Elisabeth Schwanda und Jozsef Opitz musizieren zur Marktzeit

Klangvoll: Elisabeth Schwanda und Jozsef Opicz spielten Werke für Flöte und Orgel.scs/Vlotho. Mit Vogelgezwitscher nach Noten und volltönenden Orgelklängen zogen die Flötistin Elisabeth Schwanda und der Organist Jozsef Opicz die Zuhörer in ihren Bann. In der Reihe „Musik zur Marktzeit“ musizierten sie in der Vlothoer Kirche St. Stephan.

Nach dem Auftakt mit der viersätzigen „Sonatina in a-Moll“ von Georg Philipp Telemann faszinierte Elisabeth Schwanda mit ihrem filigranen Blockflötensolo „Engel's Nachtegaeltje“ des niederländischen Komponisten Jacob van Eyck. „Kompositionen mit Vogelgezwitscher passen gut in die Sommerzeit“, sagte die Flötistin. Anschließend musizierten beide Künstler solistisch. Jozsef Opicz ließ „Vater unser im Himmelreich“ von Dietrich Buxtehude erklingen. „Die beiden ernsten Stücke spannen den Bogen in die Kirche hinein, sozusagen zwischen Himmel und Erde“, kündigte Elisabeth Schwanda ihr Flötensolo „Onse Vader im Hemelryck“ von Jacob van Eyck an.

 

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Projektchor singt Bachkantate in Vlotho St. Stephan

Klangvoll: Unter dem Dirigat von Kantorin Liga Auguste probte der Projektchor Bachs Pfingstkantate für den Gottesdienst in St. Stephan.scs/Vlotho. Vielstimmig klangen die Harmonien durch die Vlothoer Kirche St. Stephan. Rund 50 Sängerinnen und Sänger waren der Einladung von Kantorin Liga Auguste gefolgt, zum zweiten Mal eine „Kantate zum Mitsingen“ in nur zwei Proben einzustudieren und im Gottesdienst mit Orchester und Solisten aufzuführen. Auf dem Programm stand in diesem Jahr „Wer mich liebet, der wird mein Wort halten“ von Johann Sebastian Bach.

„Für Menschen, die gerne im Chor singen, aber bisher keine Zeit oder eine gute Gelegenheit gefunden haben, das mal auszuprobieren, ist die Kantate eine gute Gelegenheit, ins Chorsingen hineinzuschnuppern. Vom Sopran bis zum Bass sind alle Stimmlagen willkommen“, sagte Liga Auguste. Gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern der Kantorei an St. Stephan studierten die Gäste die Chorstücke des Werks ein. Engagiert wurden die Bachschen Koloraturen geprobt.

 

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Sommerkonzert des Gospelchores „Good News“ in Vlotho

"Good News" gibt Konzert in Vlotho.LA/Vlotho. Am Sonntag, 30. Juni um 18 Uhr lädt der Gospelchor „Good News“ herzlich zu seinem jährlichem Sommerkonzert in St. Stephan Vlotho ein. Das Konzertprogramm des Abends ist dreiteilig gedacht.

Zum Anfang erklingen bewährte Gospel-Klassiker, in dem Mittelteil – einzelne Sätze aus der deutschsprachigen „Messe des Friedens“ von Reimund Hess und in dem dritten Teil - Songs von Micha Keding, darunter auch welche, die der Chor in dem Workshop am Anfang dieses Jahres mit dem Komponisten erarbeitet hat. Den Chor begleiten instrumental: Benjamin Gruchow am Klavier, Hagen Heinicke am Schlagzeug und Ekaterina Panina am E-Bass.

 

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Johannes-Passion mit musikalischen Betrachtungen für zwei Gitarren

Das Niehusmann Gitarren Duo in Vlotho.LA/VlothoAm Samstag, 6. April um 18 Uhr wird in St. Stephan Vlotho die Johannespassion in der Version des „Niehusmann Gitarren Duo“ aufgeführt.

Die »gehörte Passionsgeschichte« ist besonders in der Fastenzeit seit Jahrhunderten für viele Menschen immer wieder Anlass zur Besinnung und zur Auseinandersetzung. Verschiedene Komponisten haben dabei unterschiedliche Aspekte der Evangelien ausgelotet und – zum Teil mit großem Orchester – zu Gehör gebracht. Viele Veranstalter können jedoch diese groß angelegten Passionsmusiken mit zahlreichen Beteiligten nicht realisieren. Die hier angebotene Fassung für Sprecher und zwei Gitarren soll durch die Reduktion des Ensembles ermöglichen, dass auch in kleinsten Gruppen eine musikalische Betrachtung der Passion zu einer zeitgemäßen Auseinandersetzung führt.

 

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Orgelmusik aus Lettland in Vlotho am 16. März

Rudite LivmaneAm Samstag, 16. März um 18 Uhr erklingt in St. Stephan Vlotho ein Programm mit lettischer Orgelmusik. Die lettische Organistin Rudīte Līvmane spielt Werke von Alfrēds Kalniņš, Imants Zemzaris, Indra Riše und Aivars Kalējs. 

Rudīte Līvmane stammt aus Lettland. Sie studierte zunächst Kirchenmusik an der Staatlichen Musikakademie in Rīga (Lettland). Ein Stipendium führte sie 1995 nach Lübeck, wo sie bei Martin Haselböck Orgel studierte. Dem folgte ein Studium der Alten Musik an der Hochschule für Künste in Bremen bei Harald Vogel, Klaus Eichhorn und Hans-Ola Ericsson.

 

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