Podiumsdiskussion am 11. November in der Druckerei

Foto: Pavel Nekoranec / UnsplashIR/AS/Bad Oeynhausen. In unseren eigenen Wänden fühlen wir uns zuhause. Wir leben dort eigenständig, als Teil einer Familie oder Gemeinschaft. Häufig in einem Zusammenhang mit anderen Mietparteien oder inmitten einer Nachbarschaft. Es stellt sich die Frage: Wie kann zuhause sein für alle gelingen?

Um gemeinsam über dieses Zusammenleben mit ganz unterschiedlichen Bedarfen und Vorstellungen in den Austausch zu treten, laden wir Sie herzlich ein zu einer Podiumsdiskussion.

  • Kommen Sie mit den Podiumsgästen ins Gespräch:
  • über den Mehrwert funktionierender Nachbarschaften,
  • die Inhalte der aktuellen Fachdiskussionen zum Thema Quartier und Sozialraum,
  • über selbstbestimmtes Zusammenleben für alle Bad Oeynhauser*innen,
  • über neue, innovative Wohnformen und Projekte.
Auf unserem Podium diskutieren:
  • Ursula Kremer-Preiß ist beschäftigt beim Kuratorium Deutsche Altershilfe in Köln. Als Referentin im Fachbereich „Architektur und Wohnen” des Kuratoriums Deutsche Altershilfe befasst sie sich in den unterschiedlichen Kontexten mit Fragestellungen zur Quartiersentwicklung und Wohnformen im Alter.
  • Andreas Huneke, Superintendent 
  • Achim Wilmsmeier, Bürgermeister Stadt Bad Oeynhausen
  • Christiane Kern, Sachgebietsleiterin, Mehrgenerationenhaus Bad Oeynhausen, Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.

Moderiert wird der Abend von Wolfgang Wähnke, Project Manager aus dem Programm LebensWerte Kommune der Bertelsmann Stiftung.

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Siehe auch:
Aktuell

Zuhause sein

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