FunConvention der Ev. Jugend Porta Süd in Möllbergen

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IW/Porta Westfalica. Im Gemeindehaus in Möllbergen ging es im offenen Jugendtreff „Juicy Fruit“ um die Verteidigung des im letzten Jahr gewonnenen Wanderpokals der Ev. Jugend Porta Süd. Angetreten waren Jugendliche aus den verschiedenen Offenen Treffs der Kirchengemeinden unter dem Dach des evangelischen Jugendreferates.

Nach dem Start im Jugendgottesdienst zum Thema „Was ist Glück“ und der Antwort auf die Frage: „Kann Glauben glücklich machen?“, versuchten die über 30 Teilnehmenden zwischen 12 und 16 Jahren an den verschiedenen Spielständen zu punkten. Angeboten wurden spannende Black Stories oder „Saugnapf-Dart, Bingo oder Brücken bauen, Kim Possibel oder ein Leine-Spiel, bei denen es um Geschicklichkeit, Schnelligkeit oder Organisationstalent ging! Am Ende des kurzweiligen und lustigen Abends stand fest: Der Wanderpokal geht in diesem Jahr an die Jugendgruppe des CVJM Holtrup und wurde mit viel Applaus und „Fun“ von den Siegern entgegengenommen! So wird die FunConvention 2010 beim diesjährigen Gewinner - Gastgeber Holtrup stattfinden.

 

Möllberger Orgel wird wieder in Gebrauch genommen
ImageTW/Porta Westfalica. Nach der grundlegenden Renovierung und der klanglichen Umgestaltung und Erweiterung der Möllberger Orgel wird das Instrument am kommenden Sonntag, dem 1. März 2009 wieder in Gebrauch genommen. Dazu gibt es ein kleines Konzert um 17.00 Uhr in der Möllberger Kirche. Zunächst wird Orgelbaumeister Michael Schröder, der die Arbeiten durchgeführt hat, den neuen Klang der Orgel vorstellen.

Dann bringen drei Organistinnen und Organisten, die in den letzten Jahren regelmäßig in Möllbergen gespielt haben, die neuen Möglichkeiten der Orgel zu Gehör. Die Oldies des Jugendsingkreises werden zwischen den einzelnen Orgelstücken für klangliche Abwechslung sorgen.

 

Dr. Barbara Happe aus Jena zu Gast in Holzhausen
ImageSto/Porta Westfalica. Über den Wandel in der Kultur der Bestattung berichtete die Kulturwissenschaftlerin Dr. Barbara Happe im Rahmen einer Vortragsreihe in den evangelischen Kirchengemeinden von Porta Westfalica im gut besuchten Gemeindehaus Holzhausen.

Im vergangenen Jahrhundert habe es auf diesem Gebiet tief greifende Veränderungen gegeben, so die Referentin. Ausgehend von Beispielen der Grab- und Denkmalsgestaltung im Deutschland der Gründerzeit zeigte sie die Entwicklung über Friedhofsanlagen mit einer vereinheitlichten Gestaltung bis zu den „anonymen“ Formen der Bestattung.

 

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Prof. Norbert Fischer zum Wandel in der Bestattungskultur

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Sto/Porta Westfalica. Es wird sie auch weiterhin geben, aber in veränderter Form. Das war das Fazit, das Professor Dr. Norbert Fischer, Kulturhistoriker aus Hamburg, auf einer Vortragsveranstaltung in der Evangelischen Kirchengemeinde Holtrup zog. Unverkennbare Zeichen unserer Zeit seien eine verstärkte Individualisierung, Privatisierung und Technisierung der Lebensvollzüge, die auch nicht vor Sterben und Tod Halt machen.

Urnenbeisetzungen in Rasengräbern, Kolumbarien, kleine Ruheforstanlagen oder besondere Anlagen für verstorbene Kinder werden auch heute schon in viele Friedhöfe integriert. In Deutschland besteht grundsätzlich bei Bestattungen der Friedhofszwang, aber es ist fast absehbar, bis auch bei uns Urnen mit nach Hause genommen werden können - ein extremes Beispiel für die Privatisierung des Todes und des Toten. Die Feuerbestattung - so Fischer - ist ein Wiedergänger.

 

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Schulanfänger gingen zum Gottesdienst in die Kirche

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Sto/Porta Westfalica. Die Geschichte des Hirtenjungen David aus dem Alten Testament stand im Zentrum des Gottesdienstes zum Schulanfang, zu dem Pfarrer Michael Czylwik gut 20 Schulanfängerinnen und Schulanfänger sowie deren Eltern und Großeltern in der Holtruper Kirche begrüßen konnte. Gemeinsames Singen und Beten, Hören auf die biblische Geschichte und ein Segenszuspruch für jedes Kind stand so am Beginn des ersten Schultags.

„David war der Kleinste in seiner Familie und hatte sieben ältere Brüder“, so Pfarrer Michael Czylwik in seiner Ansprache. „Keiner hätte gedacht, dass Gott gerade diesen Jungen dazu bestimmen würde, König von Israel zu werden“. Dabei sei für Gott nicht wichtig, wie ein Mensch nach außen wirke, entscheidend sei, was in seinem Herzen ist.

 

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