Nachweihnachtliches Konzert in Löhne-Gohfeld am 28. Dezember

‚Kelpie’ ist ein faszinierendes Musikprojekt der norwegisch-deutschen Sängerin und Gitarristin Kerstin Blodig und des schottischen Multi-Instrumentalisten und Sängers Ian Melrose.HB/Löhne. Auch in diesem Jahr führen das Kulturreferat „KuK!“ des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho und die Kirchengemeinde Gohfeld die Tradition der besonderen (nach-) weihnachtlichen Konzerte „zwischen den Jahren“ und in der Simeonkirche fort: am Donnerstag, dem 28. Dezember, sind diesmal um 20.00 Uhr die beiden Künstler zu Gast, mit denen diese Reihe vor Jahren begonnen hat - nämlich das großARTige Folk-Duo ‚Kelpie‘.

‚Kelpie’ ist ein faszinierendes Musikprojekt der norwegisch-deutschen Sängerin und Gitarristin Kerstin Blodig und des schottischen Multi-Instrumentalisten und Sängers Ian Melrose. Beide sind international an unterschiedlichen Projekten beteiligt, aber als Duo entwickeln sie noch einmal ganz besondere Klangfarben: so auch in ihrem neuen CD- und Konzertprojekt mit ausgesprochen interessanten Bearbeitungen beliebter deutscher Weihnachtslieder und mit Winterliedern in keltischem Gewand, die man (so) sicher noch nicht gehört hat.

 

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Bugge Wesseltoft präsentierte „Everybody Loves Angels“

Einfühlsames Konzert mit dem norwegischen Jazzpianisten Bugge Wesseltoft.RL/Bad Oeynhausen. Zur Einstimmung in die Adventszeit war der norwegische Jazzmusiker Bugge Wesseltoft auf Einladung des Kulturreferats "KuK!" im Kirchenkreis Vlotho in Bad Oeynhausens Auferstehungskirche am Kurpark zu Gast. Das einzige Konzert des namhaften Pianisten in Ostwestfalen auf seiner "Everybody loves Angels"-Tour. Passend zur Jahreszeit im Übergang in die Advents- und Weihnachtszeit entfaltete sich von Anfang an ein ruhiger und besinnlicher Konzertabend.

Kaum ein Musiker könne die Stille so eindringlich hörbar machen wie Bugge Wesseltoft, sagte „KuK!“-Pfarrer Hartmut Birkelbach in seiner Ankündigung zu Beginn. Er hoffe, dass sich die Stille in der anstehenden eher hektischen Jahreszeit heilsam auf alle auswirke. In behutsamer und beinahe bescheidener Art entfaltete Wesseltoft seine musikalischen Themen weitab von jeglicher Hektik. Es gelang ihm, die oft sehr unterschiedlichen Themen der präsentierten Stücke in erstaunlicher Klangweite zusammenzubringen. Dabei spielte er in seiner gewohnt exakten Weise, sich Zeit nehmend für die einzelnen Töne und Akkorde, behutsam, ohne Hast.

 

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Spielfilm „Arrival“ am 4. Dezember bei ‚Kirchen+Kino‘

„Arrival“: Sind Menschen und ihre Sprachen das Maß aller Dinge?HB/Bad Oeynhausen. Am Montag, dem 4. Dezember, setzen die ‚UCI-Kinowelt Bad Oeynhausen’, das Dekanat Herford-Minden und das Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho ihre Filmreihe ‚Kirchen+Kino‘ fort. Um 19.30 Uhr zeigen sie in der ‚UCI-Kinowelt‘ den außergewöhnlichen amerikanischen Science-Fiktion-Film „Arrival“ aus dem Jahr 2016.

In diesem Film erzählt der kanadische Regisseur Denis Villeneuve eine ebenso spannende wie tiefsinnige Geschichte: Nach der Landung von zwölf ellipsenförmigen Alien-Raumschiffen an unterschiedlichen Orten der Erde scheitern erste Versuche, die Signale der fremden Wesen zu entschlüsseln. Um eine Massenhysterie und einen potentiellen Krieg zu verhindern, beauftragt die US-Regierung ein Team um eine Sprachwissenschaftlerin und einen Physiker damit, Kontakt zu den Außerirdischen herzustellen und deren Absichten in Erfahrung zu bringen. Das gestaltet sich jedoch schwierig und es beginnt ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit ...

 

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Manfred Siebald überzeugt mit Gedanken und Gesang

Manfred Siebalds Texte regten zum Nachdenken an. Hier sang er sein lustig kritisches Lied „Tomaten“.MW/Bad Oeynhausen. Der Liedermacher Manfred Siebald saß auf einem Hocker vor dem Altar in der Heilig-Geist-Kirche. Er war umringt von unterschiedlichen Gitarren, die immer wieder zum Einsatz kamen. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt und alle Altersgruppen – von Kleinkindern bis zu Senioren – waren vertreten. Pfarrer Hartmut Birkelbach vom Kulturreferat „KuK!“, der das Konzert veranstaltete, gratulierte sogar dem 12-jährigen Philip Berger, der seinen Geburtstag mit Familie beim Konzert feierte. Die vielen Kerzen und das beleuchtete Kreuz hinter dem Altar boten eine Stimmung, die die inspirierendenTexte, Worte und Lieder von Siebald besonders wirken ließen. Alles war festlich.

Eine Frage, die Siebald am Anfang des Konzerts stellte, durchzog den ganzen Abend und bildete den Mittelpunkt für sein Programme „Geh unter die Gnade“: „Wie gelingt es uns, das Leben als Fest zu feiern?“ Die Antwort entfaltete er im zweistündigen Konzert aus Liedern, einer Lesung und Erzählungen: „Das Leben als Fest wird uns nicht gelingen, solange wir es nicht an Gott festgemacht haben.“ So schenkte Siebald dem Publikum Worte der Zuversicht, aber auch kritische Töne, die zum Nachdenken anregten. Er prangerte sowohl die ungerechte Verteilung von Wohlstand in der Welt als auch das Konsumdenken, die Ich-Bezogenheit und den Leistungswahn unserer heutigen Gesellschaft an.

 

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Benefiz-CD „begnadet“

 

 

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