Kinderbibelwoche in Porta Westfalica Lohfeld mit vielen Aktionen
Viel Spaß gab es in der Kinderbibelwoche des Gemeindebezirks Lohfeld in Porta Westfalicas Kirchengemeinde HausbergeDÜ/Porta Westfalica. In der Woche vor Ostern trafen sich im Lohfelder Gemeindezentrum 40 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren zur Kinderbibelwoche. Jeder Tag der Kinderbibelwoche begann um 10 Uhr in der Kirche mit einem kurzen gemeinsamen Anfang.

Danach ging es in Workshops, welche die Kinder selbst wählen durften, wo Schatzkisten gestaltet, Kressewürmer hergestellt, Frühstücksbretter gestaltet, Blumenzwiebeln gepflanzt, Fußball gespielt, Konfetti-Eier und Perlenarmbänder gebastelt wurden. Ein Kicker-Turnier war auch im Angebot. Außerdem wurde gesungen und viel gelacht. Nicht vergessen werden darf ist Kleid, passend zum Thema „Farben sind das Kleid Gottes", das die älteren Mädchen mit Hilfe der Mitarbeitern genäht haben.

 

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Delegation aus Tambarare zu Gast im Familienzentrum in Hausberge
ImageRL/DH/Porta Westfalica. Die Delegation aus dem Partnerkirchenkreis Tambarare in Tansania, die im Moment im Kirchenkreis Vlotho zu Gast ist, besuchte auch das Familienzentrum Kunterbunt der Kirchengemeinde Hausberge. Die Gäste aus Afrika wurden fröhlich mit zwei Liedern von den Kindern mit ihren Erzieherinnen begrüßt. Dann dauerte es auch gar nicht lange, und die Kinder nahmen die zwei Frauen und Männer an die Hände und zeigten ihnen die gesamte Einrichtung.

Gemeinsam wurde gespielt und gemalt. Die Kommunikation war hierbei kein Problem. Im Stuhlkreis musizierten die zukünftigen Lernanfänger mit ihren Erzieherinnen, Pastorin Höke, Pastor Cremer und dem Besuch das afrikanische Lied „Neno litasimama“ in der Begleitung von Klang- und Rhythmusinstrumenten aus Afrika. Die Kinder hatten viele Fragen: Was spielen die Kinder in Afrika? Warum scheint in Afrika so viel die Sonne? Gibt es in Afrika auch Autos? Hierbei wurde deutlich, wie spannend, interessant und beeindruckend Afrika für jeden ist.

 

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Auf spielerische Art die Geschichten der Bibel entdecken
ImageAB/Porta Westfalica. „Moses – Früher war alles besser…“ war das Thema der diesjährigen Kinderbibelwoche der Gemeinde Lohfeld in Porta Westfalica. Vier Tage lang verfolgten 40 Kinder im Alter zwischen 6 und 11 Jahren die Spuren Moses und wurden von 50 ehrenamtlichen Mitarbeitern an die Welt des Glaubens herangeführt.

Nach einer morgendlichen Andacht konnten die Kinder in unterschiedlichen Workshops kreativ werden. In einem Raum wurden aus Pappmaché Köpfe gebastelt, im nächsten Eier gefärbt oder Papierarbeiten hergestellt. Joris, der das erste Mal an der Kinderbibelwoche teilnahm, hat zusammen mit seinen Freunden Jan, Lars und Vincent Weidenkörbe geflochten. „Das ist nicht ganz einfach, aber wir haben alles selber gemacht”, berichteten sie stolz. Spaß habe es ihnen gemacht, die Geschichten von Moses zu erfahren und miteinander aktiv zu sein.

 

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Evangelische Kindergärten in Porta werben für Toleranz
ImageGS/Porta Westfalica. Stimmt es, dass man mit gefleckten Tieren sowieso nicht vernünftig reden kann und dass Streifen wirklich doof machen?

Die Mädchen und Jungen aus dem Evangelischen Familienzentrum Kunterbunt in Hausberge und dem Evangelischen Kindergarten in Holtrup wissen es besser, denn sie räumten bei den pfiffigen Präsentationen des Musicals „Tuishi Pamoja – eine Freundschaft in der Savanne“ gründlich mit solchen Vorurteilen auf.Schon Wochen vorher entwickelte sich in den Kitas ein ganzheitliches Projekt über den Kontinent Afrika. Die Kinder und ihre Erzieherinnen lernten gemeinsam viel Neues über die Kultur, das Leben in der Stadt und im Dorf, die Tiere und die Essgewohnheiten.

 

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Diskussionsrunde mit Konfirmanden im Gemeindehaus Hausberge
ImageAB/Porta Westfalica. Gegen Mobbing mobil machen, wollen die Organisatoren der Evangelischen Jugend Porta Süd, der Stadtjugendpflege sowie der Polizei und luden Konfirmanden zu einem Gespräch ins Ferdinand-Huhold-Haus nach Hausberge ein. Was veranlasst Jugendliche dazu, anderen das Leben durch Mobbing zu erschweren?

Eine Frage, die sich Josephine oft gestellt hat, als sie vor einigen Jahren Höllenqualen erlitt. Jahrelang wurde sie von ihren Mitschülern geärgert, beleidigt und ausgegrenzt. Nun hatte sie den Mut, rund 60 Jugendlichen von ihren Erfahrungen zu berichten. „Ich war schüchtern und hatte kein sicheres Auftreten“, erklärt Josephine und fügt hinzu „und ich fühlte mich nicht in der Lage, etwas gegen diese Beleidigungen zu tun. Auch meine Freunde konnten mir nicht helfen.“ Die 18-jährige hatte Angst, sich zu wehren, denn dann hätte es noch zu fataleren Aktionen gegen sie kommen können. Sie begann zu stottern, konnte in der Schule nicht mehr vorlesen, zog sich völlig zurück. Erst ein Schulwechsel brachte sie aus dem Teufelskreis heraus.

 

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