Das Konzert muss aus Krankheitsgründen abgesagt werden!

Leider muss das Konzert krankheitsbedingt verschoben werden. Die bereits erworbenen Eintrittskarten behalten Ihre Gültigkeit für die spätere Aufführung. Der Termin wird bekannt gegeben.

LA/Vlotho. Im zweiten Jahr nach ihrer erfolgreichen Premiere des Programms „Fö!“, das im Inland, sowie in den USA, Schweiz und kürzlich in Finnland stürmisch gefeiert wurde, legt das Ensemble nun nach mit neuen, erfrischenden und aufregenden Arrangements. Mit „Light my Fö!“ wird dem Publikum so richtig eingeheizt. Ihre Leidenschaft entbrennt zu Supertramp, Mozart, Bill Haley, Puccini, Elton John, Moriccone und den Doors. Auch vor Don Giovannis Höllenfeuer wird nicht Halt gemacht. Sie verneigen sich anrührend vor Bach und Mozart, tauchen ein in das Babylon Berlins und feiern das große Halleluja von Dr. Alban!

 

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Wolfgang Bahn spielte Orgelmusik zur Marktzeit
Wolfgang Bahn an der Orgel in der St. Stephanskirche.scs/Vlotho. Mit schwungvoller Orgelmusik begeisterte Wolfgang Bahn die zahlreichen Zuhörer bei der Orgelmusik zur Marktzeit in St. Stephan. An der Gustav-Steinmann-Orgel musizierte er Werke von Antonio Vivaldi, Gerrge Gershwin und anderen Komponisten.

„Ich habe ein buntes Programm zusammengestellt, das gut in die Sommerzeit passt“, sagte der Organist. Zum Auftakt spielte er einen Gloria-Vers in D-Dur des italienischen Komponisten Vincenzo Petrali. „In den folgenden Chorälen spielt die Sonne eine wichtige Rolle“, sagte Wolfgang Bahn und musizierte Sätze von Hermann Otto zu „Die helle Sonn leucht jetzt herfür“ und „Sonne der Gerechtigkeit“ von Manfred Kluge. An diesen schluss er nahtlos das Concerto h-Moll von Antonio Vivaldi an. „Ich wollte mal etwas anderes ausprobieren, und die Idee ist gut angekommen“, sagte er nach dem Konzert und fügte augenzwinkernd hinzu: „Ein Zuhörer sagte mir, er habe sich gewundert, dass der Vivaldi plötzlich vier Sätze habe“.

 

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Elisabeth Schwanda und Jozsef Opitz musizieren zur Marktzeit

Klangvoll: Elisabeth Schwanda und Jozsef Opicz spielten Werke für Flöte und Orgel.scs/Vlotho. Mit Vogelgezwitscher nach Noten und volltönenden Orgelklängen zogen die Flötistin Elisabeth Schwanda und der Organist Jozsef Opicz die Zuhörer in ihren Bann. In der Reihe „Musik zur Marktzeit“ musizierten sie in der Vlothoer Kirche St. Stephan.

Nach dem Auftakt mit der viersätzigen „Sonatina in a-Moll“ von Georg Philipp Telemann faszinierte Elisabeth Schwanda mit ihrem filigranen Blockflötensolo „Engel's Nachtegaeltje“ des niederländischen Komponisten Jacob van Eyck. „Kompositionen mit Vogelgezwitscher passen gut in die Sommerzeit“, sagte die Flötistin. Anschließend musizierten beide Künstler solistisch. Jozsef Opicz ließ „Vater unser im Himmelreich“ von Dietrich Buxtehude erklingen. „Die beiden ernsten Stücke spannen den Bogen in die Kirche hinein, sozusagen zwischen Himmel und Erde“, kündigte Elisabeth Schwanda ihr Flötensolo „Onse Vader im Hemelryck“ von Jacob van Eyck an.

 

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Projektchor singt Bachkantate in Vlotho St. Stephan

Klangvoll: Unter dem Dirigat von Kantorin Liga Auguste probte der Projektchor Bachs Pfingstkantate für den Gottesdienst in St. Stephan.scs/Vlotho. Vielstimmig klangen die Harmonien durch die Vlothoer Kirche St. Stephan. Rund 50 Sängerinnen und Sänger waren der Einladung von Kantorin Liga Auguste gefolgt, zum zweiten Mal eine „Kantate zum Mitsingen“ in nur zwei Proben einzustudieren und im Gottesdienst mit Orchester und Solisten aufzuführen. Auf dem Programm stand in diesem Jahr „Wer mich liebet, der wird mein Wort halten“ von Johann Sebastian Bach.

„Für Menschen, die gerne im Chor singen, aber bisher keine Zeit oder eine gute Gelegenheit gefunden haben, das mal auszuprobieren, ist die Kantate eine gute Gelegenheit, ins Chorsingen hineinzuschnuppern. Vom Sopran bis zum Bass sind alle Stimmlagen willkommen“, sagte Liga Auguste. Gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern der Kantorei an St. Stephan studierten die Gäste die Chorstücke des Werks ein. Engagiert wurden die Bachschen Koloraturen geprobt.

 

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