Kulturreferat besuchte ‚Zentrum für Internationale Lichtkunst‘

„Tunnel of Tears“ des amerikanischen Künstlers Keith SonnierHB/Unna. Mit vielfältigen Erfahrungen von Farben, Licht und Dunkelheit war die erste Studienfahrt verbunden, die das Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho in diesem Jahr anbot.

Schon vor den eindrucksvollen Projektionen der diesjährigen „lichtsicht“-Biennale in Bad Rothenfelde konnten die 40 Teilnehmenden dieser ‚KulTour‘ unter der Leitung von Pfarrer Hartmut Birkelbach im weltweit einzigen Museum, das sich ausschließlich der Lichtkunst widmet, nämlich dem ‚Zentrum für Internationale Lichtkunst‘ in Unna, faszinierende Arbeiten kennen lernen und miteinander bedenken – so etwa die hier abgebildete Installation „Tunnel of Tears“ des amerikanischen Künstlers Keith Sonnier.

 

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Vielfach ausgezeichneter Film von Maren Ade bei ‚Kirchen+Kino‘

Großartige Schauspielkunst mit Sandra Hüller und Peter Simonischek. HB/Bad Oeynhausen. Am Montag, dem 5. Februar, setzen die ‚UCI-Kinowelt Bad Oeynhausen’, das Dekanat Herford-Minden und das Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho ihre Filmreihe ‚Kirchen+Kino‘ fort. Um 19.30 Uhr zeigen sie in der ‚UCI-Kinowelt‘ das komödiantische Familiendrama „Toni Erdmann“ aus dem Jahr 2016.

Der Film hatte seine Premiere beim 69. Filmfestival in Cannes und begeisterte schon dort Publikum und Fachkritik gleichermaßen, wurde anschließend für einen ‚Oscar‘ nominiert und gewann neben zahlreichen anderen Auszeichnungen den renommierten ‚Europäischen Filmpreis‘. Gerade dieser breite Erfolg rief dann auch kritische Stimmen auf den Plan, die dem Film mangelnden Tiefgang ankreideten, aber bis heute überwiegen die positiven Stimmen wie die des Kritikers Michael Meyns, der ihn als „präzise beobachtetes, mutiges, brillant gespieltes“ Werk beschreibt, als „eine Familiengeschichte, wie man sie in dieser Komplexität und Wahrhaftigkeit selten zu sehen bekommt“.

 

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Großartiger Spielfilm von Aki Kaurismäki am 8. Januar bei ‚Kirchen+Kino‘

Gibt es hier Hoffnung für Khaled? Szene aus dem Film „Die andere Seite der Hoffnung“.HB/Bad Oeynhausen. Am Montag, dem 8. Januar, setzen die ‚UCI-Kinowelt Bad Oeynhausen’, das Dekanat Herford-Minden und das Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho ihre Filmreihe ‚Kirchen+Kino‘ fort. Um 19.30 Uhr zeigen sie in der ‚UCI-Kinowelt‘ den vielbeachteten neuen Film von Aki Kaurismäki „Die andere Seite der Hoffnung“ aus dem Jahr 2017.

In diesem finnisch-deutschen Filmprojekt nimmt der renommierte Drehbuchautor und Regisseur Kaurismäki nach seinem Werk „Le Havre“ ein weiteres Mal die Flüchtlingsthematik auf und erzählt von dem jungen Syrer Khaled Ali aus Aleppo. Um Krieg, Entbehrung und Verlust endlich hinter sich zu lassen, flieht er zusammen mit seiner Schwester nach Europa. Als sie sich auf der „Balkanroute“ aus den Augen verlieren, macht Khaled sich auf die Suche nach ihr und landet dabei eher zufällig im finnischen Helsinki. Dort beantragt er Asyl und als man ihm dieses verwehrt, taucht er unter.

 

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Folkduo „Kelpie“ begeisterte beim Konzert in der Gohfelder Simeonkirche

Die Deutsch-Norwegerin Kerstin Blodig und der Schotte Ian Melrose faszinieren das Publikum mit ihren gefühlvollen Klängen.scs/Löhne. So faszinierend wie der schottische Wassertroll „Kelpie“, dem das hochmusikalische Duo seinen Namen verdankt, so vielschichtig erklang auch die Folkmusik, mit der die Deutsch-Norwegerin Kerstin Blodig und der Schotte Ian Melrose die Zuhörer in Gohfeld in ihren Bann zogen. Die nachweihnachtlichen Konzerte in der Simeonkiche, veranstaltet vom Kulturreferat „KuK!“ des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho und der Kirchengemeinde Gohfeld, sind bereits seit Jahren eine feste und beliebte Tradition.

Auch in diesem Jahr hatten sich zahlreiche Besucher eingefunden, um zwischen den Jahren ein besonderes Konzert mitzuerleben. In diesem Jahr hatte Pfarrer Hartmut Birkelbach vom Kulturreferat „KuK!“ die beiden vielfach ausgezeichneten Künstler eingeladen, die vor Jahren den musikalischen Auftakt zu dieser Reihe gemacht haben. Mit Weihnachts- und Winterliedern ihrer aktuellen CD „Schneetreiben“ in ihrer ganz eigenen nordisch-keltischen Interpretation nahmen sie ihr Publikum mit auf eine Winterreise.

 

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Nachweihnachtliches Konzert in Löhne-Gohfeld am 28. Dezember

‚Kelpie’ ist ein faszinierendes Musikprojekt der norwegisch-deutschen Sängerin und Gitarristin Kerstin Blodig und des schottischen Multi-Instrumentalisten und Sängers Ian Melrose.HB/Löhne. Auch in diesem Jahr führen das Kulturreferat „KuK!“ des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho und die Kirchengemeinde Gohfeld die Tradition der besonderen (nach-) weihnachtlichen Konzerte „zwischen den Jahren“ und in der Simeonkirche fort: am Donnerstag, dem 28. Dezember, sind diesmal um 20.00 Uhr die beiden Künstler zu Gast, mit denen diese Reihe vor Jahren begonnen hat - nämlich das großARTige Folk-Duo ‚Kelpie‘.

‚Kelpie’ ist ein faszinierendes Musikprojekt der norwegisch-deutschen Sängerin und Gitarristin Kerstin Blodig und des schottischen Multi-Instrumentalisten und Sängers Ian Melrose. Beide sind international an unterschiedlichen Projekten beteiligt, aber als Duo entwickeln sie noch einmal ganz besondere Klangfarben: so auch in ihrem neuen CD- und Konzertprojekt mit ausgesprochen interessanten Bearbeitungen beliebter deutscher Weihnachtslieder und mit Winterliedern in keltischem Gewand, die man (so) sicher noch nicht gehört hat.

 

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