Evangelisches Jugendreferat veranstaltete die 29. Ski-Freizeit in Ramsau
Die Gruppe vor der Sonnenalm mit dem Blick auf die schneebedeckten Abfahrten der Reiteralm im HintergrundHN/Bad Oeynhausen/Ramsau. Am späten Dienstagabend kamen die 42 Teilnehmer erschöpft, glücklich und müde von ihrer Skifreizeit zurück. Für insgesamt 11 Tage war die Gruppe des Ev. Jugendreferats im Kirchenkreis Vlotho nach Ramsau in der Steiermark / Österreich zur Oster-Skifreizeit aufgebrochen. Auf genug Schnee hatte man gehofft, doch dass die Pistenverhältnisse noch so gut waren, damit hatte niemand gerechnet. An zwei Tagen gab es sogar noch ordentlich Neuschnee, so dass man auf frischem Pulverschnee Ski fahren konnte.

Jugendreferent Hannes Noweck hatte mit einem vierköpfigen ehrenamtlichen Mitarbeiterteam diese 29. Skifreizeit des Kirchenkreises vorbereitet. Wieder bezog man nach den guten Erfahrungen den Mühlebnerhof als ein Selbstversorgerhaus.
Zum Skilaufen ging es täglich in die wunderschönen Berge der Dachstein-Tauern-Region, die zum größten Skiverbund Österreichs, der „Ski amadé" gehören. So wurden bei guten Schneebedingungen die Ski-WM-Abfahrten der Planai und Hauser Kaibling abgefahren oder man fuhr auf dem Trainingsberg der österreichischen Skielite, der Reiteralm! Überwiegend gutes Wetter und wenig befahrene Pisten sorgten für viel Fahrfreude bei den Jugendlichen.

 

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EKJZ Valdorf baut traditionelles Bogenschießen weiter aus
Bogenschießen im EKJZ in Vlotho ValdorfHUS/Vlotho. Ruhe oder Entspannung finden nach der stressigen Schule und einem riesigen Berg von Hausaufgaben? Es wird nicht leichter für unsere Kinder und Jugendlichen einmal zur Ruhe zu kommen. Viele Angebote finden nur in der Woche statt. Da ist es gut, dass es Freizeitangebote gibt, die ihnen diese Ruhe und Entspannung sowie die Konzentration auf sich selbst bieten und dass auch mal am Samstagnachmittag. Bereits seit 2013 bietet das Evangelische Kinder- und Jugendzentrum Valdorf das traditionelle Bogenschießen an. Und dabei stehen keine sportlichen Höchstleistungen und Wettkampfdruck sondern eben die Person im Vordergrund.

2012 kamen Mitarbeiter des EKJZ im Rahmen der Norwegenfreizeit erstmalig mit diesem faszinierenden Freizeitangebot in Berührung. Und der Schuss traf genau ins Schwarze. Zurück in Deutschland wurde geplant und bereits 2013 wurden dann auf dem Konfi-Tag im Weser-Gymnasium die ersten Pfeile auf die Zielscheiben abgegeben. Hinter dem Jugendzentrum in Valdorf entstand zeitgleich eine Anlage zum Bogenschießen und so trafen sich dann im Sommer des vergangenen Jahres regelmäßig am Samstagnachmittag Kinder und Jugendliche um ihre persönliche Treffsicherheit unter Beweis zu stellen und zu verbessern.

 

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Mitarbeiterfest im Gemeindehaus Holzhausen
Das Team: Bärbel Meier (v.l.), Hans Ulrich Strothmann, Inga Nowara, Torsten Willimczik, Jonny Löchelt, Katrin Weber, Rebekka Handirk, Christian Wellensiek, Julia Alex und Ingrid Wilmsmeier organisierten „Moments to meet“ in Holzhausen.scs/Porta Westfalica. Unter dem Motto „Moments to meet" waren die ehrenamtlichen Mitarbeitenden in der Jugendarbeit des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho von den Hauptamtlichen zu einem „Dankeschön-Abend" ins Gemeindehaus in Port Westfalica Holzhausen eingeladen. Rund 100 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt.

„Der Abend ist eine Wertschätzung für alle, die sich ehrenamtlich in den Jugendgruppen im Kirchenkreis engagieren", sagte Jugendreferentin und Mitorganisatorin Katrin Weber. Ein Mini-Gottesdienst zur Jahreslosung „Gott nahe zu sein ist mein Glück" eröffnete den Abend. Jugendreferent Christian Wellensiek sprach über Mose, der am brennenden Dornbusch in Gottes Nähe kam. „Ein abgefahrenes Erlebnis", sagte er. „Bereiten wir uns heute auf seine Nähe vor wie damals die Juden, die ihre Schuhe auszogen? Heute ziehen wir unsere Schuhe aus, wenn wir nach Hause kommen. Ich nehme mir die Freiheit der Deutung, damit zu sagen, in Gottes Nähe heißt, zu Hause zu sein. Dort fühle ich mich wohl, das ist mein Glück."

 

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TEN SING Vlotho Mitarbeiterwochenende in der Hollager Mühle
Ein tolles Wochenende hatten Mitarbeitende vom TEN SING Team Vlotho.RL/Vlotho. Einige aus dem Team von TEN SING Vlotho verbrachten ein gemeinsames Wochenende in der Hollager Mühle in Wallenhorst. Julia Alex vom Jugendreferat berichtet von ihren Eindrücken bei dem Treffen:

In der wunderschönen umgebauten alten Mühle begannen wir uns mit unserer Rolle in Gruppen auseinander zu setzten. Dazu machten wir einige tolle „Selbstexperimente", in denen wir uns und die anderen Mitarbeiter besser kennen lernten. Am Samstagvormittag machten wir uns mit der Rolle und den Aufgaben eines Mitarbeiters vertraut. Wir lernten die Modelle und Strukturen von TEN SING besser kennen und planten unser bevorstehendes Jahr, zum Beispiel das Proben Wochenende im Februar welches unter dem Motto Kreuzfahrt „TS Nivo singt" stattfinden wird.

 

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Zirkusprojekt der Vlothoer Jugendlichen bei Fachtagung in Berlin vorgestellt
Sie waren in Berlin und haben ihr Projekt vorgestellt: v.l. Theresa Cremer, Jana Heitling und Jugendreferentin Sylke Cremer.RL/Berlin. Zwei Tage lang berieten über 170 Aktive aus Politik, Wissenschaft und Praxis auf der Fachtagung „Auftrag Inklusion - Perspektiven für eine neue Offenheit in der Kinder- und Jugendarbeit" in Berlin, wie eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe für alle jungen Menschen an den Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit gelingen kann. Vom 13. bis 14. November 2013 luden die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej), die Aktion Mensch und die Diakonie Deutschland nach Berlin ein und erarbeiteten Impulse für diese anspruchsvolle Aufgabe.

Mit dabei in Berlin waren auch die Vlothoer Jugendreferentin Sylke Cremer und zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Kinder- und Jugendzentrums (EKJZ) in Valdorf, Jana Heitling und Theresa Cremer. Die Drei stellten das Projekt „Jung und Alt im Zirkusprojekt" vor, das schon seit vielen Jahren gemeinsam mit dem Simeonstift durchgeführt wird. Die Vlothoer waren dafür von den Organisatoren in das Forum „Inklusive Arbeit mit Kinder- und Jugendlichen in der Kirchengemeinde vor Ort" eingeladen worden. „Wir drei waren von der Tagung sehr beeindruckt, weil der Mix aus guten Projekten, die vorgestellt wurden, und die Statements der Fachleute sehr gut gelungen war", berichtete Sylke Cremer nach der Rückkehr. Nach einer 20minütigen Vorstellung ihres Projekts hatte sie sich zusammen mit den Ehrenamtlichen den vielen Fragen der Konferenzteilnehmer gestellt.

 

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