Landesjugendposaunenchor konzertierte in der Auferstehungskirche

Strahlende Spielfreude: Die Bläser des Landesjugendposaunenchores begeisterten beim Konzert in der Auferstehungskirche.scs/Bad Oeynhausen. Mit strahlenden Bläserklängen begeisterten die Musiker des Landesjugendposaunenchores die Zuhörer in der Auferstehungskirche. Ihr Programm „...weil die lieben Engelein selber Musikanten sein!“ bot eine musikalische Reise durch verschiedene Epochen der Musikgeschichte. Unter dem Dirigat der Landesposaunenwarte Ulrich Dieckmann, Christian Kornmaul und Daniel Salinga faszinierten die 25 Bläserinnen und Bläser mit ausdauernder Spielfreude und vielschichtiger Intonation. Bei einigen Werken wirkten Kreiskantor Harald Sieger an der Orgel und Florian Altenhein an Pauke und Percussion mit.

Christian Kornmaul führte durch den Konzertabend, an dem anlässlich des Lutherjahres auch mehrere Bearbeitungen über von Martin Luther komponierte Choräle erklangen. Nicht nur in der sechsstimmigen Suite über Luther-Lieder „Er hilft uns frei aus aller Not“ von Thomas Albus oder der Bearbeitung von Chris Woods zu „Ein feste Burg ist unser Gott“ mit ihren spannenden Harmonien begeisterten die Bläser mit einem breiten musikalischen Spektrum von der Klassik bis zum Jazz.

 

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Lesung und Gespräch mit dem WDR5-Redakteur

Jürgen Wiebicke kommt nach Bad Oeynhausen in die Altstadtgemeinde.MW/Bad Oeynhausen. Auf Einladung vom »Forum im Foyer« der Altstadtgemeinde reist der Philosoph und WDR Journalist Jürgen Wiebicke von Köln in die Kurstadt. Am Donnerstag, 04. Mai 2017 um 19.30 Uhr im Cafe-im-Foyer der Auferstehungskirche am Kurpark liest er aus seinem im Herbst 2016 erschienenen Buch „Zu Fuß durch ein nervöses Land“. Über die Entstehung seines Buchs, die vielen Begegnungen und seine Thesen für die politische Zukunft des Landes wollen wir mit ihm ins Gespräch kommen. Der Eintritt beträgt 6,- Euro.

Zum neuen Buch: So geht’s nicht weiter. Aber wohin sonst? Ein Land im Krisenmodus, die Welt in labilem Zustand – wie lässt sich dennoch ein gutes Leben leben? Jürgen Wiebicke hat sich im Sommer 2015 auf den Weg durch unser Land gemacht: auf der Suche nach Menschen, die sich um mehr kümmern als um ihr privates Wohlbefinden – und gerade deshalb glücklich sind. Er trifft Künstler, Millionäre und Sportler, spricht mit Leitern von Jugendhilfezentren und Flüchtlingsheimen, besucht unter anderem ein Schützenfest, Yoga-Sitzungen im Klostergarten und einen Schlachthof. Er stellt fest: Nicht nur angesichts der Flüchtlinge wächst die Bereitschaft, sich um mehr als um den eigenen Vorgarten zu kümmern und sich für ein gelingendes Gemeinwesen einzusetzen. Im „Zu Fuß durch ein nervöses Land“ gibt Jürgen Wiebicke seine Erlebnisse, Eindrücke und Gedanken wieder.

 

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Konzert der Jugendkantorei und des „JungBläserEnsembles

scs/Bad Oeynhausen. Kreiskantor Harald Sieger: „Wir machen heute Abend einfach nur total gute Musik.“, sagte Kreiskantor Harald Sieger zur Begrüßung. Und er hatte nicht zu viel versprochen. Vom ersten Akkord an war die Freude spürbar, mit der die jungen Akteure musizierten, und begeisterte die zahlreichen Besucher in der gut besuchten Auferstehungskirche am Kurpark. „In Concert“ hatten die „Jugendkantorei an der Auferstehungskirche“ und das „JungBläserEnsemble im Kirchenkreis Vlotho“ ihr Programm genannt. „Die Songs sind alle zu meinen Lieblingsliedern geworden“, sagte Harald Sieger. „Viele davon sind vertonte liturgische Stücke und Psalmen. Cantate Domino kommt sogar mehrfach vor, ein gutes Zeichen, wie wichtig die Musik in der Kirche ist.“

Die Mitglieder der seit 2010 bestehenden Jugendkantorei präsentierten mit modernen Kompositionen von Steve Dobrogosz, Jay Althouse und Helmut Jost einen Querschnitt ihres Könnens. Ob schwungvoll und dynamisch oder ruhig und getragen, die jungen Stimmen überzeugten in ihrer Interpretation und begeisterten die Anwesenden. Mit zwei Stücken aus dem Oratorium „The Peacemakers“ musizierten sie auch einen kleinen Ausschnitt aus dem Werk von Karl Jenkins, das sie im März des Jahres gemeinsam mit der Kantorei an der Auferstehungskirche aufgeführt hatten.

 

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Vikarin Annika Wilinski verabschiedet

Annika Wilinski predigte zum letzten Mail bei ihrer Verabschiedung in der Auferstehungskirche.MW/Bad Oeynhausen. Viele Menschen der Altstadtgemeinde Bad Oeynhausen und aus der eigenen Familie nahmen von Annika Wilinski mit einem Gottesdienst Abschied. Seit Oktober 2014 war die junge Theologin als Vikarin in der Ausbildung Pfarrer Lars Kunkel zugeteilt. In dieser Zeit durfte sie die vielfältige praktische Gemeindearbeit kennenlernen und aktiv mitgestalten. Nach erfolgreich bestandenem zweitem theologischem Examen ist sie nun richtige Pfarrerin.

Lars Kunkel, Gemeindepfarrer und Ausbilder von Annika Wilinski, betonte die fruchtbare Mitarbeit seiner Vikarin: „Du hast einen anderen, jüngeren Blickwinkel auf Kirche und Glauben mitgebracht. Du hast viel hinterfragt. Das fand ich immer sehr wertvoll“. Außerdem habe die scheidende Vikarin eine Art, von Gott zu reden, die die Leute verstehen würden. Kunkel erwähnte Projekte, die Annika Wilinski in ihrer Lehrzeit durchgeführt hatte. In enger Kooperation mit der benachbarten „Klinik am Korso“ habe sie zum Beispiel Patientinnen eingeladen. Im geschützten Raum des Cafés im Foyer konnten die Teilnehmerinnen während eines gedanklichen Austausches ein freies Motiv töpfern. In einem Gottesdienst präsentierte die Theologin dann der Gemeinde Eindrücke und Erkenntnisse aus dem Projekt mit dem Titel „Lebensformen“.

 

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Altstadtgemeinde braucht Stimmen

Abstimmen beim Chrismon-WettbewerbMW/Bad Oeynhausen. Die Online-Version der christlichen Zeitschrift „Chrismon“ sucht die „Gemeinde 2017“ unter dem Motto „Worauf wir stolz sind!“. Der Vorentscheid mit Publikumsabstimmung läuft bereits seit zwei Wochen. Über 140 christliche Gemeinden aus ganz Deutschland bewarben sich und stellten jeweils ihr Herzensprojekt vor. Die Bad Oeynhausen Altstadtgemeinde macht mit.

Die Altstadtgemeinde ist Heimat für viele interessante, spannende Projekte. Ein Projekt feiert in diesem Jahr 10jähriges Jubiläum und wird eine besondere Rolle für die Zukunft spielen: der internationale Gottesdienst. Wie Sie abstimmen können: Bis zum 05.04. können Sie 1 Mal pro Tag Ihre Stimme für die Altstadt auf der Chrismon-Webseite abgeben. Die 30 Gemeinden, die bis zum 05.04. die meisten Stimmen sammeln, kommen entsprechend weiter und werden für verschiedene Jury-Preise vorgesehen. Natürlich möchte die Altstadt in die Finalrunde kommen. Sie braucht allerdings Ihre Hilfe.

So können Sie Ihre Stimme für die Altstadtgemeinde abgeben – jeden Tag:

 

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