Jesus will uns geben, er möchte uns beschenkenBonneberg/CZ.Am ersten Sonntag im März 2018 feierte die Bonneberger Gemeinde ihren traditionellen Mitarbeitergottesdienst. Ein dickes Dankeschön, an alle Mitarbeiter, die in so vielfältiger Weise vor Ort ihre Gaben einsetzen.Nachdem der Posaunenchor mit einem flotten Einstieg in den Gottesdienst einstimmte, stellte Pastor Reuter die Frage einer Passage, aus dem gemeinsamen Lied: „ Kommt und trinkt lebendiges Wasser...“. Das Lied beginnt ja mit einer Frage: „Sind durstige Kinder da?“ „Viermal wird in dem Lied diese Frage gestellt, sollen wir das mal testen?“ Erst etwas verhalten, aber im zweiten Anlauf klappte es ganz gut und die Gemeinde antwortete mit einem kräftigen „Ja“! Denn das Thema des diesjährigem Mitarbeitergottesdienstes sollte die Jahreslosung 2018 aus Offenbarung 21, 6 sein. Jesus Christus spricht: „ Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers UMSONST.“

 

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Verabschiedung der Kindergartenleiterin Ruth Linnenbecker

Ein Lieder der Kinder: Du machstest unsMut, unsere Leiterin, Ruth...

CZ/Bonneberg.Am vergangenen Sonntag gestaltet der Kindergarten diesen besonderen Gottesdienst. Es ließen sich viele, viele einladen, auch „ehemalige“ Kinder, Kollegen und Weggefährten haben sich auf den Weg gemacht, um Ruth Linnenbecker, die langjährige Leitung des Kindergartens Bonnberg zu verabschieden. Nach mehr als 37 Jahren, die kleinen Pausen mitgerechnet, sind es nun fast 40 Jahre, die sie dort gearbeitet hat. Im ersten und in den letzten 8 Jahren war sie als Leitung tätig und geht nun in den wohlverdienten Ruhestand.

Ein wunderschöner Gottesdienst, von den Kollegen und Kindern mir viel Liebe und Herzblut geplant, durchdacht und durchgeführt. Nach der Begrüßung liest Pastor Steiner eine moderne Psalm-Übersetzung des 34. Psalm von H. D. Hüsch: „...ich will den Kindern sagen, was zu wissen wichtig ist und was zu lernen sich lohnt. Bösen Menschen geht aus dem Weg, bei guten Menschen geht in die Lehre... denn die Augen unseres Gottes bewachen jeden von euch und seine Ohren hören jeden von euch, der Angst hat... besonders liegen ihm die am Herzen, die vor Kummer nicht ein noch aus wissen, ihnen wischt er die Tränen aus den Augen und tröstet ihren Schmerz.“

 

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Ein leckeres Frühstück CZ. Bonneberg/Am ersten Samstagvormittag im Oktober duftete es im Gemeindehaus nach Brötchen, Rührei, Pizzaschnecken, Mandarinen und vielen anderen leckeren Köstlichkeiten. Über 40 Leute ließen sich zum Bibelfrühstück Spezial, mit dem Thema: „Die Kunst zu verzeihen“, einladen. Gegen halb zehn wurde der Saal immer voller, schnell wurde noch ein Tisch dazugestellt, so dass jeder einen Platz finden konnten. Nach der Begrüßung wurde das traditionelle Morgenlied vom Bibelfrühstück gesungen. Mit so vielen kräftigen Stimmen, hörte sich das Lied: „Ein neuer Tag beginnt und ich freue mich, ich freu mich Herr auf dich“, richtig voll und rund an. Nachdem eine kleine Geschichte zum Einstieg in das Thema und zum Schmunzeln vorgelesen wurde, konnte der Festschmaus beginnen. Alles, was das Herz und auch der Gaumen begehrte, war liebevoll vorbereitet. In lockerer Atmosphäre und mit guter Laune und Heiterkeit wurde an den Tischen ausgiebig geplaudert. Vor dem Referat von Frau Heidi Krause-Frische aus Minden, stimmten alle in das Loblied, „All´ die Fülle ist in dir, oh Herr“, mit ein. Mit den Worten: „In der heutigen Zeit werden so viele schlechte Nachrichten verkündet, habe ich es mir auf´s Herz gelegt, gute Nachrichten weiter zu tragen“... begann Frau Krause-Frische ihr Referat. "Wer verzeiht - lebt länger", dass haben Studien ergeben.

 

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Die Jubilate Kirche, Eingeweiht am 8. MAi 1957CZ/ Bonneberg.

Was war los im Jahre 1957?

Sputnik umkreist die Erde
Bundeskanzler Adenauer reist zum Schah nach Persien und zum amerikanischen Präsidenten
Dortmund wird zum 2. Mal deutscher Fußballmeister
Der WDR beginnt mit einem eigenen Regionalprogramm
und das Allerbeste kommt noch...


die „Jubilate Kirche“ auf dem Bonneberg wird am 8. Mai 1957 eingeweiht.
Mit einem wunderschönen Festgottesdienst, am dritten Sonntag nach Ostern, dem Jubilate Sonntag, feierten die Bonneberger das 60jährige Bestehen ihrer Kirche und Kirchengemeinde. Der Posaunenchor stimmte mit kräftigen Tönen in den Gottesdienst ein und ein Geburtstagsständchen durch die Band „Merk Würdig“ durfte natürlich nicht fehlen: „Ist es nicht wunderbar, an diesem Tag zu sein. Es ist ein Privileg, erachte es nicht als klein. Denn der Herr tut heute noch Wunder,

 

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Konfirmandenunterricht am SamstagCZ/Bonneberg. Am vergangenen Samstag fand der Konfirmandenunterricht der Bonneberger und Vlothoer Konfirmanden aus St. Johannis in einer ganz besonderen und eindrücklichen Weise statt. Mit dem Fahrrad erkundeten die Teens die einzelnen bildhaften Vergleiche des 23 Psalms. Eine Fahrradtour zum Psalm 23, den der bekannte König David schrieb. Die Ralley führte an der Weser entlang. Pünktlich um 9 trafen sich alle Konfis an der reformierten Kirche in der Fußgängerzone. Mit einigen Liedern und der Lesung des 23. Psalms starteten sie in diesen tollen Tag. Nach einigen Hinweisen zu den Verkehrsregeln und dem weiteren Ablauf des Tages, ging es los. Bei der ersten Spielstation am Weserufer beim Hafen, stellten sich die 16 Mädchen und Jungs der Aufgabe, wie ist ein  "guter Hirte“? Es ging darum die Herde gut zuführen und sich auch führen zu lassen.

 

Die Fahrradralley zum 23.Psalm kann beginnenHintereinander, mit den Händen auf den Schultern führte der Hirte seine Herde durch einen Hindernissparcour. In zwei Gruppen, sollte die gar nicht so leichte Aufgabe, mit Worten und Gesten durchgeführt werden. Nachdem alle „Schafe“ wieder zum Ziel geleitet wurden, reflektierte die Gruppe darüber, wie ein „guter Hirte“ beschrieben werden kann.Was macht einen guten Hirten ais

 

 

 

 

 

In einem Aufgabenzettel notieren sie ihre persönlichen Gedanken zu der Frage: „Welche Eigenschaften hat ein „guter Hirte“?

 

 

 
Sofort ging es weiter zur zweiten Station, mit dem Schwerpunkt: „Er weidet mich auf einer grünen Aue...“ Zehn unterschiedliche Gräser und Kräuter wurden gesammelt, die sie später laminiert in ihre Mappen heften sollten. Aufeinander achten ist wichtigEine saftige Wiese bedeutet für eine Schafherde Reichtum. Auf ihrem Aufgabenzettel vermerkten die Konfis ihre Überlegung zu der Frage: „Was ist der Reichtum in deinem Leben? Geld oder materielle Dinge, oder ist der Reichtum in deinem Leben etwas anderes?“ Nicht zu schnell, denn sonst kommt die Herde nicht hinterher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Es folgte eine längere Strecke bis zum Fähranleger der "Amanda". Dort konnten sich alle Konfirmanden bei einem leckeren Frühstück stärken und eine kleine Verschnaufpause einlegen, denn bei fast 30 Grad und herrlichstem Sonnenschein war das Fahrradfahren doch sehr anstrengend. Mit dem dritten anschaulichen Vergleich des Psalms: „Du erquickest meine Seele...“ konnten sie mit einem Wettspiel zeigen, wieviel Power in ihnen steckte. In zwei Gruppen aufgeteilt, liefen die Konfis zu einer Flasche und mussten diese einige Male umrunden und möglichst schnell und auf direktem Wege zur Gruppe zurücklaufen. Doch leider war das, wenn man etwas schwindelig ist, nicht ganz so einfach möglich.10 verschiedene Kräuter mussten gesucht werden

 

Auf ihrem Aufgabezettel beantworteten sie anschließend die Frage: „Was gibt Dir im Leben neue Power?“An der Weser entlang -Richtung Fähranleger

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt sollte es auf der anderen Seite der Weser weiter gehen.

 

 Da nicht alle eine Badehose mit hatten, um über die Weser zu schwimmen, war die Entscheidung schnell getroffen, mit der „Amanda“- der Fähre, überzusetzen.Ein Wettspiel, welche Gruppe ist erster?
Direkt im Anschluss daran konnte auch schon die vierte Station: „Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde...“ mit einem Wettkampf gelöst werden. Auf dem Holztisch lagen verschiedene Süßigkeiten, die die Konfis als Angreifer und Verteidiger, entweder zu beschützen oder zu ergattern sollten. Einige Regeln waren dabei zu beachten und nach einer gewissen Zeit wurde gewechselt. Die erbeuteten Süßigkeiten wurden natürlich aufgeteiltEine willkommene Stärkung.
      

 

 

 

         Danach wurde der Reflexionszettel ausgefüllt.
Beim nächsten Abschnitt ging es darum, den richtigen Weg zu finden. „Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen“. In einem Waldstück hatte sie die Aufgabe einen vorbereiteten Weg zu finden. Mit Hilfe von ausgelegten Pfeilen und Schrittangaben sollte sie ans Ziel gelangen.

                                                                                                     Ein ganz bestimmter Baum, wo es sich lohnte genau zu suchen, was dort versteckt lag.Mit der Fähre "Amanda" geht es über die Weser Die Frage auf ihrem Bogen, die sie zu bedenken hatten, lautete:                                                   „Was gibt dir in deinem Leben die Richtung an?“
Ein besonderes Highlight war der nächste Standort. „Klettern(wandern) ins finstere Tal“.

Mit viel Engagement und Eifer bewältigten die Konfis den bildhaften Vergleich aus dem Psalm: „ ...und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn Du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.“Den richtigen Weg finden                                  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Konfis konnten an zwei Stellen, einmal leichter einmal schwerer, mit Hilfe eines Seils den Abhang nach oben uns nach unten klettern. Was anfangs für einige Kids zu leicht erschien, erforderte dann doch einiges an Mut und Vertrauen, sich nur an diesem Seil festzuhalten.Über 15 Meter ging es hinauf oder herunterDie Frage, über die sie nachdenken sollten hieß: „ Wo hast du schon einmal Gefahr erlebt und wen hast du um Rat gefragt?“


Die vorletzte Aufgabe beinhaltete auch wieder Mut, Energie und
Durchhaltevermögen. Der Weg zu Quelle war kein Spaziergang, über Felsen und glitschigen Steinen, war es ganz wichtig sich festzuhalten und genau zu gucken wohin der nächste Schritt gehen sollte.Frisches Wasser an der Quelle

 

 

 

 

 

 

„Er führet mich zum frischen Wasser...“, hatte an diesem heißen Tag, nochmal eine besondere Bedeutung. Das mitgebrachte kühle Wasser schmeckte hervorragend und erfrischte jeden Einzelnen. Der Abschluss des 23. Psalms: „Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar...“,                                   bearbeiteten die Konfis mit verschiedenen Fragen:Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen .Psalm 1

 
Was wünsche ich mir für mein Leben?

Was bedeutet: Im Hause des Herrn zu bleiben? ...


Die letzten Kilometer bis Vlotho waren noch einmal anstrengend. Über fünf Stunden mit dem Fahrrad unterwegs, bei Hitze und manchmal recht schwierigen Aufgaben, das schafft auch den stärksten Konfirmanden.Der Aufstieg war gar nicht so leicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein beeindruckendes Erlebnis zum Psalm 23, der hoffentlich lange in Erinnerung bleibt. Vielleicht sogar eines der Höhepunkte Eurer Konfirmandenzeit.