Lebendiger Tauferinnerungsgottesdienst auf dem Bonneberg

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viele Fische im Netz

CZ/Bonneberg. Das Jahr der Taufe hat auf dem Bonneberg einen besonderen Platz eingenommen. Mit einem Tauferinnerungsgottesdienst am vergangenen Sonntag, sind viele Kinder im Alter von fünf - dreizehn Jahren und ihre Eltern, dieser besonderen Einladung gefolgt. Eine Einladung der Mitarbeiter des Kindesgottesdienstes, die dieses lebendige Fest vorbereitet und möglich gemacht haben. Beginnend mit einem Familiengottesdienst, wo jedes Kind sein mitgebrachtes Tauffoto an einen großen Fisch ins Fischernetz hängen konnte. Alle sind getauft und gehören zusammen im großen Reich Gottes. Das Symbol des Fisches hatte damals bei den ersten Christen, wie heute eine besondere Bedeutung, es war das Erkennungszeichen der Christen.

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anfangs ein Blatt Papier

Passend zum Thema erzählte Bärbel Streich ganz faszinierend an Hand eines weißen Blatt Papiers, was es mit der Taufe so auf sich hat. Zuerst faltete sie ein Schiff. Schiffe bahnen sich ihren Weg durch das Wasser. Durch Wellen, Wind oder Flauten hindurch, können sie kentern, auflaufen oder etwas rammen. Ganz ähnlich ist unser Leben. Dort geht es auf und ab, die Stürme des Lebens sind zu meistern, manchmal erleiden wir auch Schiffbruch. Ist dann alles vorbei? Wahrscheinlich schon, aber für uns geht es weiter in das Haus Gottes, in den Himmel, das ewige Leben. Und hier auf Erden?

 

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Bonneberg feierte rund um die Kartoffel

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CZ/ Bonneberg. Rund um die Kartoffel und rund um die Jubilate Kirche feierte die Kirchengemeinde Bonneberg das Erntedankfest und gleichzeitig auch ihr Gemeindefest. Am Sonntag, den 2.Oktober, trafen sich bei strahlendem Herbstwetter Jung und Alt, um gemeinsam den Tag zu verbringen. Bei guten Gesprächen, fröhlicher Atmosphäre, Spiel und Spaß, konnte dem guten Gelingen des Gemeindefestes nichts mehr im Wege stehen.

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Alle Vorbereitungen, Ideen und Bedenken von unzähligen „Kleinigkeiten", ließen das Fest zu einem segensreichen Miteinander werden. Schon zu einer guten Tradition geworden, zogen die Kleinsten, die Kindergartenkinder mit ihren bunt gefüllten Erntegaben in die Kirche ein. Unter dem Motto:„Gott sei Dank", bereichterten vielfältige Beiträge den Familiengottesdienst. Fleißig einstudierte Lieder vom Singekreis, unter der neuen Leitung von Ehepaar Franke, kräftige Begleitung vom Posaunenchor, Orgel und die Lieder vom Kindergarten verschönerten den Gottesdienst.

 

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Bärbel Streich als Prädikantin eingeführt
als Prädikantin eingeführtCZ/Bonneberg. Ein strahlend blauer Himmel, ein herrlicher Sonntagvormittag, genau passend zum Muttertag und zur Einführung von Bärbel Streich in das Amt zur Prädikantin. Gemeinsam mit dem Superintendenten Andreas Huneke, den Presbyter und engen Freunden zieht Bärbel Streich in die gut besuchte Jubilate Kirche ein.

Nach der Begrüßung beginnt Pfarrer Streich den Festgottesdienst mit den Worten: „Ein riesiges Gefühl der Dankbarkeit ist da, Dankbarkeit gegenüber der Gemeinde und den Presbytern, die die Ausbildung meiner Frau zur Prädikantin genehmigt haben." In der Ansprache von Andreas Huneke, erklärt er der Gemeinde, das Bärbel Streich in das Amt der Prädikantin berufen und heute am 08.Mai 2011, nach der Kirchenordnung eingeführt wird. Auf den Antrag des Presbyteriums und mit der Zustimmung des Superintendenten, ist Bärbel Streich ausgebildet und nun in den Dienst des Kirchenkreises, mit der Wortverkündigung und der Sakramentverwaltung (Abendmahl, Taufe, Hochzeit und Beerdigung), eingesetzt.

 

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die Platte am Grab ist weggerollt
Ostern setzt in Bewegung

CZ/Bonneberg.Die Jubilate Kirche liegt in Dunkelheit, die langsam zur Dämmerung wird, Stille, Trauer, Schweigen, Betroffenheit. So lässt sich der Übergang von Karfreitag und der Osternacht bis hin zum Ostermorgen beschreiben. Noch ist der Altarraum durch den schweren roten Vorhang abgetrennt. Seit Karfreitag ist symbolisch der Altarbereich, wie zur Zeit Jesus, nicht für die Menschen  erreichbar. Damals im jüdischen Tempel war es nur dem Hohepriester einmal im Jahr erlaubt das Allerheiligste zu betreten. Jedoch war dies nur möglich, wenn zuvor ein Sündenbock in die Wüste geschickt, oder ein Lamm ohne Fehler geopfert wurde.

Beginnend mit einer alttestamentlichen Lesung aus Jesaja 52 schildert der Prophet seine Freude darüber, dass Jesus wieder nach Jerusalem kommen wird und alle Menschen es sehen werden. Ein wunderschönes Fötenspiel von der Empore, „der Ostersegen", begleitet mit seinen fröhlichen Tönen, das zunehmende Tageslicht. Immer mehr Licht fällt in die Kirche.

 

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»Du bist ein Geschenk«
ImageCZ/ Bonneberg.Schon zu einer guten Tradition ist der Mitarbeitergottesdienst, zu Beginn eines neuen Jahres, auf dem Bonneberg geworden. Die Begrüßung mit den Worten aus der Jahreslosung: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden..." folgte auf musikalische Weise und Martin Streich studierte mit den Besuchern diesen selbst komponierten dreistimmigen Kanon ein.

Der gemischte Chor

Ein dickes „Dankeschön" richtete er an alle Helfer, Beter und Spendern, die die Bonneberger Gemeinde mit ihren Talenten „steinreich" macht. „Liebe Mitarbeiter, danke für eure Unterstützung", lobte er, „jeder einzelne ist ein Geschenk, ein Geschenk Gottes. Das ist auch die gemeinsame Grundlage, die uns als Kirchengemeinde untereinander verbindet. Auch wenn die Dauer-Power manchmal nachlässt oder gar ganz verschwindet, ist es Gott, der neue Kraft gibt, der die Kraftquelle ist."

 

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