Neue Altarbibel für die Versöhnungskirche überreicht

Die neue Altarbibel löst die älteren Ausgaben ab: v.l. Die Lektorinnen Ursula Droop und Giesela Reichelt freuen sich zusammen mit Gemeindepfarrer Helmut Pietsch, dass Superintendent Andreas Huneke ihnen die Bibel persönlich überreicht.RL/Bad Oeynhausen. In diesen Wochen bekommen die rund 500 Gemeinden der Evangelischen Kirche von Westfalen die neue Lutherbibel 2017 in einer Ausgabe als Altarbibel mit einer handschriftlichen Widmung von Präses Annette Kurschus von der Landeskirche geschenkt. Auch im Kirchenkreis Vlotho werden sie an die Gemeinden weitergegeben.

In Bad Oeynhausen überreichte Superintendent Andreas Huneke das erste Exemplar offiziell an die Kirchengemeinde Werste. Dort wird sie in Zukunft auf dem Altar der Versöhnungskirche an der Steinfeldstraße liegen und auch für Lesungen in den Gottesdiensten Verwendung finden. Pfarrer Helmut Pietsch nahm das Geschenk zusammen mit den Lektorinnen Giesela Reichelt und Ursula Droop dankend entgegen. Pietsch sagte, dass die Gemeinde zur Einweihung des Paul-Gerhard-Hauses schon vom damaligen Präses Ernst Wilm 1954 eine Bibel geschenkt bekommen hätte und später in den 90iger Jahren dann eine modernisierte Übersetzung selber angeschafft habe. Nun werde man mit der neuen Fassung der Lutherbibel auf den neuesten Stand gebracht.

 

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Musikalischer Weihnachtsausklang in der Versöhnungskirche Werste
Vielstimmig: Einen bunten Konzertabend erlebten die Besucher der Musik zu Epiphanias in der Versöhnungskirche Werste.scs/Bad Oeynhausen. Festliche Bläserklänge, zarte Geigentöne und mehrstimmige Chormusik erwarteten die zahlreichen Besucher der traditionellen „Musik zu Epiphanias“ in der Versöhnungskirche Werste. Mit klassischen und modernen Sätzen verabschiedeten sich die Chöre der Kirchengemeinde von der Weihnachtszeit. Grazyna und Ulrich Puppe faszinierten die Anwesenden mit virtuos gespielten Duetten für Violine.

Den klangstarken Auftakt machte der Posaunenchor unter der Leitung von Stefanie Niederbremer mit der modernen Komposition „Jauchzet laut“ des ostwestfälischen Kirchenmusikers und Komponisten Matthias Nagel. Mal sanft, dann wieder kraftvoll begeisterten die Bläser mit zeitgenössischen Bearbeitungen verschiedener Weihnachtslieder. Der Kirchenchor unter dem Dirigat von Evelyn Tober sang Bearbeitungen klassischer Lieder und Choräle. Bei den Choralstrophen waren auch die Zuhörer immer wieder zum Mitsingen eingeladen, begleitet von den Bläsern und Evelyn Tober an der Orgel. Beinahe atemlos lauschten die Anwesenden den zarten Violinenklängen von Grazyna und Ulrich Puppe. Die beiden Musiker ließen das „Largo“ aus Johann Sebastian Bachs „Doppelkonzert D-Moll“, „Andante grazioso“ aus der Sonate Nr. 11 von Wolfgang Amadeus Mozart und Béla Bártoks Tanz- und Neujahrslieder erklingen.

 

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Theateraufführung des Kindergartens „Löwenzahn“

In der detailliert gestalteten Kulisse sorgten Heike Bohnenkamp als schönes Schneewittchen, Stefan Scharf als edler Prinz, Mona Becker als böse Königin, Stephan Deutschmann als ehrlicher Spiegel sowie Christina Deutschmann, Sabine Buschmeier, Evelin Stotfang, Bettina Witthus, Ulla Heidemeier, Nastja Teichreb und Eduard Teichreb als muntere Zwerge für heitere und spannende Momente.scs/Bad Oeynhausen. „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Gebannt verfolgten die kleinen und großen Zuschauer im Saal des Werster Paul-Gerhardt-Hauses, wie die eitle Königin ihren Spiegel befragte und Schneewittchen hinter die Berge schickte. Eltern und Erzieherinnen des Kindergartens „Löwenzahn“ hatten in diesem Jahr das Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ als Theateraufführung gemeinsam geplant und mit viel Engagement auf die Bühne gebracht.

In der detailliert gestalteten Kulisse sorgten Heike Bohnenkamp als schönes Schneewittchen, Stefan Scharf als edler Prinz, Mona Becker als böse Königin, Stephan Deutschmann als ehrlicher Spiegel sowie Christina Deutschmann, Sabine Buschmeier, Evelin Stotfang, Bettina Witthus, Ulla Heidemeier, Nastja Teichreb und Eduard Teichreb als muntere Zwerge für heitere und spannende Momente, wenn die Zwergenschar singend durch den Saal zog, Schneewittchen vom Jäger auf Abwege geführt wurde oder die verkleidete Königin ihre finsteren Pläne durchsetzen wollte. Mit reichlich Applaus dankten die Zuschauer den Akteuren für den kurzweiligen Nachmittag.

 

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Löwenzahn „SchuKis“ mit Oldtimer-Bus unterwegs

Die „Extrafahrt“-Überraschung ist gelungen. Die Kinder freuen sich auf den Ausflug mit dem „Oldtimer“.MW/Bad Oeynhausen. Pünktlich um 15 Uhr stand ein großer gelber „Oldtimer“ direkt vor dem Evangelischen Kindergarten Löwenzahn in Werste. Mit großen Augen und breitem Lächeln gingen die 18 angehenden Schulkinder auf den Bus aus dem Jahr 1955 zu und stiegen dann mit den Erzieherinnen erwartungsvoll ein.

Als der Bus startete, trötete der Fahrer Jörg Gropp ein letztes Mal mit der altertümlichen Hupe, die in der ganzen Nachbarschaft hallte. Diese „Extrafahrt“ mit dem antiken Bus hatten die Erzieherinnen als Überraschung für die Kindergartenkinder organisiert, die jetzt ihren Abschied aus der Kindergartenzeit feiern. Der Bus brachte die gut gelaunte Gruppe zum Gelände der Aqua Magica. Dort verbrachten sie den Nachmittag mit einer Schatzsuche und weiteren Spielen.

 

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Musikalische Reise mit „Norðan“ zu den Faröer Inseln

Faszinierende Klangreise: Angelika Nielsen und Thomas Loefke von "„Norðan“ begeisterten in der Qerster Versöhnungskirche mit Musik von den Faröer Inseln.scs/Bad Oeynhausen. Mit keltischer Harfe, Geige und Fotoimpressionen gingen die Zuhörer in der Werster Versöhnungskirche gemeinsam mit Angelika Nielsen und Thomas Loefke von „Norðan“ auf Entdeckungsreise in ein faszinierendes Inselreich, windumtost gelegen in der Weite des Nordatlantiks.

In ihren Klanglandschaften verbinden die färöische Geigerin und der Berliner Harfenist ihre eigenen Kompositionen mit traditioneller Musik von den Färöer Inseln und aus Irland. Verbunden mit Lichtbildern ihrer Reisen brachten die beiden Künstler mit Harfe und Geige das Flair des faszinierenden Inselreichs im Nordatlantik nach Werste. „Wie eine Bergwelt im Meer, in der viel mehr Vögel und Schafe als Menschen zuhause sind“, beschrieb Thomas Loefke, der bereits 18 Mal dort zu Gast war, die Inselgruppe. So abwechslungsreich wie das Wetter auf den Inseln war auch die Stimmung der Kompositionen. Mal heiter wie der Sonnenschein, dann wieder melancholisch wie graue Regentage auf den 18 Inseln. Gemeinsam war ihnen allen die kontemplative Ruhe des beschaulichen Lebensalltags auf den Faröern, der sich auch das Werster Publikum nicht entziehen konnte. „Jedes Konzert von Norðan ist eine spannende Momentaufnahme“, betonte Thomas Loefke, „weil Angelika die Stücke jedes Mal anders interpretiert.“

 

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