„Rehmissimo“ und „Spirit Voices“ begeisterten mit schwungvoller Musik

Schwungvoll: Die Gospelchöre „Rehmissimo“ und „Spirit Voices“ begeisterten bei ihrem gemeinsamen Konzert in der Rehmer Laurentiuskirche.scs/Bad Oerynhausen. Von Beginn an zogen die Sängerinnen und Sänger ihr Publikum in der gut besuchten Rehmer Laurentiuskirche mit schwungvollen Klängen in ihren Bann. „Rehmissimo“ hatte den Loher Gospelchor „Spirit Voices“ eingeladen, bei ihrem diesjährigen Konzert mitzuwirken. Unter dem Titel „Let us sing!“ präsentierten die beiden Chöre unter der Leitung von Danny Neumann (Rehmissimo) und Paul Knizewski (Spirit Voices) fröhliche und besinnliche Gospelmusik.

Gemeinsam eröffneten die beiden Chöre mit dem Titelsong den Konzertabend. Anschließend präsentierten sie abwechselnd Stücke aus ihrem Repertoire. Mit vielstimmigen Klangfarben und in Musik ausgedrückten Gefühlen sorgten sie für fröhliche Gesichter im Publikum. Die Soli einiger Stücke von „Rehmissimo“ übernahmen Andrea Witte, Ruth Schüler und Helmut Jansen. „Die Jazzkantate „Ein feste Burg“ ist unser Beitrag zum Lutherjahr“, kündigte Danny Neumann an und lud die Zuhörer ein, kräftig mitzusingen. „Die Melodie ist etwas anders als gewohnt, aber sie geht schnell ins Ohr.“ Mit dem Stück nimmt „Rehmissimo“ an der „500-Chöre-Challenge“ teil. „Bis zum 31. Oktober sollen 500 Chöre den Lutherchoral singen, ihren Beitrag filmen und auf der Seite www.500choere.de hochladen. Für jeden Beitrag werden 100 Euro an Brot für die Welt gespendet“, erläuterte er.

Begleitet wurden die Sänger von Friedhelm Diekämper und Niels Walter am Saxophon, Felix Gröting am Schlagzeug, Tim Weigandt am Bass sowie abwechselnd Paul Knizweski und Danny Neumann am Piano. Zum Abschluss boten die Chöre mit den gemeinsam gesungenen Stücken „Freedom is a voice“ und „Peace shall be with you“ noch einmal ein fulminantes Klangerlebnis. Mit viel Beifall bedankten sich die Zuhörer für den kurzweiligen Abend.

Bei der Taizé-Andacht am 22. November ist „Rehmissimo“ um 19.30 Uhr wieder in der Laurentiuskirche zu erleben.

 

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