Besuchsdiensttag findet in der Altstadtgemeinde statt

Der nächste Besuchsdiensttag findet am 24. März in der Altstadtgemeinde Bad Oeynhausen statt. Dieses Foto stammt von einem früheren Treffen in Dehme.RL/Bad Oeynhausen. Nach einem Jahr Pause lädt die Synodalbeauftragte für die Besuchsdienste im Kirchenkreis, Diakonin Ina Rohleder, wieder alle Mitarbeitende in den Besuchsdiensten der Kirchengemeinden zu einem Treffen ein. Dieses Mal wird das Treffen in Bad Oeynhausen in der Altstadtgemeinde sein, und zwar am Freitag, 24.März 2017, von 16.30 bis 19.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Kaiserstraße 26.

Ina Rohleder schreibt in ihrer Einladung: „Meine Geschichte – deine Geschichte“ ist das Thema, das uns dieses Mal beschäftigen wird und über das wir uns austauschen wollen. Wir leben mit Geschichten, wir erleben Geschichten. Was haben Geschichten mit dem Besuchsdienst zu tun? Wenn wir an diesem Abend nach der Andacht auseinander gehen, können wir hoffentlich alle diese Frage beantworten. Das herauszufinden wäre doch wirklich ein guter Grund sich zum Besuchsdiensttag auf den Weg zu machen.

 

Weiterlesen ...

Frauen feiern den Weltgebetstag in der St. Peter und Paul Kirche

Elsie Joy de la Cruz hielt die Predigt beim ökumenischen Weltgebetstag-Gottesdienst in Bad Oeynhausen. MW/Bad Oeynhausen. Frauen der Kirchengemeinden in der Bad Oeynhausener Innenstadt waren an der Vorbereitung und Durchführung des gemeinsamen, ökumenischen Gottesdiensts zum diesjährigen Weltgebetstag beteiligt. Im Fokus standen Frauen aus den Philippinen, die auch die Berichte, Lesungen und Lieder für die Liturgie unter dem Motto „Was ist denn fair?“ zusammengestellt hatten. Alle wurden mit dem Spruch „Mabuhay!“ begrüßt. In der Nationalsprache Tagalog hat es mehere Bedeutungen: „Willkommen“, „Zum Wohl“ „Hab ein langes Leben“ oder „Hurra“.

Zuerst hörten die Besucher die traurige Geschichte von Merlyn, einem jungen Mädchen vom Land, die als Haushaltshilfe in die Hauptstadt vermittelt wurde. Sie wurde von ihren Arbeitgeber schlecht behandelt und zu Unrecht verurteilt. Zudem wurden den Besuchern die Lebenswege einer Agrararbeiterin und einer Witwe, die vom Taifun „Yolanda“ schwer getroffen wurden, vor Augen geführt.

 

Weiterlesen ...

Kleines Jubiläum im Kreiskirchenamt

Dank für 25 Jahre im Kreiskirchenamt: v.l. Verwaltungsleiter Friedrich-Wilhelm Nagel, seine Sekretärin, die Jubilarin Elke von Otte, und Superintendent Andreas Huneke.RL/Bad Oeynhausen. In einer kleinen Feierstunde im Kreis der Mitarbeitenden dankte Superintendent Andreas Huneke Elke von Otte für ihre langjährige Mitarbeit in der Verwaltung des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho.

Elke von Otte war viele Jahre Sekretärin bei der Neuen Westfälischen in Minden, als die Zeitung dort noch eine Redaktion hatte. Aber dann wurde von der evangelischen Kirche in Ostwestfalen eine Rundfunkagentur gegründet, um den Lokalfunk mit kirchlichen Sendungen zu unterstützen. So kam die Jubilarin in ein kirchliches Arbeitsfeld. Als die Arbeit der Agentur eingestellt wurde, konnte sie nahtlos in das Kreiskirchenamt in Bad Oeynhausen wechseln. Am 1. März 1992 begann die gebürtige Quakenbrückerin ihren Dienst im Evangelischen Kirchenkreises Vlotho und wurde schon sehr bald die Sekretärin des Verwaltungsleiters Friedrich-Wilhelm Nagel. In dieser Stelle ist die Mutter zweier erwachsener Kinder bis heute und wird dort, so wünschte es sich und ihr Superintendent Andreas Huneke, „auch noch einige Jahre weiterhin fröhlich im Dienst bleiben.“

 

Weiterlesen ...

Vortrag über Mimik beim Empfang für Presbyterinnen

Ließen Gesichter sprechen: Claudia Montanus (v.l.), Anja Helen Bierski, Anke Schröder-Geschwinder und Waltraud Schindler beim Empfang im Bonhoeffer-Haus.scs/Bad Oeynhausen. „Unser Gesicht ist unsere Visitenkarte, es lebt und spricht“, so Referentin Claudia Montanus. Beim Neujahrsempfang für Presbyterinnen im Kirchenkreis Vlotho sprach sie im Dietrich-Bonhoeffer-Haus über die Wirkung von Mimik und Gestik. „Körper, Sprache und Inhalt des Gesagten sind ein gutes Team“, sagte die Bildungsreferentin der evangelischen Frauenhilfe.

„Wir drücken unsere Gefühle nicht nur mit dem Körper aus, sondern auch die umgekehrte Reihenfolge gilt. Wenn wir eine aufrechte, selbstbewusste Haltung einnehmen, wird der Körper zum Wegweiser für Geist und Stimmung.“ Nicht nur in der Theorie, auch in praktischen Übungen entdeckten die 45 Teilnehmerinnen die positive Wirkung der Körpersprache. „Gehen Sie mal bewusst aufrecht, wenn Sie voller Sorgen und Traurigkeit sind“, machte sie Mut zum Ausprobieren. „Sie werden sehen, die Traurigkeit hat jetzt nicht mehr viele Möglichkeiten.

 

Weiterlesen ...

Erzieherinnen bei einer Fortbildung auf der Nordseeinsel Langeoog

 Erzieherinnen des Kirchenkreises Vlotho auf einer Fortbildung auf der Nordseeinsel Langeoog.RL/Kirchenkreis. Über den Umgang mit den unzähligen Erwartungen von verschiedenen Seiten im alltäglichen Stress des Kindergartens tauschten sich Mitarbeitende in den Kindertagesstätten des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho in besonders entspannter Athmosphäre aus.

Kindergartenfachberaterin Dorothee Holzmeier und die Synodalbeauftragte für Kindergärten, Pfarrerin Christine Höke, sowie als Referentin Carolin Steingrube hatten zu einer Fortbildung auf die Nordseeinsel Langeoog eingeladen. „Erwartungen haben wir an uns selbst und an unsere Mitmenschen und diese ebenso an uns“, sagte Dorothee Holzmeier einführend. Es komme darauf an, dass die Balance von schnell und langsam stimme. Neben vielen Arbeitseinheiten konnten die Erzieherinnen in guter Nordseeluft auch ein wenig ausspannen.

 

Weiterlesen ...

Präses Annette Kurschus beim Pfarrbildtag in Löhne

In mehreren Gruppen besprachen und diskutierten die Seelsorger und kirchlichen Mitarbeitenden Themen aus ihrem Berufsalltagak/Löhne. Die Evangelische Kirche von Westfalen hat zu einem regionalen Pfarrbildtag nach Löhne-Mennighüffen eingeladen. An der Fortbildung beteiligten sich mehr als 140 Seelsorger aus den evangelischen Kirchenkreisen Herford, Lübbecke, Minden, Vlotho und dem katholischen Dekanat Herford-Minden.

„Wenn Pfarrerinnen und Pfarrer ihren Dienst gerne tun, wenn sie in ihrer Rolle klar und stark sind, dann klärt und stärkt dies zugleich die anderen kirchlichen Berufe sowie das kirchliche Ehrenamt“, sagte Präses Annette Kurschus, die leitende Geistliche der westfälischen Landeskirche. Landesweit wird es bis zum Herbst 2017 insgesamt elf regionale Fortbildungsveranstaltungen für Pfarrerinnen und Pfarrer geben. „Nach wie vor kann ich mir keinen schöneren Beruf vorstellen“, sagte Anette Kurschus bei der Begrüßung in der Kirche und ergänzte: „Sie haben diesen schönen - und schweren Beruf - ergriffen. In allen Veränderungen, die dabei auf sie zukommen, wollen wir sie stärken und unterstützen.“

 

Weiterlesen ...

Langjähriger Pfarrer der Wicherngemeinde

Damals zusammen die Pfarrer der Wicherngemeinde: v.l. Reinhard Baumann und Eberhard Plate. Nach Pfarrer Plate verstarb nun auch Pfarrer Baumann.RL/Bad Oeynhausen. Reinhard Baumann ist im Alter von 91 Jahren in seiner alten Heimat Göttingen verstorben. Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 1988 war der am 7.12.1925 Geborene seit 1970 Pfarrer der Wichernkirchengemeinde Bad Oeynhausen.

In den 18 Jahren seines Dienstes in der Wichernkirchengemeinde hat er sich sehr engagiert um Einzelne oder besonders benachteiligte Gruppen gekümmert und sich für sie eingesetzt. Dieses Engagement hat er auch in seinem Ruhestand fortgesetzt und sich insbesondere um eine größere Gruppe assyrischer Christen gekümmert, die überwiegend im Bereich der Wicherngemeinde und in Rehme lebten.

 

Weiterlesen ...

Vertreter des Kreiskirchenamts besuchen das Herz- und Diabeteszentrum

Besichtigung im HDZ NRW: Prof. Dr. Deniz Kececioglu (l.), Pfarrerin Antje Freitag (Mitte), Dr. Karin Overlack (3.v.r.), Superintendent Andreas Huneke (2. v.r.) und Synodalassessor Lars Kunkel (r.) mit den weiteren Teilnehmern der Visitation (in alphabetischer Reihenfolge): Elisabeth Arning, Christine Höke, Susanne Johannsmeier, Elsie Joy de la Cruz, Andrea Jacoby-Strate, Bernd Kahre, Marianne Kollmeier, Gesina Prothmann, Uwe Rosner, Joachim Schierbaum, Hauk Schlüter. | Foto: Armin Kühn.HDZ/Bad Oeynhausen. Zu einer kreiskirchlichen Visitation der evangelischen Krankenhausseelsorge im Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, haben Geschäftsführerin Dr. Karin Overlack und der Direktor des Kinderherzzentrums, Prof. Dr. Deniz Kececioglu, Superintendent Andreas Huneke und Synodalassessor Lars Kunkel mit weiteren Vertretern des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho begrüßt.

Anknüpfungspunkte für die Aufgaben der Seelsorge finden sich überall im ausgewiesenen Spezialklinikum für Herzmedizin und Diabetologie. Hier werden mehr als 14.000 Patienten jährlich stationär versorgt, die andernorts oftmals nicht weiterbehandelt werden können. Pfarrerin Antje Freitag ging mit einem Impulsvortrag auf die Zielsetzung und Organisation der Seelsorger ein, die sich im HDZ um die Wegbegleitung von kranken Menschen kümmern. 

 

Weiterlesen ...