Der Seele eine Pause gönnen
ImageSto/Vlotho. Die Autobahn, Stau, Stress und Hektik hinter sich lassen, dazu hatte Pfarrer Ralf Steiner am „Tag der Autobahnkirchen“ eingeladen. In der Autobahnkirche Exter, einer der ältesten Autobahnkirchen in Deutschland, gab es eine Andacht mit anschließendem Reisesegen.

Viele Menschen nutzten dieses Angebot, zur Ruhe zu kommen und über das nachzudenken, was die Seele auf der Reise braucht. „Viele Menschen hetzen, straucheln und kommen nie zur Ruhe“, meinte der Pfarrer. Er selbst habe seine letzte Reise in den Urlaub in einem 40 Kilometer langen Stau begonnen.

 

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ImageSto/Vlotho. Die Autobahnkirche in Exter ist eine der ersten „Rastplätze für die Seele“. Da sie auch eine Gemeindekirche ist, ist sie von einem Kirchhof umgeben. Dieser Kirchhof hat jetzt einen neuen Platz des Gedenkens an jene Menschen, die auf der Autobahn zu Tode gekommen sind.

Ein Kreuzstein, der in Armenien hergestellt wurde, lädt die Besucher ein, innezuhalten und Blumen als Zeichen des Gedenkens niederzulegen. Gestiftet hat den in traditioneller armenischer Steinmetzkunst hergestellten Kreuzstein der aus Armenien stammende Wasgen Sargsjan, der vor zehn Jahren mit seiner Familie vor den Kriegswirren seine Heimat verließ und in Exter eine neue Heimat fand.

 

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