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TW/Porta Westfalica. Bei ihrem Treffen am 12. März erinnerte sich die Evangelische Frauenhilfe in Möllbergen daran, dass der Verein vor etwas über 80 Jahren durch Pastor Rocke gegründet wurde. Seit 1927 treffen sich in Möllbergen die Frauen, um unter Gottes Wort zusammen zukommen und anderen Frauen beizustehen.

Jetzt war es an der Zeit auf die lange Geschichte zurück- und in die Zukunft hinauszublicken. Zusammen mit der Frauenhilfe aus Holzhausen und dem Evangelischen Frauenkreis aus Holtrup wurde der Nachmittag festlich begangen: Gisela Waltemathe rief in ihrer Begrüßung wichtige Wegpunkte der Frauenhilfe in Möllbergen in Erinnerung; Pfarrer Willimczik machte in seiner Andacht über den Wochenspruch aus Matthäus 20,28 den engen Zusammenhang von dem Vorbild Jesus und dem Anliegen der Frauenhilfe deutlich: einander zu dienen, einander hilfreich zur Seite zu stehen: darauf kommt es an.

Das Ehepaar Imme und Eberhard Peithmann, die die Frauenhilfe in Möllbergen 16 Jahre lang begleitet hatten, überbrachten ebenso ihre mit schönen Erinnerungen gefüllten Grüße wie Lore Schiller als Vorsitzende der Fraunenhilfe in Holzhausen und Christel Kühme als Vorsitzende des Evangelischen Frauenkreises Holtrup.

Über die Zeit, die in Gottes Händen steht, hielt Gudrun Bremme, die Vorsitzende des Bezirksverbandes der Frauenhilfe im Kirchenkreis Vlotho, den Festvortrag. Mit ganz alltäglichen Begebenheiten machte sie deutlich, wie wichtig ein bewusstes Erleben der Zeit ist und wie sehr die Zeit ein Geschenk Gottes ist, das es zu nutzen und bewusst zu genießen gilt.

Das Bild zeigt von links: Marianne Nagel und Gisela Waltemathe von der Möllberger Frauenhilfe, Gudrun Bremme, die Vorsitzende des Bezirksverbandes der Frauenhilfe im Kirchenkreis Vlotho und Eberhard und Imme Peithmann.