Jesus will uns geben, er möchte uns beschenkenBonneberg/CZ.Am ersten Sonntag im März 2018 feierte die Bonneberger Gemeinde ihren traditionellen Mitarbeitergottesdienst. Ein dickes Dankeschön, an alle Mitarbeiter, die in so vielfältiger Weise vor Ort ihre Gaben einsetzen.Nachdem der Posaunenchor mit einem flotten Einstieg in den Gottesdienst einstimmte, stellte Pastor Reuter die Frage einer Passage, aus dem gemeinsamen Lied: „ Kommt und trinkt lebendiges Wasser...“. Das Lied beginnt ja mit einer Frage: „Sind durstige Kinder da?“ „Viermal wird in dem Lied diese Frage gestellt, sollen wir das mal testen?“ Erst etwas verhalten, aber im zweiten Anlauf klappte es ganz gut und die Gemeinde antwortete mit einem kräftigen „Ja“! Denn das Thema des diesjährigem Mitarbeitergottesdienstes sollte die Jahreslosung 2018 aus Offenbarung 21, 6 sein. Jesus Christus spricht: „ Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers UMSONST.“

Viele ließen sich einladenDer Taufstein und Altar waren mit unterschiedlichen Wasserflaschen und dem abdruckten Vers dekoriert. Vorne hatten die Kinder, an kleinen Tischen, die Möglichkeit während des Gottesdienstes Karten zu gestalten, und diese am Schluss an die Besucher zu verschenken.Vor der Predigt wurde, der zur Zeit jüngste hauptamtliche Mitarbeiter in der Gemeinde begrüßt und vorgestellt. Der neue Kindergartenleiter Oliver Messerli, der seit Anfang Januar die beiden Gruppen des kirchlichen Kindergartens auf dem Bonneberg leitet wurde mit einem Segenswort in seinen neuen Aufgabenbereich eingeführt.Ein Zollstock, mit den Worten: "Das Mass aller Dinge ist Liebe",  wurde ihm zusammen mit einem Blumenstrauß überreicht und wir wünschen Herrn Messerli alles Gute und Gottes Segen für seine Arbeit. Pastor Reuter begann seine Predigt mit den Worten: "Schön, dass du heute zum Mitarbeitergottesdienst auf den Bonneberg gekommen bist. Es ist dir nicht egal, was mit deiner Gemeinde passiert. Es gibt viele verschiedene Formen der Mitarbeit. Wasser brauchen wir täglichEine der wichtigsten Aufgaben, ist das Beten, dass Gott seinen Segen gibt und uns erkennen lässt, was wir tun sollen. Für die großen und kleinen Herausforderungen regelmäßig zu beten. Es gehört auch dazu, wenn du vielleicht morgen auf der Arbeit vom Gottesdienst heute erzählst und es dir in dem Moment egal ist, was die anderen jetzt von dir denken. Oder, wenn du dir Gedanken darüber machst, was du eigentlich vermisst in deiner Gemeinde. Dass du die Menschen siehst, die dir Gott schickt, ein unverhoffter Besuch, der eigentlich gar nicht in deinen Zeitplan passt, Freude über Hilfe und sie gerne annehmen, plötzliches Anbieten zur Mitarbeit. Aber auch manchmal Traurigkeit darüber, wenn nur wenige kommen oder wenn ein Streit eine Verletzung entsteht, der richtig weh tut.Jesus gibt umsonst

Mitarbeiter sein heißt Verantwortung tragen. Manchmal bleibt ein schmaler Grad zwischen der Freude und der Verantwortung gewachsen zu sein. Viele Fragen kommen auf. Was wird aus der Bonneberger Gemeinde? Kooperationsgespräche mit Exter, was bleibt, was ändert sich …? Ein Schatz aus dem die der Bonneberger Gemeinde schöpfen kann , die persönlichen Kontakte, durch diese sich die Gemeinschaft gegenseitig stärken und bestehen kann.Für jeden Gottesdienstbesucher eine Karte zum Mitnehmen In der Jahreslosung spricht Jesus zu dem Durstigen Wasser umsonst zugeben. Wir wissen alle, dass wir tägl. Trinken müssen, ohne genug Flüssigkeit halten wir es nur wenige Tage aus. Gott kennt unseren Durst, er nimmt ihn wahr, auch wenn wir ihn selbst gar nicht spüren. Er kennt, wonach wir uns sehnen. Den Durst nach Leben, nach tieferen Zusammenleben mit dem Nächsten, nach dem Ende der Missverständnisse und Streitigkeiten, nach Ehrlichkeit, nach wirklicher Nähe und dem Aussprechen von Lasten und Belastungen. Gott will deinen Durst mit seiner Nähe stillen. ER sagt dir, dass du nicht allein bist und ER geht noch einen Schritt weiter, ER gibt uns umsonst. Aus einer Quelle, die nicht versiegen wird. Auch wenn du meinst, es nicht verdient zu haben. Das hat keiner! Du kannst es dir nicht verdienen, du kannst es annehmen. Gott will unsern Durst stillen, weil er sieht, dass wir es brauchen. Diese Einladung macht uns Gott, beim ihm so zu sein, wie wir uns fühlen.“                        Jeder Gottesdienstbesucher bekam eine Faltkarte mit dem Vers der Jahreslosung oder in Form eines Aufklebers in unterschiedlichen Größen,als Postkarte.

für jeden etwas dabeiViele ließen sich einladen gemeinsam das Abendmahl zu feiern und nach dem Orgelnachspiel im Gemeindehaus bei einem leckeren Mittagessen den Sonntagvormittag ausklingen zulassen. Viele fleißige Helfer, dazu gehört auch ganz besonders das Dekoteam, haben alles wunderschön eingedeckt und dekoriert. Bei einem reichhaltigen Mittagessen, mit Rindergulasch und Hähnchen in mediterraner Soße, vielen Gemüsen, Spätzle, Kartoffeln und vegetarischem Essen, plauderten die Besucher noch einige Stunden. herrliche FrühlingsfarbenViele haben zum Nachtischbuffet beigesteuert, so dass eine große Auswahl für jeden dabei war. Schön, dass Vielen ihre Bonneberger Gemeinde nicht egal ist. Dass sie Mitwirken, treu dabei bleiben auch wenn manches schrumpft. Dass sie beten, investieren an Zeit, Geld und Kreativität. DANKE EUCH ALLEN!!!                                                                                                                                            Denn der „Motor“ ist unserer Herr Jesus Christus, der das „Schiff“ unserer Gemeinde lenkt und in Stürmen hält.                                                                    

 

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