er von 1955 bis 1962 auf der Zeche Gneisenau als Grubenelektriker und Elektrohauer. Von 1959 bis 1965 besuchte er das Abendgymnasium, da er gerne Theologie studieren wollte, um Pfarrer zu werden. Im Januar 1965 heiratete er seine Ehefrau Ursula, geb. Dorau. Das Theologiestudium in Münster absolvierte er in nur 12 Semestern, einschließlich vier Sprachsemestern.

 

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