Sopranistin Jessica Burri trat mit anspruchsvollem Programm auf

Jessica Burri erzeugte interessante und nachhallende Klänge mit einer eingenen Komposition für Klangschalen.MW/Vlotho. Jessica Burri kam auf Einladung von „KuK!“, dem Referat für Kirche und Kultur im Kirchenkreis Vlotho und dem Bezirksverband der Evangelischen Frauenhilfe in die Kirchengemeinde Uffeln in Vlotho. Burri war in der Gemeinde bekannt, da sie bereits 2011 dort gastiert hatte.

Die multitalentierte Sängerin und Musikerin bot diesmal unter dem Titel „Die Apostel Gottes: Frauen der Reformation“ ein Programm zum Reformationsjubiläum. Damit verlieh sie den oft weniger bekannten weiblichen Akteure der Reformation ihre Stimme und ihr musikalisches Können. Ihre Darstellung bot den zahlreich erschienenen Frauen und Männern eine Mischung aus Lesung, Gesang und musikalischer Interpretation.

 

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Konzert mit dem Schweriner 'Trio Artpassion' am 2. Juni in Möllbergen

Echte Spielfreu(n)de: das Schweriner 'Trio Artpassion'.HB/Porta Westfalica. Zu einem außergewöhnlichen Instrumentalkonzert laden die Ev.-luth. Kirchengemeinde Holzhausen und Holtrup an der Porta mit dem Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho ein: am Freitag, dem 2. Juni, gastiert um 20.00 Uhr in der Ev. Kirche in Möllbergen das 'Trio Artpassion' aus Schwerin und präsentiert „Spielfreude hoch Drei“.

Dieses hochkarätige Trio besteht aus dem Klarinettisten Hajo Willimczik, dem Kontrabassisten Karsten Lauke und Andreas Winkler am Marimbaphon. Sie sind allesamt Solisten der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin und fanden sich im Jahr 2007 zum ‚Trio Artpassion‘ zusammen, das sich seither durch seine ungewöhnliche, farbenreich-spritzige Besetzung und eine abwechslungsreiche Programmgestaltung als gefragtes Kammermusikensemble etabliert hat.

 

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„KulTour“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho am 24. Juni / Anmeldungen jetzt

Blick auf das Kasseler Fridericianum mit dem ‚documenta-Banner‘. (Photo: Mathias Voelzke)HB/Bad Oeynhausen. Am Samstag, dem 24. Juni 2017, bietet das Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho eine Tagesfahrt zur ‚documenta 14‘ nach Kassel an. Anmeldungen sind bis zum 19. Mai möglich.

Die ‚documenta‘ gilt als eine der bedeutendsten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst weltweit und sorgte auch diesmal schon im Vorfeld für mancherlei Aufsehen – nicht zuletzt durch die Verbindung mit einem zweiten Ausstellungsort und das Motto „Von Athen lernen“. Umso wichtiger ist es, sachkundig in die Tradition dieser alle fünf Jahre stattfindenden Ausstellung und ihr diesjähriges Konzept eingeführt zu werden. Dies übernimmt für die „KuK!“-Reisegruppe zunächst Dr. Andreas Mertin aus Hagen, der ein ganz ausgezeichneter Kenner der gegenwärtigen Kunstszene und auch ihres Verhältnisses zum Leben der Kirchen ist. 

 

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Fulbert Steffensky und Martin Schmidt bei einer Konzertlesung in Vlotho

Martin Schmidt und Professor Fulbert Steffensky gestalteten eine gelungene Konzertlesung mit dem Titel „Der Gnade Raum geben...“ in Vlotho.RL/Vlotho. Auf Einladung des Kulturreferats „KuK!“ des Kirchenkreises Vlotho war der bekannte Theologe Professor Fulbert Steffensky zu Gast in Vlotho in der St. Stephanskirche bei einer besonderen Konzertlesung mit dem Titel „Der Gnade Raum geben“. Steffensky, der viele Jahre in Hamburg lehrte, lebt inzwischen in Luzern und war extra aus der Schweiz für diesen Abend angereist. Musikalisch wurde er  von dem jungen Jazzpianisten Martin Schmidt begleitet, der ursprünglich aus Bad Oeynhausen stammt.

„Gnade, lateinisch ‚Gratia’ hängt mit dem deutschen Wort „gratis“ zusammen“, begann Steffensky seine Ausfürungen vor dem zahlreich erschienenen Publikum. Gnade sei die Zuwendung Gottes zum Menschen ohne Vorleistung. Das sei auch die grundlegende Erkenntnis Martin Luthers gewesen. Der Professor las dazu aus dem Römerbrief das 8. Kapitel, in dem Paulus diese Gedanken entfaltet, die den Reformator zu seinem Umdenken gebracht hatten.

 

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‚Kirchen+Kino’-Reihe endet am 8. Mai mit „Das brandneue Testament“

Eine groteske Karikatur Gottes: Benoît Poelvoorde als menschenfeindlicher Sadist.HB/Bad Oeynhausen. Am Montag, dem 8. Mai, setzen die ‚UCI-Kinowelt Bad Oeynhausen’, das Dekanat Herford-Minden und das Kulturreferat „KuK!“ des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho einen vorläufigen (!) Schlusspunkt unter ihre gemeinsame Filmreihe ‚Kirchen+Kino’: um 19.30 Uhr zeigen sie in der ‚UCI-Kinowelt’ den außergewöhnlichen Spielfilm „Das brandneue Testament“.

Bei diesem Film des belgischen Regisseurs Jaco Van Dormael aus dem Jahr 2015 handelt es sich um eine grob-satirische, letztlich aber doch auch sehr feinfühlige Komödie voller grotesker Einfälle: Gott lebt in Brüssel, und zwar nicht als weiser Weltenlenker, sondern als ein unleidlicher Sadist, der vor seinem Computer hockt und nicht nur seine Frau und seine Tochter, sondern auch die Menschheit tyrannisiert. Als seine Tochter Éa eines Tages aufbegehrt und den göttlichen Computer hackt, um den Menschen ihre vorherbestimmten Todesdaten zu verraten, muss er wohl oder übel auf diese neue Situation reagieren ...

 

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