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ImageMit den Anfängen der christlichen Vereinsarbeit, der Chöre und der Gruppen des CVJM am Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich in der heutigen "Südstadt" von Bad Oeynhausen ein eigenständiges kirchliches Leben. Noch gehörte dieser Gemeindebezirk zu Rehme und wurde von den Rehmer Pastoren versorgt. Aber bald schuf man sich ein eigenes Haus: das "Wichernhaus". Seit 1926 war es mit regelmäßigen Gottesdiensten geistlicher Mittelpunkt des neuen Stadtteils von Bad Oeynhausen.

1957 wurde die Gemeinde selbständig. 1962 nahm sie den Namen des Vaters der Inneren Mission und der Evangelischen Diakonie an: Johann Hinrich Wichern, für sie Profilanzeige und Verpflichtung.

Eine Kirche wurde gebaut und 1963 eingeweiht. Sie bekam den Namen "Heilig-Geist-Kirche". Ein lichter, jedoch geradezu asketisch schlichter Bau, allerdings mit wertvollen sakralen Kunstgegenständen: ein Kruzifix, gestaltet von Jürgen Weber, Braunschweig, nach dem Motiv des leidenden Gottesknechtes: "Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen" (Jes. 53,4); ein Taufleuchter von Eva Limberg, Bielefeld, und ein biblischer Bilderzyklus von Robert Hammerstiel.

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