Uwe Stintmann als synodaler Jugendpfarrer eingeführt

Stabübergabe in der Witteler Lukas Kirche: v.l. Pfarrer Torsten Willimczik wurde nach 11 Jahren aus dem Amt des Jugendpfarrers verabschiedet, das ab jetzt der Gohfelder Pfarrer Uwe Stintmann inne hat.RL/Löhne. Tim Bendzkos Hit „Keine Maschine“ spielte eine tragende Rolle im Gottesdienst zur Einführung des Gohfelder Pfarrers Uwe Stintmann in das Amt als synodaler Jugendpfarrer. Die Kreissynode hatte Stintmann zum Nachfolger von Pfarrer Torsten Willimczik aus Porta Westfalica gewählt.

Es war ein Gottesdienst der ganz besonderen Art, den die zahlreichen jungen und älteren Menschen in der Witteler Lukaskirche feiern konnten. Der Jugendchor von TenSing Löhne gab der Veranstaltung mit vielen Lobpreisliedern die musikalisch-geistliche Farbe. Gemeindereferentin Ingrid Wilmsmeier führte durch ein abwechslungsreiches Programm, in dem auch die Besucher an verschiedenen Stellen zum aktiven Mitdenken und Mitmachen eingeladen waren. Uwe Stintmann entfaltete seine Motivation zur Mitarbeit im Jugendreferat in seiner lebendigen Predigt: In Anlehnung an den Bendzko Hit „Keine Maschine, ein Mensch aus Fleisch und Blut“ gehe es ihm darum, dass sich alle auch in der Jugendarbeit „als Mensch“ ernst nehmen und Freundlichkeit weiter verschenken.

Superintendent Andreas Huneke und Pfarrer Lars Kunkel vom Kreissynodalvorstand leiteten die offizielle Einführung zusammen mit Hans-Ulrrich Strothmann, Leiter des Evangelischen Jugendreferats, Jugendreferentin Inga Nowara sowie David Stade vom Regionalen Kinder- und Jugendbeirat. Huneke wünschte dem Neuen vor allem viel Ruhe, Geduld und Kraft. Es müsse gerade in der Jugendarbeit immer wieder neue Formen geben, nichts könne beim Alten bleiben, so der der Superintendent in seiner Ansprache.

Der scheidende Jugendpfarrer Torsten Willimczik aus Porta Westfalica blickte in einem kleinen Interview, befragt von Jugendreferent Hannes Nowek, auf beinahe 11 Jahre zurück, in denen sich manches bewegt habe. Vor allem die Konfi-Camps seien Willimczik immer sehr wichtig gewesen, die jährlich zusammen mit einigen Kirchengemeinden durchgeführt werden. Er wünschte den Mitarbeitenden im Jugendbereich eine gute Zusammenarbeit mit seinem Nachfolger.

Hier noch ein Filmbericht von "Juenger-TV Vlotho"

Courtesy of Juenger-Vlotho.de

 

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