Konzert mit „Pax et Bonum“ Budapest

Zu Gast in Vlotho, der Chor »Pax et Bonum«LA/Vlotho. Die Kirchengemeinde St. Stephan in Vlotho hatte den Kammerchor „Pax et Bonum“ aus der ungarischen Hauptstadt Budapest zu Gast. Einfühlsam und kraftvoll zugleich erklangen Werke aus der barocken Vokaltradition, ungarische Volksliedbearbeitungen und eine moderne Vertonung des 98. Psalms „Cantate Domino“ durch den Litauer Vytautas Miskinis.

Auch die deutsche Romantik war mit Rheinberger und Mendelssohn vertreten.
Ein sehr abwechslungsreiches Programm – mit zauberhaft fragilen Interpretationen versetzte der Chor die Kirche in andächtige Stille. Zsusza Németh und Viola Thurnay wechselten sich beim Dirigat ab und der Chor zog das Publikum in seinen Bann. Selbst selten gehörte Werke wie jene von Thomas Tallis und William Byrd erschlossen sich dem Hörer unmittelbar.

 

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»Pax et Bonum« Kammerchor am 8. Juli in der Kirche St. Stephan

Der ungarische Kammerchor »Pax et Bonum« gastiert am kommenden Samstag, 8. Juli 2017, in der Vlothoer Kirche St. Stephan.RL/Vlotho. Der ungarische Kammerchor »Pax et Bonum« gastiert am kommenden Samstag, 8. Juli 2017, in der Vlothoer Kirche St. Stephan. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Das Programm wird sich am 500-jährigen Reformationsjubiläum orientieren. Dabei werden Werke von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn-Bartholdy erklingen. Zusätzlich zur Reformationsmusik präsentiert der Chor Werke der heimatlichen ungarischen Vokalchorliteratur.

Der »Pax et Bonum« Kammerchor wurde im Herbst 2008 gegründet. Die Begründer sind die damaligen Lehrer und Schüler eines Sommerkurses des Evangelischen Kantorinstituts in Fót (Ungarn), die den Wunsch hatten, nicht nur im Sommer, sondern auch in der restlichen Zeit des Jahres miteinander zu musizieren. Ab 2014 wurde die Chorleitung von Zsuzsa Németh und Viola Thurnay übernommen, zwei Musikerinnen, die beide in der Budapester Franz List Musikakademie studiert haben. Zsuzsa Németh spielt regelmäßig Orgelkonzerte inner- und außerhalb von Ungarn. Viola Thurnay ist nicht nur als Chorleiterin bekannt, sondern auch als Solosängerin tätig.

 

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Neue Kantorin Liga Auguste festlich eingeführt

Kantorin Liga Auguste (vorne) wurde festlich in ihre Stelle eingeführt. Synodalassessor Lars Kunkel (links) und Pfarrer Jörg Uwe Pehle gestalteten den Gottesdienst zusammen mit Mitglieder des Presbyteriums: Dirk Niedermolte (v. links), Angelika Kippschull, Stephan Lücking, Stefan Stork, Gerd Klinksiek und Christiane Althof.MW/Vlotho. Die Kirchenmusikerin Liga Auguste (27) wurde mit einem Festgottesdienst in der St. Stephanskirche in Vlotho feierlich in ihre Stelle als Kantorin eingeführt. Neben Kreiskantor Harald Sieger bekleidet sie die zweite hauptamtliche Stelle für Kirchenmusik im Kirchenkreis Vlotho. Ihr Dienstsitz ist die St. Stephanskirche in Vlotho.

Liga Auguste, die bereits Anfang März ihren Dienst in der Gemeinde aufgenommen hat, gestaltete den Gottesdienst musikalischen mit und leitete die Kantorei sowie den Gospelchor „Good News“. Der Bläserkreis unter der Leitung von Christof Handirk sowie Sabina Gründling waren ebenfalls beteiligt. So feierten alle Chöre und Musiker den abwechslungsreichen Gottesdienst mit freudigen Klängen und freundlichen Worten für die neue Kantorin.

 

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Neuer Pfarrer in die Gemeinde St. Stephan eingeführt

Pfarrer Jörg Uwe Pehle (3. v. R.) wurde in die Pfarrstelle in St. Stephan, Vlotho, eingeführt. Superintendent Andreas Huneke (2.v.L.) und Synodal Assessor Lars Kunkel gestalteten den Gottesdienst zusammen mit Pfarrerin Renate Wefers, Pfarrerin Christine Höke und Mitgliedern des Presbyteriums: Stefan Stork (v.r.), Gerd Klinksiek, Angelika Kippschull, Christiane Althof und Stephan Lücking.MW/Vlotho. Am Abend vor dem ersten Advent, schmückten bereits ein großer Adventskranz sowie Weihnachtsstern-Gestecke die Kirche St. Stephan in Vlotho. Sie verliehen der Einführung von Pfarrer Jörg Uwe Pehle in die Pfarrstelle der Vlothoer Kirchengemeinde St. Stephan einen festlichen Charakter. Zahlreiche Gäste aus der Gemeinde, der Stadt Vlotho, dem Kirchenkreis und sowohl dem beruflichen als auch privaten Umfeld von Pfarrer Pehle füllten die Bänke der Kirche.

Superintendent Andreas Huneke hielt die Ansprache und erinnerte an das mühsame Besetzungsverfahren, betonte jedoch vor allem die Chancen, die die Neubesetzung der Pfarrstelle biete. Zusätzlich bedankte er sich ausdrücklich bei allen Haupt- und Ehrenamtlichen, die die Gemeinde in der Zeit der langen Vakanz getragen haben. Superintendent Huneke legte Verse aus dem 1. Korintherbrief, Kapitel 12 aus und sagte, dass, trotz aller Verschiedenheiten zwischen Menschen in der Gemeinde, alle durch den einen Herrn und Gott geeint in einem Geiste seien: „Verschiedenheit wird nicht zum Verfall der Gemeinschaft, sondern dient ihrem Wohl. In diesem Zusammenhang predigt der Apostel Paulus nichts anderes als die Versöhnung.“ Außerdem hob Superintendent Huneke auch die wichtige Rolle dieser Pfarrstelle für die Entwicklung der Kirche in der Gesamtregion Vlotho hervor. Schließlich wünschte Huneke Pfarrer Pehle alles Gute für seinen Dienst: „Vertraue auf diesen Gott, der alles im allem wirkt.“

 

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Kantoreikonzert in St. Stephan am 20. November um 18:00 Uhr

Großes Kantoreikonzert in St. Stephan Vlotho am 20. NovemberGK/Vlotho Wie auch in den vorangegangen Jahren findet in diesem Jahr zum Ende des Kirchenjahres ein großes Kantoreikonzert in der St. Stephanskirche in Vlotho statt. Unter der Leitung von Sabrina Gründling bringt die Kantorei, unterstützt von Instrumentalisten aus der Region, Werke von J. S. Bach und B. Chilcott zur Aufführung.

Auf dem Programm stehen die Orchestersuite in h-Moll und die Choralmotette „Jesu meine Freude“ von J. S. Bach sowie „A Little Jazz Mass“ von B. Chilcott. Spätestens seit Jaques Loussier ist die Verbindung von Bachscher Musik und Jazzklängen salonfähig geworden. So werden auch in diesem Konzert musikalische Anknüpfungspunkte der zeitlich weit voneinander entfernten Musikstile gesucht und barocke Musik mit Jazzmusik kombiniert. Im Mittelpunkt von Bachs Motette „Jesu meine Freude“ steht der gleichnamige Choral von 1653. Die Motette ist ein Wechsel von schlichten Choralsätzen und virtuosen Chorsätzen.

 

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