Die ChurchNight in Gohfeld war ein tolles Erlebnis

Prall gefülltest Programm bei der ChurchNight in GohfeldIH/Löhne. Am Reformationsfest war das Gemeindezentrum Haupensiek, Heimat des Gohfelder CVJM, wieder mit viel Leben gefüllt, der Kirchraum war besucht wie zum Weihnachtsfest: der CVJM Kreisverband Bad Oeynhausen hatte zur ChurchNight eingeladen. Prall gefüllt mit lauten und leisen Tönen, mit vielen Liedern, gestaltet von vielen Gruppen des CVJM. Ein Gottesdienst mit vielen Impulsen zum Nachdenken - und vielen begeisterten und begeisternden CVJMern.

Mitorganisator Jugendreferent Christian Wellensiek: „Wir vom CVJM KV Bad Oeynhausen und Evangelischen Jugendreferat wollen die Reformation im Hier und Heute mit der ChurchNight feiern. Wir glauben, dass unsere Kirche und unsere Gemeinden immer wieder neue Denkanstöße und neue Thesen brauchen, um das Evangelium lebendig zu verkünden. Wir beteiligen uns an der ChurchNight-Bewegung, weil sie eine tolle Möglichkeit bietet, jungen Menschen von Jesus Christus zu erzählen.

 

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Kirchengemeinde bietet neue Anlaufstelle für die Menschen

Sie freuen sich über den neuen Standort des Gemeindebüros: v.l. die Gemeindepfarrer Harald Ludewig und Eckhard Teismann und die Sekretärinnen Christiane Sielhöfer, Silke Höinghaus und Kerstin Schäffer.RL/Löhne. Die Kirchengemeinde Gohfeld in Löhne hat ein schönes neues Gemeindebüro. Die seit 2012 aus den Gemeinden Gohfeld, Mahnen und Wittel neu gebildete Kirchengemeinde bietet in den neu gestalteten Räumen in der Kirchbreite 23 gegenüber vom Eduard-Kuhlo-Seniorenheim und neben Gemeindehaus und Simeonkirche eine zentrale Anlaufstelle.

„Wir wollen nah bei den Menschen bleiben“, erläutert Gemeindepfarrer Harald Ludewig die Gründe für den Umzug an diese Stelle. Der neue Standort sei zentraler und verkürze sogar die Wege für viele Menschen, die sich mit ihren Fragen direkt und persönlich an die Gemeinde wenden wollen, so Ludewig weiter. Das Gemeindebüro sei für viele der erste Ansprechpartner einer Kirchengemeinde. Hier könne man neben allgemeinen Anliegen auch zum Beispiel Friedhofsfragen klären, denn die Gemeinde ist Trägerin von drei Friedhöfen.

 

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Flüchtlingscafe in Melbergen feierte Begegnungsfest

Das Fest der Begegnung mit Flüchtlingen in der ehemaligen Melberger Johanneskirche war ein voller Erfolg. Für den Gohfelder Gemeindepfarrer Harald Ludewig (Mitte) ein kleines Wunder.RL/Löhne. Großen Zuspruch fand ein Fest der Begegnung mit Flüchtlingen in Löhne - Melbergen. Das Team des Flüchtlingscafes der Evangelischen Kirchengemeinde Gohfeld hatte es an einem Sonntag in der ehemaligen Johanneskirche organisiert.

Das Fest begann am Mittag mit einem reichhaltigen, bunten Buffet, zu dem viele Beteiligte Spezialitäten aus ihrer Heimat beisteuerten und wurde vom Gohfelder Gemeindepfarrer Harald Ludewig eröffnet. Flüchtlinge und Helfer genossen gemeinsam die vielfältigen Speisen. „Ich bin sehr stolz auf das, was wir hier auf die Beine gestellt haben und möchte sowohl den Flüchtlingen für die Teilnahme als auch den ehrenamtlichen Helfern für ihr Engagement danken“, sagte Ludewig. Für ihn sei schon die Gründung des Flüchtlingscafes ein kleines Wunder gewesen: „Ende Januar kam die Idee auf und bereits zwei Wochen später fand das erste Treffen statt. Seitdem öffnet das Café jeden Mittwoch von 13 bis 18 Uhr.“ Es sei unglaublich, wie schnell sich alles entwickelt habe.

 

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Witteler Männergruppe weiter ein Erfolgsmodell

Sie organisieren jetzt das vielseitige Programm der großen Männerrunde „Mann-o-Mann“, die jetzt ihr 15-jähriges Bestehen feierte: v.l. Karl Erk, Klaus Gieselmann, Werner Stürmer, Paul Gerhard Kröning und Manfred Wickenkamp. Nicht auf dem Bild: Lothar Dustmann.RL/Löhne. Über 80 Männer waren wieder im evangelischen Gemeindehaus auf dem Wittel zusammengekommen zum monatlichen Treffen der Männerrunde „Mann-o-Mann“. Eingeladen war an diesem Abend Jürgen Koch aus Lübbecke, der 15 Jahre als Missionar im afrikanischen Tansania tätig war. Er hielt mit vielen Fotos einen lebhaften Vortrag.

Dieses war genau das 204. Treffen der Runde und trotz der krummen Zahl ein besonderes Jubiläum. Klaus Gieselmann vom Vorstand der Gruppe erinnerte daran, dass genau vor 15 Jahren im September 2001 an gleicher Stelle die erste Zusammenkunft stattgefunden hatte. Damals hatte er als Presbyter der Kirchengemeinde zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Rolf Flachmann und Pfarrer Rainer Labie, der damals im Witteler Presbyterium war, die Gruppe ins Leben gerufen. Vom Start an war die Männerrunde ein Erfolgsmodell. Immer mehr Interessierte kamen im Laufe der Monate dazu, die meisten, indem sie einmal von Bekannten zum Treffen mitgenommen wurden und seitdem gerne wiederkommen. Heute sind es 116 Mitglieder.

 

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Evangelischen Simeonkindergarten in Gohfeld hat neue Leiterin

Tanja Moßwinkel freut sich über die vielfältigen Aufgaben in ihrem neuen Wikrungskreis als Leiterin des Simeonkindergartens: Mit ihr freuen sich auch v.l. Uras, Ceyla und Clara sowie die übrigen Kinder und Mitarbeitenden.RL/Löhne. Tanja Moßwinkel ist die Neue im Team des evangelischen Simeonkindergartens an der Breslauer Straße in Löhne. Die 35-Jährige hat mit dem neuen Kindergartenjahr seit August die Leitung der Einrichtung der Evangelischen Kirchengemeinde Gohfeld übernommen, nachdem die bisherige Leiterin, Petra Thomas-Klandt, mit ihrer Familie den Wohnsitz nach China verlegt hat und dort mittlerweile an einer deutschen Schule tätig ist.

Tanja Moßwinkel hat früher schon mal für einige Zeit im Kirchenkreis Vlotho im Kindergarten Pusteblume auf der Lohe in Bad Oeynhausen gearbeitet. Die letzten drei Jahre aber war die Erzieherin und studierte Fachwirtin für Erziehungswesen im benachbarten Kirchenkreis Lübbecke und in Gladbeck für die Zertifizierung der Kindergärten verantwortlich. Dort wurden die Einrichtungen mit dem gleichen evangelischen Gütesiegel BETA versehen, wie es in Tanja Moßwinkels neuem Wirkungskreis auch der Fall ist. So werde ihr die Leitung hoffentlich schnell vertraut sein, ist sie zuversichtlich. „Ich freue mich daher sehr, dass meine Bewerbung in diesem Kindergarten erfolgreich war“, sagt die verheiratete Mutter von zwei Kindern, die mit ihrer Familie auch in der Stadt wohnt.

 

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