Acapella-Ensemble am 14. September in der Auferstehungskirche am Kurpark

Spread Voice - am 14. September in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen.HS/Bad Oeynhausen. Am Freitag, den 14. September gibt das acapella-Ensemble „SPREAD VOICE“ab 19.30 Uhr ein Gastspiel in der Auferstehungskirche am Kurpark. Mit dem Programm „Fö!“ wird ein außergewöhnliches Konzerterlebnisgeboten. Ein Cross-Over nicht nur einzelner Glanznummern verschiedenermusikalischer Bereiche aus drei Jahrhunderten, sondern überraschendeKombinationen werden innerhalb der Arrangements auf verblüffende Art undWeise verwoben.

So treffen Herbie Hancock und Sting auf Carl Orff oder aber van HalensRockklassiker „Jump“ auf Monty Python, Nina Simone und ManhattanTransfer. Liegen Welten zwischen Bach und Jobim? Alle ABBA Songs ineinem Stück vereint nicht möglich? Ein musikalisches Highlight, was dem A-cappella interessierten Publikum ein Wiedersehen mit Gunnar Deutschmann ermöglicht, der mit der legendären Formation „Jacqueline Kroll“ die A-cappella Szene nachhaltig prägte.

 

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Autorenbegegnung mit Yitzhak Laor und Durs Grünbein

Vielschichtig: Durs Grünbein (v.r.), Yitzhak Laor und Anne Birkenhauer im Gespräch mit Jürgen Keimer.scs/Bad Oeynhausen. „Dieses spezielle Format hat hier inzwischen seit mehr als zehn Jahren Tradition“, begrüßte Pfarrer Lars Kunkel die Gäste des Lyrikabends der "Poetischen Quellen". "Gedichte, von den Autoren selbst vorgetragen, sind etwas ganz Besonderes. Unsere Kirche ist dabei viel mehr als nur ein schöner Raum für Veranstaltungen. Über das Leben nachzudenken ist für mich ohne Kultur nicht vorstellbar. Ich hoffe, die Poetischen Quellen werden noch lange sprudeln.“

Unter dem Titel "Gedichte für das Diesseits der Welt" bot der Abend eine interessante Mischung aus Gesprächen und Gedichtvorträgen. Moderator Jürgen Keimer sprach mit Yitzhak Laor und Durs Grünbein über die vielfältigen Inhalte ihrer Gedichte und ihre Motivation zu Schreiben. "Anlass für ein Gedicht kann alles Mögliche sein. Dichter aller Zeiten folgten einem Gedanken, der sie gepackt hat. Ich sehe meine Gedichte als Pendant zu naiver Malerei, die in holprigen Versen Schlüsselbilder und Momente einfängt", so Durs Grünbein. Yitzhak Laor, der häufig Gesellschaftskritik in Versen ausdrückt, sagte: „Es ist nicht leicht, etwas zu schreiben, was die Menschen bewegt und ihnen gleichzeitig eine reindrückt.“ Seine Gedichte schreibt der 1934 nach Israel emigrierte Autor auf Hebräisch. Einige trug er im Original vor. Mit den deutschen Lesungen zog Thomas Streipert die Zuhörer in seinen Bann.

 

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Gesprächsabend über  „Bedingungslose Grundeinkommen“ am 6. September

Ein Gesprächsabend über das „Bedingungslose Grundeinkommen“.LK/Bad Oeynhausen. Das nächste „Forum im Foyer“ findet im Café im Foyer, Von-Moeller-Str. 1a, Bad Oeynhausen am 6. September um 19.30 statt. Zu Gast ist dieses Mal der Autor und Philosoph Ralph Boes aus Berlin.

Stellen Sie sich vor: 1000 Euro im Monat für jeden. Ob Baby oder Rentner, arm oder reich – jeder bekommt ein bedingungsloses Grundeinkommen. Was für die einen fast wie ein Märchen klingt, wird in den letzten Jahren zunehmend von führenden Vertretern aus der Wirtschaft ins Spiel gebracht. Einer davon ist zum Beispiel der Drogerie-Gründer Götz Werner. Er forderte schon vor Jahren die Abschaffung der Hartz IV-Gesetze, die er im Widerspruch zu den Grundgesetzen und der Menschenwürde sieht. Durch ein bedingungsloses Grundeinkommen bekäme jeder, was er zum Leben braucht. Die neue gewonnene Freiheit setzt Kreativität und ein Umdenken über den Wert der Arbeit frei.

 

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Chorleiter Leo Quezon im Internationalen Gottesdienst verabschiedet

Gemeinschaft: Das Team des Internationalen Gottesdienstes an der Auferstehungskirche mit dem Chor und den Besuchern aus Indonesien. Zum letzten Mal leitete Leo Quezon (vorn 2.v.r.) den von ihm ins Leben gerufenen Chor. scs/Bad Oeynhausen. „Durch die Sprache der Musik hat Gott uns verbunden“, sagte Leo Quezon. Der Gründer und Chorleiter des Internationalen Chores, der die Internationalen Gottesdienste an der Auferstehungskirche am Kurpark mitgestaltet, wurde feierlich im Gottesdienst verabschiedet.

Drei Jahre lang hatte er mit seiner Frau Priscilla Pascua-Quezon in Ostwestfalen gelebt. Während sie dieser Zeit für die Freie evangelische Mission in Bielefeld-Bethel gearbeitet hatte, baute er den inzwischen etwa zwölf Sängerinnen und Sänger starken Chor auf. Nun zieht das Paar wieder auf die Philippinen. „Neue Aufgaben warten dort auf euch“, sagte Pfarrer Christian Hohmann in seiner Dankesrede. „Wir dürfen auf dem Fundament, das ihr bei uns gelegt habt, weiter aufbauen. Unsere Gottesdienste sind durch den Chor lebendiger geworden. Und die Lieder, die du ausgewählt und zum Teil auch selbst komponiert hast, haben uns sehr berührt.“

 

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Kindermusical der Musik-AG begeistert die Zuschauer

Fröhlich: Die Musik-AG der OGS Altstadt brachte das Kindermusical „Vom Prinzen, der nicht heiraten wollte“, auf die Bühne.scs/Bad Oeynhausen. „Schon seit Jahren träumte Prinz Flauserich I. von Schloss Schnuckelstein von der ganz großen Liebe. Doch als er die reizende Prinzessin Antonia trifft, steht er sich selbst im Weg. Denn er ist fest davon überzeugt, seine Traumprinzessin zuerst vor einem Drachen retten und aus allerlei Gefahren befreien zu müssen, um auf diese Weise ihr Herz zu gewinnen. Dabei möchte Antonia einfach nur heiraten“, erläuterte Kreiskantor Harald Sieger, der die Musik-AG am Offenen Ganztag (OGS) der Grundschule Altstadt leitet, die Geschichte des Kindermusicals. Bei der Aufführung „Vom Prinzen, der nicht heiraten wollte“ spielten und sangen 30 Mädchen und Jungen aus allen vier Klassenstufen mit.

Mit Spannung erlebten rund 120 kleine und große Zuschauer in der Turnhalle der Grundschule mit, welche Rolle die im Wald hausende Räuberbande spielte und wie die königliche Hochzeit zuletzt doch noch stattfinden konnte. „Alle haben mit viel Engagement ihre Rollen gelernt. Manche sind bereits im vierten Jahr dabei. Andere haben tragende Rollen übernommen, obwohl sie erst seit kurzem in Deutschland sind“, sagte Susanne Wallmann vom Team der OGS. Gemeinsam mit Christine Meier, Martina Kelly und Katharina Dikarew hat sie die Organisation, Einstudierung und Kulissenbau übernommen, während Harald Sieger die musikalische Leitung inne hatte.

 

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