Epiphaniaskonzert in der Versöhnungskirche Werste

Mit strahlenden Bläserklängen, zarten Flöten- und Streichertönen sowie mehrstimmiger Chormusik erfreuten die Mitwirkenden die zahlreichen Besucher der traditionellen „Musik zu Epiphanias“ in der Versöhnungskirche Werste.scs/Bad Oeynhausen. Mit strahlenden Bläserklängen, zarten Flöten- und Streichertönen sowie mehrstimmiger Chormusik erfreuten die Mitwirkenden die zahlreichen Besucher der traditionellen „Musik zu Epiphanias“ in der Versöhnungskirche Werste. Zum Ausklang der Weihnachtszeit ließen die Chöre der Kirchengemeinde eine bunte Vielfalt festlicher Musik erklingen.

Den klangstarken Auftakt machte der Posaunenchor mit der modernen Komposition „Freue dich, Welt“ des zeitgenössischen Komponisten Hans-Ulrich Nonnenmann. Die elf Bläser begeisterten unter der Leitung von Stefanie Niederbremer mit zeitgenössischen Bearbeitungen verschiedener Weihnachtslieder und zeigten, dass sie neben kraftvollen Bläserklängen auch zarte Töne im Repertoire haben. Der Kirchenchor sang unter dem Dirigat von Evelyn Tober Bearbeitungen klassischer Lieder und Choräle. Auch das bekannte „Halleluja“ aus Georg Friedrich Händels Oratorium „Der Messias“ ließen sie erklingen. Bei verschiedenen Chorälen durften die Zuhörer auch selbst aktiv werden und waren zum Mitsingen eingeladen, begleitet von den Bläsern.

 

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Abwechslungsreiche Kinderbibelwoche in Werste

Viel Spaß in der Kinderbibelwoche: (von links): vorne: Nico, Louis, Levin, Lara, Elias, Antonia, Yvette, Leni, Carolin, Annika, Amelie, Lena hinten: Elena, Bärbel, Finn, Katrin.KW/Bad Oeynhausen. Ein Programm voller Überraschungen erlebten die Kinder während der viertägigen Kinderbibeltage zu Beginn der Osterferien in Werste. Veranstaltet wurde das Programm von der Kirchengemeinde in Kooperation mit dem Ev. Jugendreferat Vlotho. „Uns war es ein Anliegen, Kindern den Glauben so nahezubringen, dass sie ihn als Bereicherung in ihrem Leben empfinden“, betonte Gemeindepädagogin Bärbel Meyer. Unter dem Motto "Mensch Petrus" spielten die Mitarbeitenden an jedem Tag ein kleines Theaterstück vor, dass Petrus als mutigen und starken, aber auch ängstlichen Mann ganz menschlich werden ließ.

Die Kinder erlebten seine Berufung vom Fischer zum Menschenfischer; seinen Gang über das Wasser in stürmischer See, der ohne Jesu Hilfe katastrophal geendet hätte; seine Entrüstung, als Jesus ihm die Füße waschen wollte, aber auch sein Versagen, als er Jesus kurz vor dessen Kreuzigung verleugnete. Und die Kinder durften erfahren - Petrus ist eine Person mit Ecken und Kanten - der so wie er ist, von Jesus geliebt und in die Nachfolge berufen wurde. „Petrus hat ganz viel von unserem eigenen Leben. Daher fiel es den Kindern ganz leicht, in die Welt von Petrus einzutauchen“, erklärte Katrin Weber, die im Jugendreferat Vlotho als Jugendreferentin im Fachbereich Kinder beschäftigt ist.

 

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Eltern vom Kindergarten Löwenzahn spielen Theater

Action in der Villa Kunterbunt: „Pippi Langstrumpf“ sorgte beim Theaternachmittag des Kindergartens Löwenzahn für viel Wirbel und Jubel.scs/Bad Oeynhausen. „Hey Pippi Langstrumpf“, tönte durchs gut besuchte Werster Gemeindehaus. Beim mittlerweile traditionellen Theaternachmittag des Ev. Kindergartens Löwenzahn hatten das fröhliche Darstellerteam aus Eltern und Erziehern sowie Jung und Alt im Publikum jede Menge Spaß.

In nur einer Woche hatten engagierte Eltern die Inszenierung des Theaterstücks einstudiert, alle nötigen Requisiten organisiert und die detaillierte Bühnengestaltung übernommen. Viel Freude hatten nicht nur die Kinder, mit Pippi Langstrumpf, gespielt von Ulla Heidemeier, und ihren Freunden Tommy (Heike Bohnenkamp) und Annika (Nastja Teichreb) bei ihren Abenteuern mitzufiebern. Ihre Lehrerin (Larissa Teichrib) konnte so manches nicht fassen.

 

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Neue Altarbibel für die Versöhnungskirche überreicht

Die neue Altarbibel löst die älteren Ausgaben ab: v.l. Die Lektorinnen Ursula Droop und Giesela Reichelt freuen sich zusammen mit Gemeindepfarrer Helmut Pietsch, dass Superintendent Andreas Huneke ihnen die Bibel persönlich überreicht.RL/Bad Oeynhausen. In diesen Wochen bekommen die rund 500 Gemeinden der Evangelischen Kirche von Westfalen die neue Lutherbibel 2017 in einer Ausgabe als Altarbibel mit einer handschriftlichen Widmung von Präses Annette Kurschus von der Landeskirche geschenkt. Auch im Kirchenkreis Vlotho werden sie an die Gemeinden weitergegeben.

In Bad Oeynhausen überreichte Superintendent Andreas Huneke das erste Exemplar offiziell an die Kirchengemeinde Werste. Dort wird sie in Zukunft auf dem Altar der Versöhnungskirche an der Steinfeldstraße liegen und auch für Lesungen in den Gottesdiensten Verwendung finden. Pfarrer Helmut Pietsch nahm das Geschenk zusammen mit den Lektorinnen Giesela Reichelt und Ursula Droop dankend entgegen. Pietsch sagte, dass die Gemeinde zur Einweihung des Paul-Gerhard-Hauses schon vom damaligen Präses Ernst Wilm 1954 eine Bibel geschenkt bekommen hätte und später in den 90iger Jahren dann eine modernisierte Übersetzung selber angeschafft habe. Nun werde man mit der neuen Fassung der Lutherbibel auf den neuesten Stand gebracht.

 

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Musikalischer Weihnachtsausklang in der Versöhnungskirche Werste
Vielstimmig: Einen bunten Konzertabend erlebten die Besucher der Musik zu Epiphanias in der Versöhnungskirche Werste.scs/Bad Oeynhausen. Festliche Bläserklänge, zarte Geigentöne und mehrstimmige Chormusik erwarteten die zahlreichen Besucher der traditionellen „Musik zu Epiphanias“ in der Versöhnungskirche Werste. Mit klassischen und modernen Sätzen verabschiedeten sich die Chöre der Kirchengemeinde von der Weihnachtszeit. Grazyna und Ulrich Puppe faszinierten die Anwesenden mit virtuos gespielten Duetten für Violine.

Den klangstarken Auftakt machte der Posaunenchor unter der Leitung von Stefanie Niederbremer mit der modernen Komposition „Jauchzet laut“ des ostwestfälischen Kirchenmusikers und Komponisten Matthias Nagel. Mal sanft, dann wieder kraftvoll begeisterten die Bläser mit zeitgenössischen Bearbeitungen verschiedener Weihnachtslieder. Der Kirchenchor unter dem Dirigat von Evelyn Tober sang Bearbeitungen klassischer Lieder und Choräle. Bei den Choralstrophen waren auch die Zuhörer immer wieder zum Mitsingen eingeladen, begleitet von den Bläsern und Evelyn Tober an der Orgel. Beinahe atemlos lauschten die Anwesenden den zarten Violinenklängen von Grazyna und Ulrich Puppe. Die beiden Musiker ließen das „Largo“ aus Johann Sebastian Bachs „Doppelkonzert D-Moll“, „Andante grazioso“ aus der Sonate Nr. 11 von Wolfgang Amadeus Mozart und Béla Bártoks Tanz- und Neujahrslieder erklingen.

 

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