CZ/die beiden ChöreBonneberg. Mit Pauken und Trompeten begrüßten am Sonntag, der Posaunenchor und der gemischte Chor ihre Besucher der „kleinen Kirchenmusik“. Ein kleines Kirchenkonzert mit den beiden Chören der Bonneberger Kirchengemeinde erfüllte die Jubilate Kirche mit kräftigen melodischen und Klängen.

Viele Musikfreunde machten sich am späten Sonntagnachmittag auf den Weg und erlebten einen Ohrenschmaus der besonderen Art. Der Posaunenchor mit seinen Posaunen, Trompeten, Tuba und Pauken faszinierten mit bekannten Stücken, wie z.B. das „Menuett aus der Feuerwerksmusik“ von Georg Friedrich Händel oder aus dem Musical „König der Löwen“.

 

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Bonneberg feierte Gottesdienst mit Bildern von Sieger Köder
 das OsterlichtBonneberg/CZ.Die Glocken schweigen, es ist Karfreitag, es herrscht Betroffenheit und Stille. Der schwere rote Vorhang vor dem Altarraum, dem „ Allerheiligsten“, versperrt den Weg zu Gott. Wie eine unüberwindbare Mauer, die niemand bezwingen kann trennt sie Mensch und Gott. Auf dem Weg nach Golgatha, den wir Gottesdienstbesucher mit Bildern von Sieger Köder gemeinsam mit Jesus gehen, ist der Schwerpunkt der 7. Passionsandacht 2012. Golgatha, ein Ort wo Zweifel und Fragen sind.

die drei Kreuze - GolgathaWo ist die Güte, wo ist der Segen Gottes? Fragen und Zweifel die auch unser heutiges Leben begleiten können, wo Niederlagen, Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten von Mensch zu Mensch tägliche Begleiter sind. Doch es gibt eine Antwort, es muss nicht bei diesen Fragen bleiben, die uns fertig machen. Jesus ist diese Antwort, auf alle Fragen unseres Lebens. Er geht mit uns, er trägt und stützt uns. Verspottung auf dem Weg nach Golgatha, Kreuzigung, Verlassenheit und Finsternis. Da zerreißt der Vorhang im Tempel, auch heute wieder 2012 auf dem Bonneberg, in zwei Stücke von oben bis unten. Der Weg zu Gott  ist frei. 

 

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Presbyterium auf dem Bonneberg eingeführt
Das neue Presbyteriumcz/Vlotho. Begleitet von den kräftigen Tönen des Posaunenchores, zogen das alte, sowie das neue Presbyterium in die Jubilate Kirche ein. In seiner Ansprache bedankte sich Martin Streich bei zwei lieben Menschen, die immer im vollen Einsatz für die Gemeinde unterwegs waren.

Frau Flagmeier schied nach 24 Jahren (und das muss man an dieser Stelle einfach sagen, viel länger als Thomas Gottschalk von „Wetten dass..", der nur 23 Jahre dabei war) und Frau Schlüter nach vier Jahren, aus dem Amt des Presbyters aus. Als Abgeordnete für die Kreissynode, Ansprechpartner für den Kindergarten, mit kreativen Ideen für die Osternacht und die vielen Gemeindefesten, dem Reli für Erwachsene, um nur einige wenige Aufgaben zu nennen, verabschiedeten sich Frau Flagmeier und Frau Schlüter, die für die Frauenarbeit und den Friedhof zuständig war und so manchen Ärger oft als erstes zu spüren bekam. Aber mir viel Liebe und Professionalität meisterte sie alle Schwierigkeiten.

 

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CZ/Bonneberg. Noch sind alle Türchen des Adventskalenders verschlossen, doch gleich zu Beginn des ersten Adventsgottesdienstes 2011 wird das „erste Törchen" geöffnet. Jeden Sonntag wird eine weitere Tür von den „Kleinen" aus unserer Gemeinde aufgemacht. Doch was verbirgt sich nun dahinter? Es ist ein offenes Tor zusehen, durch das der Himmel sich flutet...

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„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit...". Im ersten Türchen findet sich dieses alte Adventslied wieder. Es möchte uns einladen, unsere Herzenstüren zu öffnen, damit Jesus der König darin einziehen kann. Im Anschluss des Gottesdienstes folgt ein Liedbeitrag, der auch wirklich jedem Gottesdienstbesucher das Herz aufgehen lässt, denn Michael Weyerts singt sein selbstkomponiertes Lied: „ Ins gelobte Land", im Duett mit seiner kleinen Tochter Ann-Christine.

 

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Lebendiger Tauferinnerungsgottesdienst auf dem Bonneberg

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viele Fische im Netz

CZ/Bonneberg. Das Jahr der Taufe hat auf dem Bonneberg einen besonderen Platz eingenommen. Mit einem Tauferinnerungsgottesdienst am vergangenen Sonntag, sind viele Kinder im Alter von fünf - dreizehn Jahren und ihre Eltern, dieser besonderen Einladung gefolgt. Eine Einladung der Mitarbeiter des Kindesgottesdienstes, die dieses lebendige Fest vorbereitet und möglich gemacht haben. Beginnend mit einem Familiengottesdienst, wo jedes Kind sein mitgebrachtes Tauffoto an einen großen Fisch ins Fischernetz hängen konnte. Alle sind getauft und gehören zusammen im großen Reich Gottes. Das Symbol des Fisches hatte damals bei den ersten Christen, wie heute eine besondere Bedeutung, es war das Erkennungszeichen der Christen.

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anfangs ein Blatt Papier

Passend zum Thema erzählte Bärbel Streich ganz faszinierend an Hand eines weißen Blatt Papiers, was es mit der Taufe so auf sich hat. Zuerst faltete sie ein Schiff. Schiffe bahnen sich ihren Weg durch das Wasser. Durch Wellen, Wind oder Flauten hindurch, können sie kentern, auflaufen oder etwas rammen. Ganz ähnlich ist unser Leben. Dort geht es auf und ab, die Stürme des Lebens sind zu meistern, manchmal erleiden wir auch Schiffbruch. Ist dann alles vorbei? Wahrscheinlich schon, aber für uns geht es weiter in das Haus Gottes, in den Himmel, das ewige Leben. Und hier auf Erden?

 

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