Besonderer Gottesdienst auf dem Bonneberg
Lobpreisband aus BielefeldCZ/Bonneberg. Am Samstagabend ließen sich rund 50 Menschen zu diesem besonderen Gottesdienst, zum Lobpreisgottesdienst einladen. Mit einer Band aus dem "christlichen Zentrum Bielefeld“ wurden bekannte, aber auch neue Loblieder gesungen. Die 5 Musiker begleiteten alle Melodien mit den unterschiedlichsten Rhythmusinstrumenten, verschiedene Trommeln, Rasseln und dem Cajon.

Das Keyboard und die Akustikgitarre fehlten natürlich nicht, einige Lieder wurden mit dem Sopransaxophon untermalt und die beiden jungen Frauen unterstützten alle Songs mit ihrem eindrucksvollen Gesang. In den einleitenden Worten bedankte sich die Band für die Einladung und freute sich auf eine gemeinsame Zeit, um Gott zu loben und für ihn zu singen. Texte aus der Bibel wurden zitiert, wie z. B. Psalm 34 von König David. Im Psalm beschreibt David wie er seinem Gott dankt für seine Hilfe, dass er Gott immer loben möchte und gibt praktische Lebenstipps. Lieder wie „Keiner ist wie Du“ und „10.000 Gründe Gott zu loben“ oder „Amazing Love“ wurden staunend gesungen.

 

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 Jubiläumsgottesdienst mit Superindendent i. R. WindhorstCZ/Bonneberg. Am vierten Advent 2014, gab es in der Jubilate Kirche Bonneberg gleich zwei besondere Ereignisse zu feiern. In der sehr gut besuchten Kirche trafen sich Gemeindemitglieder, die Chöre, Verwandte und Freunde zum 30. Dienstjubiläum von Martin Streich. Seit 30 Jahren ist er gewählter Pfarrer und leitet die Geschicke der Bonneberger Kirchengemeinde, mit großem Engagement, phantastischem Ideenreichtum und mit erstklassigen musikalischen Einlagen. Genauso wie Magdalene Brockmeier in ihrer einleitenden Dankesrede betonte, das alles mit einer ganz großen persönlichen Bescheidenheit und Treue. Gleichzeitig feierte Martin Streich seinen Geburtstag an diesem 21.12. und die ganze Gemeinde stimmte mit einem kleinen Ständchen zu seinem Ehrentag ein.  Genau vor 30 Jahren am 4. Advent wurde er nach seiner Zeit als Pfarrer im Hilfsdienst und als Nachfolger von Pastor Linnemann in die Gemeinde auf dem Bonneberg eingeführt. Besonders zu erwähnen ist die halbe Lehrerstelle, die Martin Streich noch zusätzlich für viele Jahre übernommen hat, damit wir Bonneberger unseren Pfarrer behalten konnten. Viele andere Angebote hatte er ausgeschlagen.

 

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Bonneberger Posaunenchor feiert sein 55-jähriges Bestehen  
55 Jahre PCBCZ/Bonneberg. Geplant, geprobt und angepackt. Am letzten Sonntag im Oktober war es endlich soweit, der Festgottesdienst konnte beginnen. In der fast bis auf den letzten Platz besetzten Jubilate Kirche feierte der „PCB“, der Posaunenchor Bonneberg , mit vielen Gästen, Freunden und Besuchern sein 55 jähriges Bestehen. Mit dem kraftvollen Eingangslied von Georg-Friedrich Händel, dem „Großen Halleluja“, stimmten die BläserInnen in den musikalischen Gottesdienst ein. Mit großer Unterstützung von den benachbarten Posaunenchören aus Exter, Valdorf und Wehrendorf, füllten die vielen Posaunen,Trompeten, Tuben und Tenorhörner den gesamten Altarraum aus. Ein erhebendes Gefühl, diese gewaltige, großartige Musik zum Beginn des Gottesdienstes zur Ehre Gottes zu hören und zu spielen. Das gesamte Blechbläserensemble bot zur Freude der Zuhörer eine gelungene Mischung aus traditioneller und zeitgenössischer Posaunenmusik. Lieder wie „Du meine Seele singe“, „Wunderbarer König“ oder „Ammerland“.

Wie schön, dass sich Alt und Jung in dieser Gemeindegruppe zu einem musikalischen und gemeinsamen Miteinander finden. Es ist ein dankbares Staunen über 55 Jahre Posaunenchor Bonneberg, eine musikalische Arbeit über so viele Jahrzehnte, mehr - als ein halbes Jahrhundert. Die meisten Jahre, um genau zu sein „39“, hat Ralf Fabri die Leitung des Chores übernommen. Mit viel Engagement und Ideen, hat er die Liebe, den Spaß an der Musik und die Gemeinschaft stets im Blick gehabt.

 

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Bonneberger Gemeindefest 2014
 gemeinsam schaffen wir mehrCZ/Bonneberg. Auf den zahlreichen Plakaten vielerorts zusehen und speziell von einer Künstlerin vom Bonneberg kreiert, konnte man schon einige Tage zuvor das diesjährige Motto des Gemeindefestes der Kirchengemeinde erfahren.   Das „Wir gewinnt“.   

Zu einer guten Tradition geworden, machten sich diesmal am letzten Sonntag im Juni viele Gemeindemitglieder und Freunde auf den Weg, um diesen Tag mit einem Gottesdienst zu beginnen. Nach dem großartigen Einstieg des Posaunenchores begrüßte Pastor Martin Streich alle Besucher mit einem dicken Dankeschön. Ein Dankeschön an alle, die beim Gemeindefest mitmachen und ein dickes Dankeschön an alle, die ihre Kraft, Ideen und Einsatz in die Vorbereitungen gesteckt haben. An alle Chöre, dem Singekreis, dem Dekoteam und alle, die kulinarisch gezaubert haben. Das Thema: „Wir gewinnt“, wurde mit einem Lied, komponiert und getextet von Martin Streich, auf musikalische Weise den Gottessdienstbesuchern nahe gebracht. Männer und Frauen sangen abwechselnd die drei Strophen mit dem Refrain: „Das Wir gewinnt, das weiß doch jedes Kind, gemeinsam schaffen wir viel mehr, allein ist es oft zu schwer….“

 

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DerSteinist weg.Das Grab ist leer!CZ/Bonneberg. Wie bekommen wir bloß den schweren Stein weggerollt? Was soll nun werden? Mit diesen Fragen wurden die Gottesdienstbesucher am Ostermorgen von der Stille und Dunkelheit zur Osterfreude und zum Osterlicht geführt. Um sechs Uhr, mit dem Beginn des Sonnensaufgangs am Ostermorgen fanden sich etliche Frühaufsteher in der Jubilate Kirche ein. Durch die prasselnden Flammen in der Feuerschale vor der Kirchentür, wurden die Besucher darauf eingestimmt, dass die Nacht, das Dunkel nun durchbrochen sind und Licht und Wärme jetzt Raum gewinnen.Die Feuerschale vor der Kirche












Das Lied: Seine Liebe trägt Im dämmernden Licht wurden die Bibeltexte der Kreuzigung und Grablegung gelesen. Ein selbstkomponiertes Lied von Michael Weyerts „Deine Liebe trägt mich“, mit seiner Gitarre begleitet, handelte von den Schmerzen und der Einsamkeit, die Jesu am Kreuz ertragen hat. Wie er die Schuld der Menschen trug und somit auch unsere Schmerzen, Verzweiflung ganz genau kennt. Ein Gedicht von Lothar Zenetti, berichtete von dem schweren Stein vor dem Grab. Wer wälzt mir diesen großen Stein vom Grab? Ein schwerer Stein, der manchmal auch auf den Herzen von uns Menschen lastet.

Das Dunkel wird hellAm Ostermorgen: Mir ist ein Stein vom Herzen genommen. Meine Hoffnung, die ich begrub ist auferstanden. Wie er gesagt hat: Er lebt- er lebt! Er geht mir voraus! Ich fragte: >>Wer wird mir den Stein wegwälzen von dem Grab meiner Hoffnung. Den Stein von meinem Herzen diesen schweren Stein?<< Mir ist ein Stein vom Herzen genommen: Meine Hoffnung, die ich begrub ist auferstanden. Wie er gesagt hat: Er lebt - er lebt! Er geht mir voraus!

Das Osterlicht an der Feuerschale entfacht, durch die Kirche zum Altar getragen und mit den Worten: „Der Herr ist auferstanden – Er ist wahrhaltig auferstanden!“ wurde die Osternachricht hörbar und auch sichtbar. Viele Lichter in der gesamten Kirche machten das Dunkel hell und die Posaunen stimmten kräftig in die Osterfreude ein.Das Osterlicht
In einem Anspiel wurde der Weg der Frauen am Ostermorgen erzählt. Sie unterhielten sich über ihre Ängste, Unsicherheit und Erinnerungen an Jesus. Wie er sie wertschätzte, was sie mit ihm alles erlebt hatten und dass sie ihm nun den letzten Liebesdienst mit den wohlriechenden Ölen und Salben erweisen wollten. Jedoch ihre größte Sorge galt dem Stein!
Am Grab  angekommen, konnten sie es kaum fassen, das „Problem“ war aufgelöst, der Stein war weg, das Grab leer, der Engel sagte: „Er lebt! Sagt es den anderen!“


Viele gemeinsame Lieder wurden gesungen, besonders das Lied: „Die Platte am Grab ist weggerollt, die Gruft ist leer, der Leichnam fort, zwei Römer schau´n sich ratlos an, wer außer Gott durchbricht den Tod.“ Mit dem Text von Arno und Andreas wurde noch einmal die ganze Ostergeschichte vertont und Mut zu einen Neubeginn gemacht. Einen Neubeginn - weil Jesus lebt und Hoffnung gibt.Der Altaraum österlich dekoriert

In einer PowerPoint Präsentation wurde das Lied : „Happy day, greatest day in history, death is beaten, he´s alive…” mit schönen Bildern der Jubilate Kirche betont.

In der Predigt sprach Pastor Martin Streich von den Frauen und Jüngern, deren Gefühle in diese Zeit wohl Achterbahn gefahren waren. Von zu Tode betrübt, bis jauchzender Freude. Von Angst, Endstation und zerbrochenem Herzen, zu ihrer Hoffnung. So etwas kennen wir Menschen auch, nach Hoffen und Bangen, doch der Tod - doch die Endstation. Für die Frauen war der Stein die Hauptsorge, der Tunnelblick auf den schweren Stein. Das kennen wir heute auch, Steine liegen uns schwer auf der Seele. Ein schwerer Stein, der uns fertig macht, den wir nicht bewältigen können, der uns nur noch grübeln lässt, der Todesstein. Doch Ostermorgen, ein Ereignis, dass alles toppt. Die Nachricht, die das Problem löst, der Stein ist weg, das Grab ist leer. Der Engel sagt: „Schaut auf, die Sonne ist aufgegangen.“ Wenn wir nicht aufschauen, bleiben wir am Boden. Doch wenn wir zum Herrn aufschauen, erfahren wir Trost und Licht. Wir dürfen wissen, unser Gott ist stärker als der Tod. Gott möchte unseren Kummer in Glück, unsere Trauer in Trost verwandeln. Er möchte uns aufrichten, so dass wir stehen. Aber, wie ist das bei uns? Erwarten wir wirklich die Hilfe von IHM? Wie reagieren wir auf diese Nachricht?Von Golgath zur Auferstehung Ein Osterwunsch: „Ich wünsche allen, dass die Nachricht uns genauso packt, dass wir merken, ER meint mich, ER kennt mich - ja mich! Eine echte Begegnung mit dem Auferstandenen. Martin Streich endete seine Ansprache mit den Worten: „Er ist nicht da, wo wir Ihn hinlegen, ER ist immer da, wo wir hingehen. ER geht uns voraus!“ Danach feierten alle gemeinsam das Heilige Abendmahl am Altarraum, mit Handauflegung und einem persönlichen Segenszuspruch. Eine Postkarte mit Foto des wunderschönen dekorierten Altars und Text des Ostergedichts konnte jeder als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Bei heißem Kaffee und leckeren Hefebrötchen feierten alle die Auferstehung unseres Herrn. 
   



heißer Kaffee und frische Hefebrötchen
Wie ER gesagt hat: ER LEBT!.
 













JESUS LEBT!