Konzert mit Jens Kommnick am 11. März in Bad Oeynhausen

Gitarrenmusik der Spitzenklasse mit Jens Kommnick.HB/Bad Oeynhausen. Am Sonntag, dem 11. März, ist der renommierte Gitarrist Jens Kommnick in der 'Martin-Luther-Kirche' in Bad Oeynhausen-Lohe zu Gast und präsentiert dort um 17.00 Uhr sein aktuelles Konzertprogramm – mit Gitarrenmusik vom Feinsten!

Über diesen Künstler sagte etwa Reinhard Mey nach jahrelanger Zusammenarbeit: „Jens' Spiel und seine Musik treffen mich mitten ins Herz und mitten in den Verstand. Er ist menschlich und musikalisch ein Geschenk!“ Wem das zu persönlich oder zu pathetisch ist, der kann etwa im Fachmagazin 'Folker!' lesen, Kommnick sei „bei all seiner Bescheidenheit einer der interessantesten und kreativsten deutschen Musiker, die sich mit der Kultur der keltischen Länder beschäftigen - wenn nicht gar der interessanteste von allen“. Wo auch immer von diesem Künstler die Rede ist: überall sprechen Menschen mit größter Bewunderung über den Menschen und Musiker Jens Kommnick.

 

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Ausstellung in der Auferstehungskirche am Kurpark vom 18.02. bis 08.04.2018

Ins rechte Licht gerückt: Kurator Pfarrer Johannes Beer (li.) und Pfarrer Hartmut Birkelbach hängen Gemälde von Günter Malchow für die am Sonntag beginnende Ausstellung „Das Kreuz in der Kunst“ auf. scs/Bad Oeynhausen. „Eine spannende Mischung, über 100 Exponate verschiedener Genres von rund 50 Künstlern aus verschiedenen Jahrhunderten, beispielsweise von Marc Chagall, Boris Doempke, Otto Dix, Karl-Ludwig Lange und Rembrandt van Rijn, erwarten die Besucher“, sagte Pfarrer Johannes Beer, Kurator der Ausstellung „Das Kreuz in der Kunst“.

Am 18. Februar wird die Ausstellung um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der Auferstehungskirche am Kurpark eröffnet. Beim anschließenden Empfang wird der Kurator in Anwesenheit einiger Künstler in das Projekt einführen. „Das Kreuz ist das zentrale Symbol des Christentums und zugleich sehr vielschichtig. Immer wieder haben sich über die Jahrhunderte bis in unsere Zeit Künstler mit dem Kreuz und der Kreuzigung befasst. Dabei haben sie ganz individuelle Darstellungen und Sichtweisen zum Ausdruck gebracht. Unterschiedliche Aspekte der Kreuzestheologie sind in der Ausstellung zu sehen“, erläuterte der Kurator. In den Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen und Lithographien steht das Kreuz einerseits für Hinrichtung und Schmerz, andererseits für Hoffnung und Auferstehung.

 

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Kabarettist Torsten Hebel spielt sich in die Herzen des Publikums

Ein Meister des gehobenen Humors: Torsten Hebel.DS/Bad Oeynhausen. Es ist Freitagabend kurz vor 20 Uhr. Nur ein Stuhl steht einsam und verlassen auf der Bühne im großen Saal des Gemeindehauses in Eidinghausen. Vor der Bühne stehen viele weitere Stühle, die sich schnell füllen. Anlass ist ein Kabarettabend, veranstaltet vom Kulturreferat ´KuK!´ des Kirchenkreises Vlotho und der Kirchengemeinde Eidinghausen-Dehme.

Wenige Minuten später ist der Saal voll und der Stuhl auf der Bühne bekommt Gesellschaft. Der Berliner Kabarettist, Theologe und Schauspieler Torsten Hebel ist mit seinem Programm ´Hand aufs Herz´ zu Gast in der Kurstadt und benötigt den Stuhl immer mal wieder als Requisit. Ansonsten reichen Wörter, Gesten und seine eindrucksvolle Mimik, um die Bühne auszufüllen.

 

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Kulturreferat besuchte ‚Zentrum für Internationale Lichtkunst‘

„Tunnel of Tears“ des amerikanischen Künstlers Keith SonnierHB/Unna. Mit vielfältigen Erfahrungen von Farben, Licht und Dunkelheit war die erste Studienfahrt verbunden, die das Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho in diesem Jahr anbot.

Schon vor den eindrucksvollen Projektionen der diesjährigen „lichtsicht“-Biennale in Bad Rothenfelde konnten die 40 Teilnehmenden dieser ‚KulTour‘ unter der Leitung von Pfarrer Hartmut Birkelbach im weltweit einzigen Museum, das sich ausschließlich der Lichtkunst widmet, nämlich dem ‚Zentrum für Internationale Lichtkunst‘ in Unna, faszinierende Arbeiten kennen lernen und miteinander bedenken – so etwa die hier abgebildete Installation „Tunnel of Tears“ des amerikanischen Künstlers Keith Sonnier.

 

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Vielfach ausgezeichneter Film von Maren Ade bei ‚Kirchen+Kino‘

Großartige Schauspielkunst mit Sandra Hüller und Peter Simonischek. HB/Bad Oeynhausen. Am Montag, dem 5. Februar, setzen die ‚UCI-Kinowelt Bad Oeynhausen’, das Dekanat Herford-Minden und das Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho ihre Filmreihe ‚Kirchen+Kino‘ fort. Um 19.30 Uhr zeigen sie in der ‚UCI-Kinowelt‘ das komödiantische Familiendrama „Toni Erdmann“ aus dem Jahr 2016.

Der Film hatte seine Premiere beim 69. Filmfestival in Cannes und begeisterte schon dort Publikum und Fachkritik gleichermaßen, wurde anschließend für einen ‚Oscar‘ nominiert und gewann neben zahlreichen anderen Auszeichnungen den renommierten ‚Europäischen Filmpreis‘. Gerade dieser breite Erfolg rief dann auch kritische Stimmen auf den Plan, die dem Film mangelnden Tiefgang ankreideten, aber bis heute überwiegen die positiven Stimmen wie die des Kritikers Michael Meyns, der ihn als „präzise beobachtetes, mutiges, brillant gespieltes“ Werk beschreibt, als „eine Familiengeschichte, wie man sie in dieser Komplexität und Wahrhaftigkeit selten zu sehen bekommt“.

 

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