Literaturgottesdienst zu einem Roman von Håkan Nesser

Im Bild: Achim Rehlaender, Herbert Lindemann, Dirk Schormann, Britta Weber, Pfr. Lars Kunkel (hintere Reihe), Heidi Swietlik, Ute Lindemann-Treude, Birgit Kuhlmeier, Simone Homburg.LK/Bad Oeynhausen. Der nächste Literaturgottesdienst ist am Samstag, dem 9. Dezember 2017, um 19 Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen. Im Mittelpunkt des 37. Gottesdienstes zu Themen aus Literatur und Glaubensfragen steht dieses Mal ein Buch von Håkan Nesser, der zu den bekanntesten schwedischen Krimiautoren gehört und der auch in Deutschland viele Fans hat.

„Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ lautet der Titel seines 1998 erschienenen Romans, der in Schweden inzwischen Schullektüre geworden ist. Nesser versetzt seine Leserschaft in die Idylle eines schwedischen Sommers, erzählt von Freundschaft, Liebe, erwachender Leidenschaft und auch von einem Mord, der ungesühnt bleibt. Und damit wirft er auch die Frage nach Schuld und Reue auf.

 

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»Collegium Musicum Herfordiense"« zu Gast am 8. Dezember

Der Kammerchor besteht aus aktiven und ehemaligen Studierenden der Hochschule für Kirchenmusik Herford+Witten. HS/Bad Oeynhausen. Am Freitag, den 08. Dezember um 19.00 Uhr gastiert das "Collegium Musicum Herfordiense" in der Auferstehungskirche am Kurpark. Der Kammerchor besteht aus aktiven und ehemaligen Studierenden der Hochschule für Kirchenmusik Herford+Witten. Das Ensemble tritt je nach Programm in leicht variierender Konstellation auf, in diesem Jahr u.a. schon bei den Bielefelder Nachtansichten (im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche von Westfalen).

Derzeit sind die Ausführenden Svetlana Morkel und Ekaterina Panina (Sopran), Līga Auguste und József Opicz (Alt), David Ludewig und Dietrich Johannes (Tenor) und Valerij Bukreev und Franz Spenn (Bass). Es erklingt adventliche Chormusik von Tomás Luis de Victoria, Heinrich Schütz, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Benjamin Britten u.a. Der Eintritt ist frei.

 

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„Ein deutsches Requiem“ schließt das Kirchenjahr

Die Kantorei, die Jugendkantorei und das Sinfonieorchester „opus7“ boten dem Publikum ein anspruchsvolles Konzert am Ewigkeitssonntag.MW/Bad Oeynhausen. In der Dunkelheit der Abendstunden am Ewigkeitssonntag erfüllten die Kantorei und Jugendkantorei an der Auferstehungskirche und das Sinfonieorchester „opus 7“ den Kirchenraum mit ergreifenden biblischen Texten und Tönen. Mit der Aufführung von Johannes Brahms „Ein deutsches Requiem“ gaben sie dem Tod, dem Versprechen eines ewigen Lebens, der Mühsal des irdischen Lebens, aber vor allem den Momenten des Trostes Raum und Gestalt. Die gesamtmusikalische Leitung lag bei Kreiskantor Harald Sieger.

Das Requiem von Brahms ist nicht nur musikalisch anspruchsvoll, sondern auch einzigartig im Ansatz. Es ist nicht einem Toten, sondern den Trauernden und, im größeren Sinn, den Lebenden gewidmet. Der Komponist selbst suchte nach geeigneten Bibelversen, die Trost angesichts der Vergänglichkeit des Lebens spenden.Der Chor zusammen mit den Solisten Ylva Stenberg und Sebastian Klein und dem Sinfonieorchester arbeiteten diesen Grundgedanken heraus. Mal schwere, dunkle, mal fließend leichte, ja fast himmlische Töne wechselten sich oft im gleichen Satz ab.

 

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Ein Gesprächsabend zum Thema „Verzeihen und Vergeben“ am 30. 11.

Ein Gesprächsabend zum Thema „Verzeihen und Vergeben“.MW/Bad Oeynhausen. Der letzte FiF-Abend in diesem Jahr findet in Café im Foyer, Von-Moeller-Str. 1a, Bad Oeynhausen am 30.November um 19.30 statt. Das FiF-Team zusammen mit dem Impulsgeber Dipl.-Psych. Peter Wellpott gestalten einen Gesprächsabend zum Thema "Verzeihung". Kommen Sie und reden Sie mit!

Ein falsches Wort, ein verpatzter Termin oder eine unehrliche Antwort ... ob beabsichtigt oder nicht, Menschen verletzen sich gegenseitig. Verletzungen sind eine Tatsache des Lebens. Fakt ist es jedoch auch, dass ohne Verzeihung kein menschliches und gesellschaftliches Zusammenleben möglich wäre. Jede/r kennt Situation, in denen sie / er verzeihen musste oder in denen sie / er von anderen verziehen wurde. Manchmal kann man einem Gegenüber leicht verzeihen. Aber wenn man schwer verletzt wurde, kann das Verzeihen zu einem lebenslangen Prozess werden. Der Psychotherapeut Peter Wellpott aus Bad Oeynhausen ist zu Gast und erzählt aus therapeutischer Sicht, welchen Stellenwert, welche Kraft und welche Chancen die Fähigkeit zu verzeihen hat.

 

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Jugendkantorei der Altstadtgemeinde bewirbt sich bei großem Wettbewerb

Die 500 Chöre Challenge ist eine von vielen Aktionen der Mitmachkampagne #reformaction2017 zum Reformationsjubiläum.