St. Stephan zeigt Arbeiten von Regina Piesbergen

v.l. Gemeindepfarrer Jörg-Uwe Pehle, Kantorin Liga Auguste und „KuK!“-Pfarrer Hartmut Birkelbach.scs/Vlotho. „Diese Ausstellung wird uns durch die Passionszeit begleiten“, sagte Pfarrer Jörg Uwe Pehle. Bis zum 5. Mai sind die „Kreuzwege“ von Regina Piesbergen in der Kirche St. Stephan zu sehen. Im Rahmen von „Musik und Wort zur Marktzeit“ wurde die Ausstellung mit 20 Arbeiten der Künstlerin eröffnet.

Kulturpfarrer Hartmut Birkelbach führte in die Thematik ein. „Bereits 1996 habe ich die Bilder kennengelernt. Sie haben mich von Anfang an fasziniert“, sagte er. Kurz darauf besuchte er die Künstlerin in ihrem Atelier in Lauenau. Sie hat vielfältige Arbeiten gestaltet, neben Bildern auch Skulpturen, Glasfenster und Buchillustrationen. „Um ihren Stil zu finden, solle sie 100mal dasselbe Motiv malen, hat ihr ein Lehrer geraten. Dafür wählte sie das zentrale Symbol des Christentums, das Kreuz“, sagte Hartmut Birkelbach.Aus den entstandenen Arbeiten wählte sie 20 aus. Ab 1986 stellte sie diese unter dem Titel 'Kreuzwege' an vielen Orten aus - unter anderem auch im Kirchenkreis Vlotho, dessen Kulturreferat sie den Zyklus dann im Jahr 2010 schenkte. 

 

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Konzert für Trompete und Orgel in St. Stephan

Virtuose Klangpracht: Hannelore Höft und Sebastian Höft faszinierten in St. Stephan mit ihrer Tonkunst an Trompete und Orgel.scs/Vlotho. Mit ausdrucksstarkem Klang beeindruckten die Sebastian Höft auf der Trompete und Hannelore Höft an der Orgel die Zuhörer in der Vlothoer Kirche St. Stephan. „Die beiden harmonieren einfach perfekt“, kündigte Pfarrer Jörg Uwe Pehle, der die beiden Musiker seit langem kennt.

Und er hatte nicht zu viel versprochen. Beinahe atemlos lauschten die Zuhörer den musikalischen Werken aus verschiedenen Epochen der Musikgeschichte. Die beiden Könner an ihren Instrumenten füllten den Kirchraum mit prächtigen Klängen. Sebastian Höft faszinierte mit seinem variantenreichen Spiel auf Trompete und Flügelhorn. Er begeisterte mit höchster technischer Qualität und ausdrucksstarker Virtuosität in flinken Passagen voller spielerischer Leichtigkeit, lupenreinen Spitzentönen und mit inniger Gesanglichkeit musizierten Melodien. Gemeinsam mit seiner Mutter, die Kreiskantorin in Unna ist, musizierte er Werke für Trompete und Orgel. Mit dem klangstarken „Concerto B-Dur“ von Antonio Vivaldi begann der Konzertabend. Auch das bekannte „Air“ aus Johann Sebastian Bachs dritter Orchestersuite begeisterte die Zuhörer. Ihre künstlerische Vielfalt zeigten sie in zeitgenössischen Kompositionen von Andreas Willscher und Oskar Frederik Lindberg.

 

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Mutter und Sohn – seit vielen Jahren ein eingespieltes Team

Mutter und Sohn – seit vielen Jahren ein eingespieltes Team.LA/Vlotho. Am Samstag, 16. Februar 2019, werden um 18 Uhr in der Kirche St. Stephan in Vlotho zwei Königsinstrumente und zwei Könner ihrer Instrumente den Kirchenraum mit Klangpracht füllen. Seit über 10 Jahren steht das Duo Sebastian und Hannelore Höft für glanzvolle Feste der Trompeten- und Orgelmusik im In- und Ausland.

In ihren Konzertprogrammen reicht der musikalische Bogen von barocken Sonaten und Konzerten von Komponisten wie Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi und Giovanni Buonaventura Viviani über die romantischen „Lieder ohne Worte“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy bis hin zum Jazz und der Popularmusik.

 

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St. Stephan: Kantorei begeisterte mit Vivaldi und Rutter

Für musikalische Faszination sorgte die Kantorei St. Stephan mit Antonio Vivaldis barockem „Gloria“ und dem „Magnificat“ des zeitgenössischen Komponisten John Rutter. | Foto: Dr. Claus Sassenbergscs/Vlotho. Für musikalische Faszination sorgte die Kantorei St. Stephan mit Antonio Vivaldis barockem „Gloria“ und dem „Magnificat“ des zeitgenössischen Komponisten John Rutter. Unter der musikalischen Leitung der Vlothoer Kantorin Liga Auguste musizierten rund 70 Mitwirkende beim Adventskonzert in der Kirche.

„Die beiden fröhlichen, erwartungsvollen Stücke fassen die Adventsstimmung sehr schön in Musik. Und ich wollte statt der Klassiker mal etwas anderes Schönes, das nicht so oft erklingt, aufführen“, sagte die Kantorin über ihre Werkauswahl. Souverän und mit präzisem Dirigat führte Liga Auguste die Musiker durch den Konzertabend. Antonio Vivaldi hat sein „Gloria“ wie eine Kantate aufgebaut. Verschiedene Besetzungen sorgten für ein abwechslungsreiches Hörerlebnis. Mit harmonischen Klangfarben und ausdrucksstarker Präsenz begeisterten die beiden Solistinnen Irina Trutneva (Sopran) und Sarah Romberger (Mezzosopran). Ein mal zartes, mal klangstarkes Fundament webte das Orchester „Opus 7“.

 

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Adventskonzert der Kantorei St. Stephan Vlotho

Konzert am 1. Advent in Vlothoc mit der Kantorei St. Stephan. | Foto: Dr. Claus Sassenberg.RL/Vlotho. Am 2. Dezember stimmt die Kantorei St. Stephan auf die beginnende Adventszeit ein. Sie führt um 18 Uhr die Kantorei unter der Leitung von Kantorin, der Mitwirkung der Solistinnen Irina Trutneva (Sopran) und Sarah Romberger (Mezzosopran) und dem Kammerorchester Opus 7 zwei beliebte und bekannte Werke auf.

Es erklingt das barocke „Gloria“ von Antonio Vivaldi, eins der bekanntesten geistlichen Werke überhaupt. Die Entstehung des Werkes ist mit seiner Lehrtätigkeit in den 1710er Jahren an der Ospedale della Pietá In Venedig verbunden. Diese Einrichtung war für ihr herausragendes Mädchenensemble auch weit außerhalb der Einrichtung bekannt. Im Hinblick auf das Können dieses Ensemble entstand dieses virtuose Werk. Das „Magnificat“ des zeitgenössischen englischen Komponisten John Rutter basiert auf dem Bibeltext aus dem Lukas Evangelium, dem Lobgesang der Maria. Maria singt ihn bei dem Besuch ihrer Verwandten Elisabeth. Inspiriert von fröhlichen Marienfesten in lateinamerikanischen Kulturen setzt Rutter den traditionellen Text lebendig und fast greifbar nah um.

 

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