Kindergarten Löwenzahn begeistert beim Theaternachmittag

Viel Spaß beim Theaternachmittag im Kindergarten Köwenzahn.scs/Bad Oeynhausen. Für Irrungen und Wirrungen, Spaß und Spannung sorgte der Räuber Hotzenplotz, der auf der Bühne des gut besuchten Gemeindehauses in Werste munter sein Unwesen trieb. Das schwungvolle Schauspielerteam und die kleinen und großen Zuschauer hatten beim Theaternachmittag des Kindergartens Löwenzahn, der inzwischen schon lieb gewordene Tradition ist, jede Menge Spaß.

In nur einer Woche hatten engagierte Erzieherinnen und Eltern das Theaterstück gemeinsam einstudiert, alle nötigen Requisiten organisiert und das liebevoll gestaltete Bühnenbild liebevoll zusammengestellt. Dann war der „Räuber Hotzenplotz“, gespielt frei nach dem Kinderbuch von Otfried Preußler, aufführungsreif. Voller Begeisterung verfolgten die Kinder, wie Kasper, gespielt von Regina Heimann, Seppel (Nastja Teichreb) und die Großmutter (Ulrike Vornheder) gemeinsam mit Oberwachtmeister Dimpfelmoser (Nicole Tegtmeier) versuchten, den aus dem Spritzenhaus entflohenen Räuber Hotzenplotz (Ulla Heidemeier) wieder dingfest zu machen.

 

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Epiphaniaskonzert in der Versöhnungskirche

Vielstimmig: Der Werster Kirchenchor sang unter dem Dirigat von Evelyn Tober beim Epiphaniaskonzert in der Versöhnungskirche.scs/Bad Oeynhausen. Zum Ausklang der Weihnachtszeit ließen die Chöre der Kirchengemeinde Werste festliche Musik erklingen. Mit feierlichen Bläserklängen und mehrstimmiger Chormusik nahmen die Mitwirkenden die Zuhörer in der gut besuchten Versöhnungskirche bei der inzwischen schon traditionellen „Musik zu Epiphanias“ noch einmal mit in die festliche Zeit.

Der Posaunenchor empfing die Besucher mit einer zeitgenössischen Komposition von Ulrich Knörr zu „Wie soll ich dich empfangen“. Unter der Leitung von Stefanie Niederbremer musizierten die Bläser moderne Bearbeitungen klassischer Weihnachtslieder. Mal klanggewaltig, dann wieder zart und leise ließen sie ihre Instrumente erklingen und begeisterten die Zuhörer. Pfarrer Helmut Pietsch lud in seiner Begrüßung die Zuhörer ein, bei einigen Chorälen mit einzustimmen, und die Anwesenden folgten seiner Aufforderung gern.

 

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Referat beim Frauenfrühstück im Werster Gemeindehaus

Worte zum Morgenkaffee: Referentin Erika Best-Haseloh und Gemeindepädagogin Bärbel Meyer beim Frauenfrühstück im Werster Gemeindehaus.scs/Bad Oeynhausen. Wie eindrucksvoll die Kraft der Sprache ist, zeigte die Referat von Erika Best-Haseloh beim Frauenfrühstück im Paul-Gerhard-Gemeindehaus Werste. Zuerst stärkten sich die 70 Teilnehmerinnen am reichhaltigen Buffet, vorbereitet von Gemeindemitgliedern unter der Leitung von Gemeindepädagogin Bärbel Meyer. Für musikalische Momente sorgte Alexander Zima am Klavier.

„Was können Worte nicht alles anrichten, sogar nicht gesagte“, so Erika Best-Haseloh. „Die Kraft der Sprache – Jedes Wort schafft Wirklichkeit“ hatte die Betriebswirtin und christliche Lebensberaterin aus Minden ihren Vortrag genannt. Sprache hat sie schon immer fasziniert. „Wenn wir unsere Sprache wandeln, wandeln wir auch unsere Persönlichkeit“, sagte sie. „So oft werden gewalttätige Redewendungen benutzt, da herrscht eine Bombenstimmung, oder in einer Firma müssen Köpfe rollen. Ausdrücke wie bildungsferner Migrationshintergrund sind Plastikdeutsch und Sprachmüll.“ Statt sich darüber zu ärgern oder „alles auf die Goldwaage zu legen“, riet sie, auf Eindeutigkeit in der eigenen Sprache zu achten und lieber beim Gegenüber nachzufragen, um Missverständnisse zu vermeiden. Auch die Zuhörerinnen bekamen Gelegenheit, sich zu überlegen, welche ihre persönlichen Lieblingswörter sind.

 

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Epiphaniaskonzert in der Versöhnungskirche Werste

Mit strahlenden Bläserklängen, zarten Flöten- und Streichertönen sowie mehrstimmiger Chormusik erfreuten die Mitwirkenden die zahlreichen Besucher der traditionellen „Musik zu Epiphanias“ in der Versöhnungskirche Werste.scs/Bad Oeynhausen. Mit strahlenden Bläserklängen, zarten Flöten- und Streichertönen sowie mehrstimmiger Chormusik erfreuten die Mitwirkenden die zahlreichen Besucher der traditionellen „Musik zu Epiphanias“ in der Versöhnungskirche Werste. Zum Ausklang der Weihnachtszeit ließen die Chöre der Kirchengemeinde eine bunte Vielfalt festlicher Musik erklingen.

Den klangstarken Auftakt machte der Posaunenchor mit der modernen Komposition „Freue dich, Welt“ des zeitgenössischen Komponisten Hans-Ulrich Nonnenmann. Die elf Bläser begeisterten unter der Leitung von Stefanie Niederbremer mit zeitgenössischen Bearbeitungen verschiedener Weihnachtslieder und zeigten, dass sie neben kraftvollen Bläserklängen auch zarte Töne im Repertoire haben. Der Kirchenchor sang unter dem Dirigat von Evelyn Tober Bearbeitungen klassischer Lieder und Choräle. Auch das bekannte „Halleluja“ aus Georg Friedrich Händels Oratorium „Der Messias“ ließen sie erklingen. Bei verschiedenen Chorälen durften die Zuhörer auch selbst aktiv werden und waren zum Mitsingen eingeladen, begleitet von den Bläsern.

 

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Abwechslungsreiche Kinderbibelwoche in Werste

Viel Spaß in der Kinderbibelwoche: (von links): vorne: Nico, Louis, Levin, Lara, Elias, Antonia, Yvette, Leni, Carolin, Annika, Amelie, Lena hinten: Elena, Bärbel, Finn, Katrin.KW/Bad Oeynhausen. Ein Programm voller Überraschungen erlebten die Kinder während der viertägigen Kinderbibeltage zu Beginn der Osterferien in Werste. Veranstaltet wurde das Programm von der Kirchengemeinde in Kooperation mit dem Ev. Jugendreferat Vlotho. „Uns war es ein Anliegen, Kindern den Glauben so nahezubringen, dass sie ihn als Bereicherung in ihrem Leben empfinden“, betonte Gemeindepädagogin Bärbel Meyer. Unter dem Motto "Mensch Petrus" spielten die Mitarbeitenden an jedem Tag ein kleines Theaterstück vor, dass Petrus als mutigen und starken, aber auch ängstlichen Mann ganz menschlich werden ließ.

Die Kinder erlebten seine Berufung vom Fischer zum Menschenfischer; seinen Gang über das Wasser in stürmischer See, der ohne Jesu Hilfe katastrophal geendet hätte; seine Entrüstung, als Jesus ihm die Füße waschen wollte, aber auch sein Versagen, als er Jesus kurz vor dessen Kreuzigung verleugnete. Und die Kinder durften erfahren - Petrus ist eine Person mit Ecken und Kanten - der so wie er ist, von Jesus geliebt und in die Nachfolge berufen wurde. „Petrus hat ganz viel von unserem eigenen Leben. Daher fiel es den Kindern ganz leicht, in die Welt von Petrus einzutauchen“, erklärte Katrin Weber, die im Jugendreferat Vlotho als Jugendreferentin im Fachbereich Kinder beschäftigt ist.

 

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