„Piano Furioso“ fasziniert die Zuhörer in der Auferstehungskirche am Kurpark

Virtuos: Eine Klaviatur, vier Pianisten, acht Hände. Tim Gärtner (v.l.), Prof. Anja David, Nils Fricke und József Opicz begeisterten mit der Tritsch-Tratsch-Polka beim Konzert 'Piano Furioso' in der Auferstehungskirche am Kurpark (Foto: Sandra C. Siegemund)SCS/Bad Oeynhausen. Virtuos tanzten Finger über die Tasten, bis zu acht Hände auf einer Klaviatur. Im Klavierkonzert ’Piano Furioso’ faszinierten Prof. Anja David, Nils Fricke, Tim Gärtner und József Opicz an einem und zwei Flügeln die Zuhörer in der gut besuchten Auferstehungskirche am Kurpark.

Gemeinsam mit ihrer Dozentin Prof. Anja David gestalteten die drei Absolventen der Hochschule für Kirchenmusik in Herford den Abend. Das Fach Klavier hat neben der Orgel einen hohen Stellenwert in der instrumentalen Ausbildung des Kirchenmusikstudiums. „Für Klavier gibt es unterschiedliche besondere Besetzungen, von denen wir heute einige musizieren. Die Werke habe ich mit meinen Schülern einstudiert. Tim Gärtner hatte die Idee, damit ein öffentliches Vorspiel zu geben. Daraus wurde ein Konzertprogramm. Zuerst in der Hochschule, jetzt hier, wo József Opicz tätig ist und zuvor Tim Gärtner“, sagte Prof. Anja David.

 

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Projektwoche mit Geflüchteten im Dietrich-Bonhoeffer- und Mehrgenerationenhaus präsentiert Leckereien

Gemeinsam mit Gesundheitsberaterin Andrea Lohaus aus Löhne backen Geflüchtete ein Brot im Dietrich Bonhoeffer-Haus.IH/CD/Bad Oeynhausen. Gesunde Ernährung ist extrem wichtig, aber nicht schwierig. Das haben Geflüchtete in einer Projektwoche in Bad Oeynhausen praktisch erfahren. Gemeinsam mit Gesundheitsberaterin Andrea Lohaus aus Löhne und Köchen aus Bielefeld und Minden wurde gebacken, gekocht und geschlemmt. Das Ergebnis: gesunder, fruchtiger Brotaufstrich, leckeres Brot und Kuchen.

Die Küchen im Dietrich-Bonhoeffer-Haus der Kirchengemeinde Altstadt und dem Johanniter-Mehrgenerationenhaus an der Weserstraße platzen aus allen Nähten: Gut ein Dutzend Geflüchtete haben an der „Gesunden Woche“ von der Stadt Bad Oeynhausen, der ev. Kirchengemeinde Altstadt, dem Diakonischen Werk Bad Oeynhausen, dem AWO-Integrationsbüro und dem Verein GreenFairPlanet teilgenommen. Die Idee dazu kam aus den Familien, erzählt Deborah Kreimeier von der Stadt Bad Oeynhausen: „Wir beraten geflüchtete Familien in Bad Oeynhausen und haben festgestellt: Manchen fällt gesunde Ernährung hier in einem neuen Land etwas schwerer. Deshalb möchten wir mit der Projektwoche gemeinsam ausprobieren, wie jeder beim Einkaufen, Backen, Kochen und Essen nachhaltig und gesund handeln kann.“

 

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Auferstehungskirche am Kurpark: Modernes Oratorium begeistert die Zuhörer

Mitreißend: Mit großem Chor, zwei Solisten und Band sorgte das moderne Oratorium „Jesaja“ in der Auferstehungskirche am Kurpark für Gänsehautmomente.SCS/Bad Oeynhausen. Klanggewaltig brachten Chor und Instrumentalisten das Oratorium „Jesaja – Der lange Weg in die Freiheit“ aus der Geschichte des Volkes Israel zur Aufführung. Unter der Leitung des Komponisten Hartmut Naumann erzählten sie in der gut besuchten Auferstehungskirche am Kurpark musikalisch die biblische Geschichte, wie das Volk Israel aus der babylonischen Gefangenschaft befreit wurde.

Mit eindrücklichen Melodien aus Pop, Rock und Gospel und in moderner Sprache erzählten die Mitwirkenden die Nuancen der einzigartigen Befreiungsgeschichte. Das von Hartmut Naumann komponierte und getextete Oratorium brachte den geistlichen Inhalt zeitgemäß auf die Bühne. Drei Chöre aus ganz Westfalen hatten das Werk gemeinsam einstudiert, der Hochschulchor der evangelischen Pop-Akademie Witten, der Kirchenchor St. Victor Herringen Hamm und der Rehmer Chor Rehmissimo. So sorgten mehr als 60 Sängerinnen und Sänger für stimmgewaltige Momente. Auch für die Altistin Henrieke Kuhn, die die Erzählerin sang und sprach, war das Konzert ein Heimspiel. Sie stammt aus der Kurstadt. Die Titelrolle des Jesaja hatte der Tenor Philipp Holmer übernommen. Beide Solisten begeisterten mit ausdrucksstarken Stimmen. Gemeinsam mit Chor und Band sorgten sie für ruhige Gänsehautmomente und für mitreißenden Schwung.

 

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Konzert in der Auferstehungskirche am Kurpark am Sonntag, den 20.10.19

"Werke für zwei Klaviere und vier bis acht Hände" - das ist bei Piano Furioso wörtlich gemeint.RL/Bad Oeynhausen. Das Fach Klavier hat innerhalb des Kirchenmusikstudiums neben der Orgel einen hohen Stellenwert in der instrumentalen Ausbildung. Drei Absolventen der Hochschule für Kirchenmusik in Herford – Nils Fricke, Tim Gärtner und József Opicz – werden den Abend mit ihrer Dozentin Prof. Anja David gestalten.

Das gemeinsame Musizieren mehrerer Pianisten hat eine lange Tradition. Bevor Tonaufnahmen große Verbreitung fanden, wurden berühmte Orchesterwerke gerne für das heimische Musizieren am Klavier bearbeitet. Mit Mendelssohns Ouvertüre zum "Sommernachtstraum" und dem „6. Brandenburgischen Konzert“ B-Dur von J. S. Bach in der Bearbeitung von M. Reger stehen gleich zwei Werke dieser Gattung auf dem Programm, sowie die berühmte „Sonate facile“ C-Dur von W. A. Mozart (KV 545), mit frei hinzukomponiertem zweitem Klavier von E. Grieg. Das Konzert in der Auferstehungskirche am 20.10.2019 startet um 19:00 Uhr.

 

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Radiogottesdienst aus der Auferstehungskirche am Kurpark

Auf Sendung: Blick in den Übertragungswagen vor der Auferstehungskirche am Kurpark, aus der der Radiogottesdienst am Erntedanksonntag gesendet wurde. (Foto: Christian Gerstenkorn)SCS/Bad Oeynhausen. „Guten Morgen aus der evangelischen Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen!“ So begann die Übertragung des Erntedankgottesdienstes im Deutschlandfunk. Tausende Menschen in ganzen Bundesgebiet hörten an ihren Radiogeräten zu, was Pfarrer Lars Kunkel zum Thema 'Schau auf die Welt' predigte.

Bereits vier Wochen vor der Sendung stand der genaue Ablaufplan fest. Sekundengenau wurden Text- und Musikbeiträge ausgearbeitet. Die Stromversorgung für den Übertragungswagen musste organisiert werden. Am Abend vorher gab es einen Durchlauf mit allen Beteiligten als Generalprobe. „Dadurch war der Stressfaktor weg. Am Sonntag war es trotz des enormen technischen Aufwands obwohl die Zeit lief, ein normaler Gottesdienst mit guter Stimmung“, sagte Kreiskantor József Opicz. Er musizierte an der Orgel und leitete den Posaunenchor der Altstadtgemeinde und die Kantorei der Auferstehungskirche, die den Gottesdienst musikalisch mitgestalteten.

 

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