Ensemble der Hochschule für Kirchenmusik zu Gast

Das „Bläserensemble der Hochschule für Kirchenmusik in Herford“ kommt nach Bad Oeynhausen. HS/Bad Oeynhausen. Das „Bläserensemble der Hochschule für Kirchenmusik in Herford“ ist am kommenden Sonntag, 8. Oktober 2017, um 19.00 Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen zu Gast.

Das Ensemble mit Ekaterina Panina (Orgel), Rainer Meyer-Arend und Dietrich Johannes (Trompete), Johanna Wimmer (Horn), Monika Hofmann, Hagen Heinicke und Gernot Hebrok (Posaune) sowie Dirk Heidlindemann (Tuba) setzt sich aus motivierten Studierenden und ambitionierten nicht-professionellen Blechbläsern der Region Herford zusammen. Die Leitung hat Frau Professor Monika Hofmann. Das Ensemble hat in den vergangenen Jahren neben den regelmäßigen Konzerten auch Fernseh- und Radiogottesdienste begleitet. In dem Konzert am kommenden Sonntag stehen choralgebundene Bläserwerke zur Reformationszeit im Mittelpunkt.

 

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Viele Gespräche beim FiF-Abend zum Thema „Ruhestand“

Ein anregender Abend im Rahmen der Themenwoche „Wie geht alt? Auf jeden Fall zusammen“ im Foyer der Auferstehungskirche am Kurpark.mw/Bad Oeynhausen. Im Rahmen der Themenwoche „Wie geht alt? Auf jeden Fall zusammen“ lud das Forum-im-Foyer-Team (FiF) zum Gesprächsabend „Mein Ruhestand? Ich übe noch!“ ein. 40 Interessenten, die Mehrzahl im Rentenalter, erzählten von ihrem eher „Un-Ruhestand“in kleinen Gruppen. Den wesentlichen Impuls lieferte Stephan Kempka, stellvertretender Vorsitzender vom BKK-24, mit seinem Vortrag zur Beschäftigung älter werdender Arbeitnehmer aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht.

Herr Kempka stellte einen Wandel im Denken bei den Unternehmen fest. Es gehe heutzutage darum, das Wissen von den älteren Mitarbeitern weiter gewinnbringend für den Betrieb einzusetzen. Sie sehen darin eine Möglichkeit, dem drohenden Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken. Zunehmend wünschen sich Arbeitnehmer im Rentenalter eine Teilzeitbeschäftigung bzw. eine Beratertätigkeit in ihrer jeweiligen Firma. Es sei nötig, individuelle Lösungen zu finden, die die Interessen beider Seiten bedienen. Im Wesentlichen sei es wichtig, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer sich frühzeitig Gedanken dazu machen und gemeinsam die Möglichkeiten erörtern.

 

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Orgel- und Gesprächskonzert für Groß und Klein

Rund um Martin Luther: Harald und Donata Sieger machten im Orgel-Gesprächskonzert auch für junge Zuhörer Luthers Lebensgeschichte erlebbar.scs/Bad Oeynhausen. „Es war ein grauer Novembermorgen“, begann Donata Sieger zu erzählen und nahm die rund 40 kleinen und großen Zuhörer mit auf eine Zeitreise mitten hinein ins Leben des späteren Reformators Martin Luther. Gebannt lauschten nicht nur die Kinder der Erzählung und den Klängen der Orgel, die die jeweilige Atmosphäre der Szenen unterstrich. Kreiskantor Harald Sieger hatte das Orgel-Gesprächskonzert „Immer Ärger mit Martin Luther“ gemeinsam mit seiner Frau organisiert. „Luthers Lebensweg ist auch für moderne Kinder spannend. Und viele Fragen, beispielsweise was Ablass, eine Reliquie oder eine Bulle sind, werden musikalisch beantwortet“, sagte er.

Komponiert wurde „Immer Ärger mit Martin Luther“ von Christiane Michel-Ostertun. Der Text stammt aus der Feder von Eva Martin-Schneider. Um die vorgetragenen und gespielten Szenen zu unterstreichen, hatte Donata Sieger einige Momente und Personen aus Luthers Zeit als Kulissen gemalt. Spannend erzählte sie die wichtigsten Szenen aus Luthers Lebensweg. Vom Ablasshandel der Prediger auf dem Marktplatz und dem Anbringen der 95 Thesen an der Kirchentür, wobei die Orgel die kräftigen Hammerschläge imitierte. „Das gibt 95 mal Ärger“, riefen die Kinder mit der Erzählerin im Chor. Von der Bannbulle, Luthers Verurteilung und den Folgen.

 

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Forum-in-Foyer fragt nach dem „Guten Leben“

Jemandem die Hand zu geben, gilt in unserer Gesellschaft als Zeichen des Respekts und der Höflichkeit. Tanzlehrer Thomas Matthe und seine Mitarbeiterin Vanessa Schulze zeigen, wie es geht.MW/Bad Oeynhausen. Das Forum-im-Foyer (FiF) der Altstadtgemeinde verabschiedet sich in die Sommerpause mit einem besonders spannenden Gesprächs- und Vortragsabend. „Eintauchen in das gute Leben“ lautet der Titel.

„Das gute Leben“ – ein großer Begriff. Was ist eigentlich das „gute Leben“ oder „das gute Zusammenleben“? Und: wie erreichen wir es? Gibt es Vorlagen oder eine Art „Fahrplan“ für gutes Benehmen und gegenseitigen Respekt à la „Knigge“? Was könnenHöflichkeitsformeln in unserer Zeit der grenzenlosen Kommunikations- und Meinungsfreiheit leisten? Wie haben sich Anstands- und Benimmregeln durch die Jahrhunderte gewandelt? Thomas Matthe gibt als Inhaber einer Tanzschule den Impuls für den Abend. Er zeigt praktisch und anschaulich wie Höflichkeit und Etikette eine wichtige Rolle in seiner täglichen Arbeit spielen. Im Gespräch verriet er, wie er Knigge & Co versteht: „Früher hat man die Menschen in einem Korsett aus Regeln gesteckt. Heute leben wir den respektvollen Umgang und Höflichkeit einfach vor. Wir vermitteln Benimmregeln, um vor allem Jugendlichen Sicherheit in bestimmten Situationen zu geben.“

 

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Internationaler Gottesdienst feierte Jubiläum in Bad Oeynhausen

Der Jubiläumsgottesdienst wurde von vielen Mitwirkenden aus Kirchenkreis, der Altstadtgemeinde und dem Internationalen Gottesdienst geplant und gestaltet. Pfarrerin Elsie Joy de la Cruz (vorne, Zweite v. Links) hatte den Internationalen Gottesdienst vor 10 Jahren ins Leben gerufen.MW/Bad Oeynhausen. Das 10-jährige Jubiläum des Internationalen Gottesdienstes beging die Altstadtgemeinde mit einem festlichen Gottesdienst.

Den Internationalen Gottesdienst gründete Pfarrerin Elsie Joy de la Cruz, die beim Festgottesdienst die Predigt hielt, zunächst englischsprachig für Kurgäste und Einwohner von Bad Oeynhausen und Umgebung aus unterschiedlichen Ländern. Zusammen mit ihrem Mann Pfarrer Christian Hohmann vom Amt für Mission, Ökumene und Weltverantwortung (MÖWe) boten, bzw. bieten sie einmal monatlich einen solchen Gottesdienst in der Altstadtkirche an.

 

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