Lohe Aktuell Lohe Info


ImageIm Mittelpunkt der von der Erweckungsbewegung geprägten Gemeinde Lohe liegt der Ortsteil "Auf der Lohe", der dieser Gemeinde den Namen gab. Sie wurde 1889 von Rehme abgepfarrt. Sofort machte man sich an den Bau einer Kirche, und schon 1892 wurde die "Martin-Luther-Kirche" eingeweiht. Es war ein verhältnismäßig schlichter einschiffiger Backsteinbau in neoromanischem Stil mit einer Altarapsis in Fünfachtelung entstanden.

 

In den 60-er Jahren wurde die Kirche einer radikalen Renovierung unterworfen, die sie stark veränderte. Das überwiegend neugotische Inventar wurde beseitigt, die äußere rote Backsteinfassade verputzt und weiß gestrichen. Geblieben ist die von Kaiserin Auguste Viktoria gestiftete Altarbibel und eine gern singende Gemeinde, die ihre helle und freundlich einladende Kirche liebt und besucht!

 

Bemerkenswert ist das Ereignis, das im Januar 1990 alle Loher bewegt hat: Ein Orkan fegte den 16 m hohen kupfergedeckten Turmhelm "vom Sockel". Sofort wurde der Helm in seiner früheren Gestalt wiederhergestellt, mit vier Dachgauben für das Zifferblatt der Uhr nach allen vier Himmelsrichtungen.

From Address:

 

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Gemeindegründung:
1889
Heutiger Kirchenbau: 1892, renoviert 1964-66
Orgel: Steinmann 1966
Glocken: 3 von 1965
1 Glocke von 1983
Gemeindeglieder: 2.193
Gottesdienst:So. 10 Uhr

Adresse der Kirche:
Loher Str. 12
Bad Oeynhausen

Einrichtungen:
Kindergarten "Pusteblume"
Homepage des Kindergartens

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Pfarrer Markus Freitag

Detmolder Str. 207
32545 Bad Oeynhausen
Tel. (0 57 31) 79 65 05
Email

Gemeindebüro:
Detmolder Str. 207
32545 Bad Oeynhausen
Tel. (0 57 31) 79 65 05
Fax: 79 65 04
Mi. u. Fr.: 9.00 - 12.00

 

Wichern Aktuell Wichern Info


ImageMit den Anfängen der christlichen Vereinsarbeit, der Chöre und der Gruppen des CVJM am Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich in der heutigen "Südstadt" von Bad Oeynhausen ein eigenständiges kirchliches Leben. Noch gehörte dieser Gemeindebezirk zu Rehme und wurde von den Rehmer Pastoren versorgt. Aber bald schuf man sich ein eigenes Haus: das "Wichernhaus". Seit 1926 war es mit regelmäßigen Gottesdiensten geistlicher Mittelpunkt des neuen Stadtteils von Bad Oeynhausen.

1957 wurde die Gemeinde selbständig. 1962 nahm sie den Namen des Vaters der Inneren Mission und der Evangelischen Diakonie an: Johann Hinrich Wichern, für sie Profilanzeige und Verpflichtung.

Eine Kirche wurde gebaut und 1963 eingeweiht. Sie bekam den Namen "Heilig-Geist-Kirche". Ein lichter, jedoch geradezu asketisch schlichter Bau, allerdings mit wertvollen sakralen Kunstgegenständen: ein Kruzifix, gestaltet von Jürgen Weber, Braunschweig, nach dem Motiv des leidenden Gottesknechtes: "Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen" (Jes. 53,4); ein Taufleuchter von Eva Limberg, Bielefeld, und ein biblischer Bilderzyklus von Robert Hammerstiel.

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Herzlich Willkommen!

Gemeindegründung: 1957
Heutiger Kirchenbau: 1963
"Heilig-Geist-Kirche"
Orgel: Steinmann
Glocken: 4
Gemeindeglieder: 3.952
Gottesdienst: So. 10 Uhr
Einrichtungen:
Kindergarten "Sausewind"
Wichernhaus (neu) 1971

Adresse der Kirche:
Schulstr. 38-40
Bad Oeynhausen

Heilig-Geist-Kirche  
Gemeindebüro
Frau Paulick
Wichernstr. 15
Tel. 05731 / 9 28 49
Fax: 05731 / 98 08 02
Email
Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr 10-12 Uhr
Do 16 - 18.30 Uhr

Eigene Homepage


Informationen zum TrauerCafé „Wüstenrose"
Pfarrer Matthias MengelPfarrer Matthias Mengel
Bessinger Str. 20
32547 Bad Oeynhausen
Tel. (0 57 31) 2 22 72
Email
 
Innenansicht der Heilig-Geist-Kirche  
Taufleuchter in der Heilig-Geist-Kirche
Taufleuchter in der Heilig-Geist-Kirche
 

 

Altstadt Aktuell Kirchenführung Altstadt Info
Fenster in der Auferstehungskirche am KurparkMit dem aufstrebenden Badebetrieb durch die Entdeckung der Heilquellen entstand eine neue Gemeinde mit vielfältigem Leben. Sie wurde von der fast 1000 Jahre alten Muttergemeinde Rehme im Jahre 1867 abgetrennt. Die erste Auferstehungskirche wurde für die Kurgäste und die Neubürger Oeynhausens vom preußischen König der Gemeinde 1881 gestiftet.

Die ausgebrannte Kirche nach dem Zweiten WeltkriegDie relativ junge Gemeinde erlebte eine recht wechselvolle Geschichte. Im Jahre 1936 fand hier die 4. Bekenntnissynode der Bekennenden Kirche unter Präses Koch statt. Mit Ende des Krieges 1945 wurde das Gemeindegebiet zum Sperrbezirk der Britischen Rheinarmee und die Bewohner wurden evakuiert. In dieser Zeit brannte die alte Auferstehungskirche bis auf die Grundmauern ab. Nach Abzug der Besatzung wurde die neue Auferstehungskirche erbaut und im Jahre 1956 eingeweiht.

In der schlichten Hallenkirche fällt der Blick der Betrachter zuerst auf das große Glasfenster im Altarraum. Gottfried Stockhausen gestaltete das 8 x 10 m große Altarfenster mit dem Motiv des Auferstandenen. Der afrikanische Christus von Gerhard Marcks und der von ihm gestaltete goldene Turmhahn (auch im Kirchensiegel), die Kanzel, eine Intarsienarbeit aus Holz mit den zwölf Aposteln, und eine große Ott-Orgel sind weitere Schmuckstücke unserer Kirche.

 

From Address:

 

Gemeindegründung: 1867
Heutiger Kirchenbau: 1956
Orgel: Ott
Glocken: 4 von 1957
Gemeindeglieder: 3.070
Gottesdienst:  Sonntag 10 Uhr, Friedensgebet Fr. 18 Uhr. Außerdem: Literaturgottesdienste, Gottesdienste zu Ausstellungen, Gottesdienste in englischer Sprache, Gottesdienste für Gehörlose

 

Einrichtungen:
Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Kindergarten "Altstadt-Spatzen"
Kindergarten "Altstadt-Mäuse"

Adresse der Kirche:
Am Kurpark
Bad Oeynhausen

Die Kirche ist täglich geöffnet: 09.00 - 18.00 Uhr

 

Gemeindebüro:
Kaiserstr. 26
32545 Bad Oeynhausen
Tel. (0 57 31) 2 21 92
Mo: 14.00 - 17.00 Uhr
Fr: 09.00 - 12.00 Uhr

Pfarrer Lars Kunkel

Pfarrer Lars Kunkel

Hindenburgstr. 9
32545 Bad Oeynhausen
Tel. (0 57 31) 86 99 71
Email

Pfarrer Rainer Labie

Pfarrer Rainer Labie
Kaiserstr. 26
32545 Bad Oeynhausen
Tel. 0171 75 10 358
Email

 

 

 

alt

Gemeindegründung:
1895
Heutiger Kirchenbau: 1965 Matthäuskirche
Orgel: Kämper (Lübeck), erw. durch Steinmann
Glocken: 3 von 1896
Gemeindeglieder: 3.527
Gottesdienst: So. 9.30 Uhr

Adresse der Kirche:
Königstr. 26
Löhne

Einrichtungen:
2 Kindergärten
Altenwohnungen
Gemeindezentrum Schlehenweg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pfarrer Eckhard Teismann


Pfarrer Eckhard Teismann

Königstr. 24
32584 Löhne
Tel. (0 57 32) 33 54

Pfarrer Uwe Stintmann

Pfarrer Uwe Stintmann
Koblenzer Str. 306
32584 Löhne
Tel. (0 57 32) 6829618

 

Hausberge - Lohfeld Aktuell Hausberge - Lohfeld  Info

1. Pfarrbezirk

1. Pfarrbezirk: Hausberge

ImageMitten in Hausberge an der Porta Westfalica erhebt sich die Schalksburg. Ihre Gebäude wurden im 18. und 19. Jahrhundert zwar abgerissen, es wurden aber auch neue wieder errichtet. Seit 1016 schon versahen die Edelherren zum Berge von dieser Burg aus als Amtsleute wichtige Aufgaben im früheren Bistum Minden. Zu ihrem "Haus" gehörte eine der St. Walburga geweihte Schlosskirche, die am Ende des 13. Jahrhunderts. bereits Mittelpunkt einer eigenständigen Kirchengemeinde war. Indizien sprechen dafür, dass in der Amtszeit des Mindener Bischofs Hermann von Schaumburg (1567-1582) die Reformation lutherischer Prägung in der Kirchengemeinde eingeführt worden ist. Das Schiff der heutigen Pfarrkirche ist an einen 1599 errichteten Turm um 1624 angebaut worden. 1720 erhielt Hausberge Stadtrechte; es ist bis heute Verwaltungsmittelpunkt, früher des Amtes Hausberge, jetzt der Stadt Porta Westfalica.

 

Eine 1963 vorgenommene grundlegende Renovierung der Kirche lässt diese nun im Grundzug wieder so erscheinen, wie sie einst errichtet wurde. Die unübersehbare Christusdarstellung im Chorfenster über dem Altar lässt keinen Zweifel aufkommen, wer für die Glaubenden das Licht ist, welcher Herr hier gegenwärtig ist, zu wem hin sie hier gewiesen werden.

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2. Pfarrbezirk

2. Pfarrbezirk: Lohfeld

ImageNur der westliche Teil Lohfelds gehört seit alters zur Kirchengemeinde Hausberge, der östliche war nach Eisbergen eingepfarrt. 1965 wurde für die Hausberger Kirchengemeinde eine 2. Pfarrstelle errichtet und der neue Pfarrbezirk Lohfeld aus ganz Lohfeld und dem nordöstlichen Stadtgebiet Hausberges gebildet. Während bis dahin nur ein kleines, als Kapelle dienendes Gebäude neben dem Lohfelder Friedhof, das Georg-Niege-Haus, zur Verfügung stand, konnte 1966 in Lohfeld ein Gemeindehaus in Dienst genommen werden. Daran wurde 1984 eine Kirche angebaut. Lohfeld besitzt damit ein voll ausgebautes kirchliches Zentrum.

 

Die Lohfelder Kirche als Bauwerk des ausgehenden 20. Jahrhunderts beeindruckt durch ihre klassische Bauform: geostet, mit Apsis und Emporen. Helles Licht durchflutet den Kirchenraum durch das große Rundfenster im Süden. Hier befindet sich der Taufstein, die Taufe wird durch farbige Glasbilder gedeutet: Taufe Christi - Kreuzestod - Auferstehung - Taufbefehl in einer senkrechten Reihe, in einer waagerechten: Taufe der Familie des Kerkermeisters in Philippi - Segnung der Kinder durch Christus - Taufe des Kämmerers aus Äthiopien - Gespräch Jesu mit Nikodemus: "Ich sage dir, es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen" (Joh 3,5). Im Altarraum verweist ein großes Bronzekreuz auf das biblische Zeugnis vom Abendmahl: darin begegnet Christus gegenwärtig, dazu ruft er alle Glaubenden an seinen Tisch.

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