Das Epiphanias-Konzert in Werste begeisterte mit musikalischer Vielfalt

Die Chöre der Kirchengemeinde Werste sangen im traditionellen Epiphaniaskonzert alte Klassiker in neuer Vertonung.Die Konzerte zu Epiphanias haben in Werste ihre gewachsene Tradition. Und sie haben ihren festen Besucherstamm, der auch in diesem Jahr wieder für eine voll besetzte Versöhnungskirche gesorgt hat. Vor allem aber haben die hier Musizierenden immer wieder den Mut, Neues zu wagen: In diesem Jahr gab es, neben traditionellem Liedgut, neue schwungvolle Adaptionen von Weihnachtsklassikern. Die moderne Tonsprache begeisterte auch Besucherin Annemarie Schlengel: „Es war ein stimmungsvoller Ausklang aus der Weihnachtszeit – und zugleich musikalisch ein moderner Auftakt ins neue Jahr“, fasste die Bad Oeynhausenerin ihre Eindrücke im Anschluss an den Konzertbesuch zusammen.

Zur Eröffnung knüpfte der Posaunenchor mit dem feierlichen Bläsersatz „Tollite Hostias“ des französischen Komponisten Camille Saint-Saens an die vergangenen Weihnachtstage an. „Hört der Engel helle Lieder“, sang die Gemeinde anschließend, begleitet von Orgel und Posaunenchor. Auch in den ersten Liedern der Kantorei kam noch einmal festliche Weihnachtsstimmung zum Ausdruck. Doch dann wurde es „heller“ und zeitgemäßer: Mit seiner Komposition „In dulci blusio“ legt der heimische Komponist Matthias Nagel eine beschwingte, beinahe jazzige Adaption der traditionellen Liedvorlage vor, die von den Bläsern unter der Leitung von Stephanie Niederbremer mit viel Schwung umgesetzt wurde.

 

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Musikalischer Weihnachtsausklang in der Versöhnungskirche Werste

Festliche Bläserklänge und mehrstimmige Chormusik mit klassischen und modernen Sätzen erwarten die Besucher der traditionellen „Musik zu Epiphanias“ in der Versöhnungskirche Werste. 

Das Konzert findet am Sonntag, dem 12. Januar 2020 um 17 Uhr in der Versöhnungskirche statt.  An der Orgel wird Kreiskantor József Opicz zu hören sein.

 

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Kindergarten Löwenzahn begeistert beim Theaternachmittag

Viel Spaß beim Theaternachmittag im Kindergarten Köwenzahn.scs/Bad Oeynhausen. Für Irrungen und Wirrungen, Spaß und Spannung sorgte der Räuber Hotzenplotz, der auf der Bühne des gut besuchten Gemeindehauses in Werste munter sein Unwesen trieb. Das schwungvolle Schauspielerteam und die kleinen und großen Zuschauer hatten beim Theaternachmittag des Kindergartens Löwenzahn, der inzwischen schon lieb gewordene Tradition ist, jede Menge Spaß.

In nur einer Woche hatten engagierte Erzieherinnen und Eltern das Theaterstück gemeinsam einstudiert, alle nötigen Requisiten organisiert und das liebevoll gestaltete Bühnenbild liebevoll zusammengestellt. Dann war der „Räuber Hotzenplotz“, gespielt frei nach dem Kinderbuch von Otfried Preußler, aufführungsreif. Voller Begeisterung verfolgten die Kinder, wie Kasper, gespielt von Regina Heimann, Seppel (Nastja Teichreb) und die Großmutter (Ulrike Vornheder) gemeinsam mit Oberwachtmeister Dimpfelmoser (Nicole Tegtmeier) versuchten, den aus dem Spritzenhaus entflohenen Räuber Hotzenplotz (Ulla Heidemeier) wieder dingfest zu machen.

 

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Epiphaniaskonzert in der Versöhnungskirche

Vielstimmig: Der Werster Kirchenchor sang unter dem Dirigat von Evelyn Tober beim Epiphaniaskonzert in der Versöhnungskirche.scs/Bad Oeynhausen. Zum Ausklang der Weihnachtszeit ließen die Chöre der Kirchengemeinde Werste festliche Musik erklingen. Mit feierlichen Bläserklängen und mehrstimmiger Chormusik nahmen die Mitwirkenden die Zuhörer in der gut besuchten Versöhnungskirche bei der inzwischen schon traditionellen „Musik zu Epiphanias“ noch einmal mit in die festliche Zeit.

Der Posaunenchor empfing die Besucher mit einer zeitgenössischen Komposition von Ulrich Knörr zu „Wie soll ich dich empfangen“. Unter der Leitung von Stefanie Niederbremer musizierten die Bläser moderne Bearbeitungen klassischer Weihnachtslieder. Mal klanggewaltig, dann wieder zart und leise ließen sie ihre Instrumente erklingen und begeisterten die Zuhörer. Pfarrer Helmut Pietsch lud in seiner Begrüßung die Zuhörer ein, bei einigen Chorälen mit einzustimmen, und die Anwesenden folgten seiner Aufforderung gern.

 

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Referat beim Frauenfrühstück im Werster Gemeindehaus

Worte zum Morgenkaffee: Referentin Erika Best-Haseloh und Gemeindepädagogin Bärbel Meyer beim Frauenfrühstück im Werster Gemeindehaus.scs/Bad Oeynhausen. Wie eindrucksvoll die Kraft der Sprache ist, zeigte die Referat von Erika Best-Haseloh beim Frauenfrühstück im Paul-Gerhard-Gemeindehaus Werste. Zuerst stärkten sich die 70 Teilnehmerinnen am reichhaltigen Buffet, vorbereitet von Gemeindemitgliedern unter der Leitung von Gemeindepädagogin Bärbel Meyer. Für musikalische Momente sorgte Alexander Zima am Klavier.

„Was können Worte nicht alles anrichten, sogar nicht gesagte“, so Erika Best-Haseloh. „Die Kraft der Sprache – Jedes Wort schafft Wirklichkeit“ hatte die Betriebswirtin und christliche Lebensberaterin aus Minden ihren Vortrag genannt. Sprache hat sie schon immer fasziniert. „Wenn wir unsere Sprache wandeln, wandeln wir auch unsere Persönlichkeit“, sagte sie. „So oft werden gewalttätige Redewendungen benutzt, da herrscht eine Bombenstimmung, oder in einer Firma müssen Köpfe rollen. Ausdrücke wie bildungsferner Migrationshintergrund sind Plastikdeutsch und Sprachmüll.“ Statt sich darüber zu ärgern oder „alles auf die Goldwaage zu legen“, riet sie, auf Eindeutigkeit in der eigenen Sprache zu achten und lieber beim Gegenüber nachzufragen, um Missverständnisse zu vermeiden. Auch die Zuhörerinnen bekamen Gelegenheit, sich zu überlegen, welche ihre persönlichen Lieblingswörter sind.

 

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