Am Donnerstag, den 31.10.2019 19 Uhr laden das NoLimits-Team und die JugendmitarbeiterInnen der Region Porta Süd Jugendliche und Teens zur Jugend-ChurchNight nach Holzhausen (Gänsemarkt 6) ein. 

Die ChurchNight dreht sich um das Thema "Frei im Glaubens". Eröffnet wird sie mit einem Jugendgottesdienst des NoLimits-Teams der von der Band Teelicht musikalisch begleitet wird.

Anschließend gibt es in und um die Kirche und das Gemeindehaus viele verschiedene Aktionen rund um das Thema zu entdecken. 

So können bei der Kletterstation neue Wege im Gemeindehaus erkundet werden oder an der Essstation können ganz neue Sorten von Wraps selbst kreiert und Kekse verziert werden. Außerdem gibt es neue Cocktails, das rasante Buzzerspiel, Kreatives zum Neu-Gestalten, neue Lieder von unserer Live-Band außerdem eine Fürbitten- und Segens-Ecke und vieles mehr.

 

Gustav-Adolf-Werk feiert Jahresfest am 10. und 11. November in Möllbergen

Kreuz (Symbolfoto): Aaron Burden / UnsplashTW/Porta Westfalica. Am 10./11. November 2019 findet im Gemeindehaus Möllbergen das 177. Jahresfest des Gustav-Adolf-Werkes der Evangelischen Kirche von Westfalen statt. Das Gustav-Adolf-Werk (GAW) ist das älteste ev. Hilfswerk und unterstützt kleine evangelische Gemeinden in Lateinamerika, sowie Süd- und Osteuropa. Seit einigen Jahren hat sich zudem der Kontakt zu Gemeinden im Nahen Osten ergeben. Vor allem die Schularbeit im Libanon und in Syrien wird dabei unterstützt.

Eine der mehr als 40 Partnerkirchen, zu denen das GAW Kontakte hält, ist die Evangelische Kirche am La Plata (IERP). Sie wurde 1899 gegründet als Kirche der deutschsprachigen Einwanderer. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich die Kirche zunehmend und verwurzelte sich in der neuen Heimat. 1965 beschloss die Synode die Gründung einer selbständigen Kirche, die mit der EKD durch Verträge in geschwisterlicher Zusammenarbeit verbunden ist. Gegenwärtig gehören 42 Gemeinden zu ihr mit mehr als 250 Predigtstätten in den drei Ländern Paragua, Uruguay und Argentinien.

 

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Poetryslam-Workshop „Heimat und Zuhause“ mit Conny Willimczik

190916 Pressemitteilung Logo ZuhauseCD/Porta Westfalica. Waren früher Schiller, Goethe, Kleist und Fontane die großen Dichter der Zeit, sind es heute Poetry Slammer wie Marc-Uwe Kling, Felix Lobrecht oder Julia Engelmann aus Bielefeld, die mit Lyrik begeistern. Poetry Slam nennt sich die moderne Form der Gedichte. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zuhause“ lädt der evangelische Kirchenkreis Vlotho am kommenden Samstag (21.09.2019) ab 10 Uhr zum Poetry Slam-Workshop in das Gemeindehaus Holtrup in Porta Westfalica ein.

Unter dem Motto „Heimat und Zuhause“ sollen eigene Poetry Slams entstehen, die dann abends auf der großen Bühne aufgeführt werden sollen. Ab 19 Uhr findet der Poetry Slam-Abend statt, der Eintritt ist frei. Für den Workshop können sich Interessierte ab 15 Jahren bei Constanze Willimczik per Mail (conny.willimczik@web.de) anmelden – Betreff: Anmeldung Slam 2019. Workshop und Slam-Abend finden im Gemeindehaus Holtrup (Schmalenbachweg 5) in Porta Westfalica statt.

 

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Jan Löchel und Volker Rechin in Holzhausen

Am 15. Februar in Holzhausen - Jan Löchle und Volker RechinLS/Porta Westfalica. Am 15.02.2019 findet um 20 Uhr in der in der Kirche in Holzhausen/ Porta Westfalica ein musikalischer Abend mit Jan Löchel und Volker Rechin statt. 

Jan Löchel ist bekannt durch sein Mitwirken bei "The Voice of Germany" sowie zahlreichen Kooperationen mit Künstlern wie Sasha, The Boss Hoss, Fury in the Slaughterhouse u.v.m. Aktuell kennt man ihn auch aus den Melitta-Werbespots. Volker Rechin ist Vollblutmusiker und stand bereits mit Künstlern wie Peter Maffay, Fools Garden und Wingenfelder (Fury in the Slaughterhouse) auf der Bühne. 

 

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Kindergarten feierte Sommerfest zum Thema „Mittelalter“

Gut gezielt: Jim, Meo und Bodo Timmerberg testen ihre selbstgebastelte Armbrust.scs/Porta Westfalica. Rund um den Kindergarten Holtrup konnten die Besucher des Sommerfestes beinahe eine Zeitreise machen. Begeistert zeigten die Kinder, was sie in den Wochen zuvor zum Thema Mittelalter vorbereitet hatten. Mädchen, Jungen und Kindergartenteam hatten sich eigens festliche Gewänder angelegt.

Den passenden Kopfschmuck für Burgfräulein und Ritter konnten sich die Kinder dazu basteln. „Besonders beliebt waren die Ritterspiele“, sagte Gruppenleiterin Tatjana Karsten. Dabei diente eine Schubkarre als Pferd, geschoben von einem Erwachsenen, während sich die Nachwuchsritter darauf konzentrierten, mit einer selbstgebastelten Lanze bunte Ringe zu erreichen. Auch der Parcours durch Luftballons, auf Mutters oder Vaters Rücken reitend, bot viel Spaß für Klein und Groß. Wer sechs gestempelte Orden gesammelt hatte, durfte in die große Schatzkiste greifen und sich etwas aus dem „Schatz der Ritter“ aussuchen. Für hungrige Gäste hatten Eltern eine große Rittertafel vorbereitet.

 

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