Großartige Tragikomödie aus Island am 13. Januar in der UCI Kinowelt

Eine starke Frau: Halldora Geirhardsdottir in „Gegen den Strom“.Am Montag, dem 13. Januar, setzen die ‚UCI-Kinowelt Bad Oeynhausen’, das Dekanat Herford-Minden und das Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho ihre gemeinsame Reihe ‚Kirchen+Kino‘ fort: um 19.30 Uhr präsentieren sie im UCI-Kino den außergewöhnlichen Spielfilm „Gegen den Strom“ des isländischen Regisseurs Benedikt Erlingson aus dem Jahr 2018.

Er erzählt von der 50-jährigen Halla, die ein geheimes Doppelleben führt: zum Einen ist sie eine unscheinbare Frau, die in Reykjavik als Chorleiterin arbeitet – zum Anderen eine knallharte Öko-Aktivistin, die im Alleingang und inkognito Anschläge gegen die expandierende Aluminiumindustrie in ihrer Heimat verübt. Immer wieder gelingt es „der Bergfrau“ dabei, ihren Verfolgern zu entkommen, aber als man schließlich landesweit nach ihr fahndet, bekommt sie in ihrem bürgerlichen Leben die Nachricht, dass ihr fast schon vergessener Antrag auf Adoption eines Kindes nunmehr bewilligt sei und sie ein Kind aus der Ukraine bei sich aufnehmen könne. Was nun? 

 

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Ausnahmeensemble aus Rom gestaltet am 31.1. ein Konzert

„Es ist uns eine ganz große Freude und echte Ehre, dieses großartige Ensemble bei uns zu Gast zu haben“, sagt Pfarrer Hartmut Birkelbach vom Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho zum Konzert des ‚Sestetto Stradivari‘ am Freitag, dem 31. Januar, um 20.00 Uhr in der ‚Auferstehungskirche am Kurpark‘ in Bad Oeynhausen. Dieses international renommierte Streichensemble geht erstmals auf Deutschland-Tournee.

Die besonderen Stradivari-Soloinstrumente sind im Besitz der „Accademia Nazionale di Santa Cecilia Roma“ und wurden den Künstlerinnen und Künstlern im Jahre 2001 für ein besonderes Konzert in Rom zur Verfügung gestellt. Aber es blieb nicht bei diesem einen Konzert, sondern die Musiker/innen gründeten damals das „Sestetto Stradivari“ und sind seither international ausgesprochen erfolgreich unterwegs - auch auf den ganz großen Bühnen weltweit.

 

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„Die Frau des Nobelpreisträgers“ am 9. Dezember bei ‚Kirchen+Kino‘

Großes Kino: Glenn Close und Jonathan Pryce in „Die Frau des Nobelpreisträgers“.HB/Bad Oeynhausen. Am Montag, dem 9. Dezember, setzen die ‚UCI-Kinowelt Bad Oeynhausen’, das Dekanat Herford-Minden und das Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho ihre gemeinsame Reihe ‚Kirchen+Kino‘ fort: um 19.30 Uhr präsentieren sie im UCI-Kino den vielfach ausgezeichneten schwedisch-amerikanischen Spielfilm „Die Frau des Nobelpreisträgers“ aus dem Jahr 2017. 

Dieser Film erzählt auf eindringliche Weise von einem Paar, das seit über 40 Jahren zusammen lebt, jetzt quasi am Ziel seiner Träume angekommen ist und gerade dabei mit seinen großen Lebenslügen und den Abgründen der Beziehung zueinander konfrontiert wird: Anfang der 1990-er Jahre soll der berühmte Schriftsteller Joe Castleman endlich den langersehnten Literatur-Nobelpreis erhalten, aber ausgerechnet die damit verbundene Reise nach Stockholm wird für ihn und seine Frau Joan zu einer gewaltigen Zerreißprobe.

 

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Literarisch-musikalisches Programm mit „2FLÜGEL“ am 29. Dezember

die nachweihnachtliche Konzertlesung: ‚2Flügel‘ aus Essen.HB/Löhne. Auch in diesem Jahr laden die Kirchengemeinde Gohfeld und das Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho dazu ein, sich nach den Feiertagen einmal ganz bewusst eine Auszeit zu gönnen und die Weihnachtsbotschaft nachklingen zu lassen – mit einem musikalisch-literarischen Programm des Ensembles „2Flügel“ am Sonntag, dem 29. Dezember, um 17.00 Uhr in der Simeonkirche in Löhne-Gohfeld.

Auf vielfachen Wunsch haben die Veranstalter noch einmal dieses bekannte Duo aus Essen eingeladen, das die Besucherinnen und Besucher schon 2015 tief beeindruckt hat und mit seinen verschiedenen Programmen inzwischen im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs ist – nämlich die Theologin, Autorin und Erzählerin Christina Brudereck und den Musiker, Komponisten und Hochschullehrer Dr. Benjamin Seipel.

 

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Chormusical Martin Luther King thematisiert Aktualität historischer Ereignisse

Rosa Parks im Bus in Montgomery (Foto: Creative Kirche)CK/Halle. Weil sie sich geweigert hatte, ihren Sitzplatz im Bus für einen Weißen zu räumen, wurde die Afroamerikanerin Rosa Parks in Montgomery, Alabama, am 1. Dezember 1955 festgenommen. Ihr Gemeindepfarrer Martin Luther King und eine Bürgerinitiative organisierten den ersten Kundenboykott der jüngeren US-Geschichte, den „Busstreik von Montgomery“, den Anfang vom Ende der Apartheid in Amerika. Gleiche Rechte für Frauen und Männer aller Rassen und Religionen werden heute in Deutschland wieder in Frage gestellt. Grund genug, im „Chormusical Martin Luther King - Ein Traum verändert die Welt“ das Leben, die Wirkung und die Aktualität des Bürgerrechtlers und Friedensnobelpreisträgers zu thematisieren.

Das Chormusical startet im Januar 2020 seine Tournee durch dreizehn Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Rund 15.000 Chorsängerinnen und -sänger proben zurzeit die Gospel- und Popsongs, die sie zusammen mit professionellen Musicalsolisten und Big-Band in großen Multifunktionsarenen aufgeführt werden. Am 22. Februar 2020 wird das Werk von Andreas Malessa, Hanjo Gäbler und Christoph Terbuyken im Gerry Weber Stadion in Halle (Westf.) mit mehr 1.000 Sängerinnen und Sänger aus der Region aufgeführt.

 

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