Kulturreferat „KuK!“ stellt Programm der nächsten Monate vor

Sarah Kaiser kommt am 22. September nach Bad Oeynhausen.HB/Bad Oeynhausen. Nach der gegenwärtigen Sommerpause hält das Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho unter der Federführung von Pfarrer Hartmut Birkelbach wieder ein vielfältiges Angebot interessanter Kulturveranstaltungen bereit. Sie finden in verschiedenen Kirchen des Kirchenkreises statt, aber richten sich jeweils an alle Interessierten in der Region und natürlich auch nicht nur an Kirchenmitglieder.

Der Reigen der Veranstaltungsangebote beginnt mit Beiträgen zur „Zweiten Bad Oeynhausener KulturNacht“, die am 8. September in der Bad Oeynhausener Innenstadt stattfindet. Gemeinsam mit Kantor Harald Sieger organisiert und begleitet Pfarrer Birkelbach das Programm, das ab 18.00 Uhr in der ‚Auferstehungskirche am Kurpark‘ stattfindet. Dort präsentieren sich mit einem jeweils halbstündigen Beitrag ein Ensemble der ‚Ballettschule Witte‘, die ‚Jugendkantorei an der Auferstehungskirche‘ und das ‚JugendBläserEnsemble im Kirchenkreis Vlotho‘, der ‚sockit-Theaterjugendclub’, die Breakdance-Formation ‚The Last Action Heroes‘ und die ‚Great Moods Big Band‘ der Musikschule Bad Oeynhausen. Außerdem wird es dort ein ‚Kirchen+Kino-Special‘ mit dem jungen Filmemacher Johannes Wöpkemeier geben und dabei auch die neue Staffel der ‚Kirchen+Kino-Reihe‘ vorgestellt, die am 2. Oktober um 19.30 Uhr mit dem ersten von acht Kinofilmen (dem Film „Ich, Daniel Blake“ von Ken Loach) in der ‚UCI-Kinowelt‘ in Bad Oeynhausen beginnt.

 

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Wieder Spenden der „KuK!" Benefizaktion überreicht

Wieder gutes Geld für gute Zwecke: v.l. Dorothee Holzmeier, Kindergartenfachberaterin im Kirchenkreis Vlotho, Pfarrer Hartmut Birkelbach vom Kulturreferat und Martina Kirschbaum vom Kinderschutzbund Minden-Bad Oeynhausen.RL/Bad Oeynhausen. Jeweils ein Euro der Eintrittskarten, die für Veranstaltungen des Kulturreferats im Kirchenkreis Vlotho („KuK!“) verkauft werden, ist für einen guten Zweck bestimmt. „Das Geld kommt kirchlichen und sozial-diakonische Einrichtungen im Bereich des Kirchenkreises zugute, die sich konkret für Kinder und junge Familien einsetzen, deren Leben von Armut geprägt oder bedroht ist“, erläuterte Pfarrer Hartmut Birkelbach, der die Kulturarbeit im Kirchenkreis Vlotho aufgebaut hat und organisiert. Mit der Benefizaktion konnten bis heute schon 18.500 Euro an Erlös weitergegeben werden.

Vor einigen Tagen überreichte Birkelbach wieder zwei Schecks im Wert von jeweils 500 Euro. Dieses Mal hatte der Arbeitskreis Kultur beschlossen, die Unterstützung an den Kinderschutzbund Minden-Bad Oeynhausen und an das Kindergartenreferat des Kirchenkreises weiterzugeben. Martina Kirschbaum vom Kinderschutzbund berichtete von der vielfältigen Arbeit der Organisation. Viele Ehrenamtliche bieten jeden Werktag eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, machen kreative Angebote und auch individuelle Lernförderung mit Hausaufgabenhilfe sowie gezieltem Üben vor Klassenarbeiten. Dafür stelle das Begegnungszentrum Druckerei Räume zur Verfügung. Außerdem, berichtete Martina Kirschbaum weiter, sei man im „Offenen Ganztag“ der Grundschule in der Altstadt mit dabei. Betreuer kümmerten sich auch individuell um einzelne Kinder, führen sogar manchmal mit auf Klassenfahrt. Die KuK-Spende sei für die Arbeit gut zu verwenden, da hiermit unkompliziert im Einzelfall geholfen werden könne.

 

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‚KulTour’ des Ev. Kirchenkreises Vlotho führte nach Wittenberg und Dessau

‚KulTour‘-Reisegruppe vor der Wittenberger Universität. | Photo: Sieghard Driftmann.HB/Bad Oeynhausen. Die mittlerweile zehnte mehrtägige Studienfahrt des Kulturreferates „KuK!“ führte nach Wittenberg und Dessau und bescherte den 52 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wiederum vier ereignis- und erlebnisreiche Tage. Unter der Leitung von Pfarrer Hartmut Birkelbach waren sie im Jahr des Reformationsjubiläums zuerst und vor allem „auf den Spuren Martin Luthers“ unterwegs.

So standen wichtige Stationen in der Lutherstadt Wittenberg im Mittelpunkt des Programms: angefangen von einer ausführlichen Führung durch die historische Altstadt Wittenbergs über die Besichtigung des neuen ‚Asisi-Panoramas‘ „Luther 1517“ bis zum Besuch der aktuellen Nationalen Sonderausstellung „Luther! 95 Schätze – 95 Menschen“. Aber auch über diese Stationen hinaus war die neuerliche Beschäftigung mit der Reformation mit vielfältigen Eindrücken und Impulsen verbunden: so etwa bei einer ausgesprochen interessanten gemeinsamen Gesprächsrunde mit einem Vertreter der anhaltinischen Landeskirche zum Thema „Kirchliches Leben in der Region – 500 Jahre nach Luther ...“ oder bei dem individuellen Erkunden der reichhaltigen Programmangebote in Wittenberg wie etwa der großen Kunstausstellung im ‚Alten Gefängnis‘ zum Thema „Luther und die Avantgarde“.

 

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„KulTour“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho

Photo: Udo Kowalzikhb/Kassel. Einen ausgesprochen interessanten und anregenden Tag verbrachte eine Gruppe von rund 50 Personen unter der Leitung von Pfarrer Hartmut Birkelbach auf der diesjährigen ‚documenta‘ in Kassel.

Neben den offiziellen Führungen auf dem ‚documenta‘-Gelände vermittelten auch und vor allem die allgemeine Einführung und eine abschließende Gesprächsrunde mit dem Theologen und Kunstkenner Dr. Andreas Mertin aus Hagen (Bildmitte) den Kunstinteressierten viele spannende Informationen und Denkanstöße – und nicht zuletzt den starken Impuls, noch viel mehr Zeit auf der ‚documenta‘ zu verbringen und sich auch darüber hinaus mit zeitgenössischer Kunst zu beschäftigen.

 

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„Trio Artpassion“ aus Schwerin begeisterte in der Möllberger Kirche

Tonkunst hoch Drei: Karten Lauke (v.l.), Andreas Winkler und Hajo Willimczik faszinierten als „Trio Artpassion“ in der Möllberger Kirche.scs/Porta Westfalica. Auf eine spannende Reise quer durch verschiedene musikalische Genres nahm das „Trio Artpassion“ die Zuhörer in der Möllberger Kirche mit. Klarinettist Hajo Willimczik, Kontrabassist Karsten Lauke und Andreas Winkler am Marimbaphon begeisterten mit ihrem abwechslungsreichen Programm „Spielfreude hoch Drei“ in außergewöhnlicher kammermusikalischer Besetzung. Neben Klassik und Filmmusik ließen sie auch Tango, Pasodoble und Jazz erklingen.

„Am Anfang, als wir uns 2007 zum Trio Artpassion zusammenfanden, standen wir vor dem Problem, dass es für unsere Besetzung keine Stücke gab. Also haben wir selbst welche arrangiert“, sagte Hajo Willimczik. So bekamen auch scheinbar bekannte Stücke wie beispielsweise der „Juni“ aus Tschaikowskys „Jahreszeiten“ ein neues Klanggewand.

 

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