Interessante Schulung im Fo(u)r C. - Jugendtreff Nord

v.l. Patrick Avenwedde, Ina Hensburg, Filipp Huß, Bärbel Meyer, Jacqueline Zarbock, Jana Witt, Jennifer Vahle, Diemut Döninghaus, Mika Traeder, Finn Hinzmann.BM/RL/Bad Oeynhausen. „Freundlich, traurig, ärgerlich - all diese Gefühle haben wir und können sie gezielt einsetzen, wenn wir uns ausdrücken wollen“, sagte Diemut Döninghaus, Theater- und Tanzpädagogin aus Bielefeld, und forderte die Jugendlichen heraus, auf spielerische Weise ihren Platz zu behaupten. Das war eine der Übungen, bei denen sich vor einigen Tagen Jugendliche in der Kunst des Präsentierens übten.

Angeboten wurde das Seminar vom Fo(u)r C. - Jugendtreff Nord in Bad Oeynhausen. „Mit diesem Workshop, der bereits zum fünften Mal hier im Haus stattfindet, bekommen die Jugendlichen die Möglichkeit, Strategien zu erlernen, die ihnen Sicherheit im Umgang mit ungewohnten Situationen gibt“, sagte Bärbel Meyer, Leiterin des Jugendtreffs. „Wenn wir reden, geben wir viel mehr preis von uns, als wir denken.“ Der Körperausdruck sende Signale an das Gegenüber, die über den Austausch von Wörtern weit hinausgingen. Die Haltung liefere Informationen, die bei jeder Präsentation eine Rolle spielten. „Frei sprechen finde ich total wichtig, weil man dann Dinge so rüberbringen kann, dass sie bei anderen auch richtig ankommen“, findet Mika.

 

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Viel Spaß beim Vlothoer Konfitag

Viel Spaß beim Vlothoer KonfitagMK/Vlotho. Die Valdorfer Kirche verwandelte sich für den Vlothoer Konfitag „Kirche HalliGalli“ in ein Fernsehstudio. Dem Beispiel der ähnlich lautenden Fernsehserie folgend, erwartete die Konfis eine große Show. Die Mitarbeitenden hatten dafür im Vorfeld extra Videoclips gedreht, die zwischendurch eingespielt wurden, so zum Beispiel ein "unnötig kompliziertes Interview" mit Jugendreferent Christian Wellensiek oder ein "Spontan Wenn-Ich-Du-Wär" vom „Fireabend“ in Uffeln.

In der Show selbst erlebten die Konfis eine schräge "Sabine (die) singt", eine tiefgehende und mitreißende Musik mit Loftsound. Empfangen mit einem durch die Moderatoren initierten Jugend-Gottesdienst, stellte der Studiogast Martin Luther (Jugendreferent Michael Kirchner) seine 2017 Ausgabe der Lutherbibel vor. Außerdem stand er den Moderatoren Rede und Antwort zu einigen seiner Beweggründe und Anschauungen. Nach einer spielerischen Werbeunterbrechung beim "Duell um die EKJZ" und einem kleinen Snack, ging es weiter mit dem Rennen um den begehrten Konfi-Cup. Konfis und PfarrerInnen gaben alles. Und wieder durften die Konfis aus Valdorf/Wehrendorf den Pokal mitnehmen.

 

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Uwe Stintmann als synodaler Jugendpfarrer eingeführt

Stabübergabe in der Witteler Lukas Kirche: v.l. Pfarrer Torsten Willimczik wurde nach 11 Jahren aus dem Amt des Jugendpfarrers verabschiedet, das ab jetzt der Gohfelder Pfarrer Uwe Stintmann inne hat.RL/Löhne. Tim Bendzkos Hit „Keine Maschine“ spielte eine tragende Rolle im Gottesdienst zur Einführung des Gohfelder Pfarrers Uwe Stintmann in das Amt als synodaler Jugendpfarrer. Die Kreissynode hatte Stintmann zum Nachfolger von Pfarrer Torsten Willimczik aus Porta Westfalica gewählt.

Es war ein Gottesdienst der ganz besonderen Art, den die zahlreichen jungen und älteren Menschen in der Witteler Lukaskirche feiern konnten. Der Jugendchor von TenSing Löhne gab der Veranstaltung mit vielen Lobpreisliedern die musikalisch-geistliche Farbe. Gemeindereferentin Ingrid Wilmsmeier führte durch ein abwechslungsreiches Programm, in dem auch die Besucher an verschiedenen Stellen zum aktiven Mitdenken und Mitmachen eingeladen waren. Uwe Stintmann entfaltete seine Motivation zur Mitarbeit im Jugendreferat in seiner lebendigen Predigt: In Anlehnung an den Bendzko Hit „Keine Maschine, ein Mensch aus Fleisch und Blut“ gehe es ihm darum, dass sich alle auch in der Jugendarbeit „als Mensch“ ernst nehmen und Freundlichkeit weiter verschenken.

 

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Schreibworkshop und Poetry Slam in Porta Westfalica-Lohfeld

Kreative Köpfe: Organisatoren und Teilnehmer des Poetry Slams in Porta Westfalica-Lohfeld.scs/Porta Westfalica. „Nur du, deine Stimme und dein selbst verfasster Text. Keine Hilfsmittel wie Musik oder Requisiten“, erklärte Dozent Marco Michalzik die wichtigste Regel eines Poetry Slams. Im Gemeindehaus in Porta Westfalica-Lohfeld ließen zehn Jugendliche im Alter zwischen 12 und 21 Jahren bei der Schreibwerkstatt vor dem abendlichen Dichterwettstreit ihre Köpfe rauchen.

Jugendreferentin Katrin Weber hatte den freischaffenden Künstler und Poetry Slammer Marco Michalzik zum Workshop „Neue Thesen - wie ich die Welt verändern kann“ eingeladen. Passend zum Lutherjahr schrieben die jungen Menschen „sehr persönliche, teilweise emotionale Texte über das Leben und die Welt“, so Katrin Weber. Mit kleinen Schreibspielen startete Marco Michalzik die Schreibwerkstatt. „Ich möchte Freude am Schreiben und Vortragen vermitteln und Anstöße zum kreativen Schreiben geben“, sagte er. „Kleine Erfolgserlebnisse stärken auch den Selbstwert der Jugendlichen. Ein Poetry Slam ist kein großer Wettkampf, sondern wir wollen gemeinsam dem Publikum einen interessanten Abend gestalten.“

 

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11.720 € für den Schulaufbau in Syrien

Schon zum 31. Mal hat die Ev. Jugend Vlotho zusammen mit dem Jugendrotkreuz die Weihnachtsbäume eingesammelt. Dabei ist in diesem Jahr eine Rekordsumme von 11.700,19€ herausgekommen. Damit unterstützen wir den Schulwiederaufbau in Syrien. DANKE an alle Helfer!

Wir haben uns das Sammelgelände mal aus der Luft angeschaut:

 

 

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