Kurs im Frühjahr bereits ausgebucht / Termine im Herbst stehen schon fest

Zeit spenden: Antje Eltzner-Silaschi (v.l.), Gesina Prothmann und Ina Rohleder werben für die Ende Januar beginnende Schulung für zukünftige Ehrenamtliche im Besuchsdienst.Wer ehrenamtlich Menschen im Krankenhaus, Altenheim, den Kurkliniken oder in einer Kirchengemeinde besuchen und ein Stück begleiten möchte, kann sich ab Ende Januar dafür ausbilden lassen. Der Evangelische Kirchenkreis Vlotho bietet eine Basisschulung für den Besuchsdienst an. An fünf Terminen lernen die Teilnehmer die Grundlagen für angehende Besucherinnen und Besucher. In den Ausbildungsmodulen werden Themen wie Kommunikation, Ängste, Spiritualität und Selbstfürsorge angesprochen.

Nachdem in der vergangenen Schulungsreihe vierzehn Begleiter ausgebildet wurden, die nun an Menschen im Kirchenkreis vermittelt werden, die Ablenkung vom Alltag gebrauchen können, startet der Kurs in die zweite Runde. Die Schulung wird für Gemeinden, Altenheime und Kliniken gemeinsam durchgeführt. „Wir schulen in die Breite, denn die Grundlagen gelten für alle Bereiche. Die Spezialisierung folgt erst am Ende. So können sich Interessierte im Laufe der Ausbildung für ihr Einsatzgebiet entscheiden“, sagte Diakonin Ina Rohleder, Beauftragte des Kirchenkreises für die Besuchsdienste.

 

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Kulturreferat „KuK!“ präsentiert ein Hörbuch mit dem Titel „begnadet“ - mit Lesungen von Fulbert Steffensky und Musik von Martin Schmidt

Es ist die Studio-Version einer wunderbaren Konzertlesung, die am 5. Mai 2017 in der Kirche St. Stephan in Vlotho stattfand. Sie wurde gestaltet von einem der bedeutendsten christlichen Theologen der Gegenwart, der wie kaum ein anderer die Aktualität, Weite und Tiefe des reformatorischen Schlüsselbegriffs Gnade beschreibt: Prof. Dr. Fulbert Steffensky. Seine Lesungen hat der junge Pianist Martin Schmidt in großartigen Improvisationen aufgenommen und entfaltet, die ihrerseits tief berühren und bewegen.

Diese CD ist zum Preis von 12,– Euro bei allen „KuK!“-Veranstaltungen und im Kreiskirchenamt in Bad Oeynhausen erhältlich oder gegen einen Aufpreis von

2,– Euro für den Postversand bestellbar (0 57 31 /18 05 34 oder ›kulturarbeit@kirchenkreis-vlotho.de‹). Der Verkaufserlös kommt in voller Höhe der Kulturarbeit und der KuK!-Benefizaktion „Kulturarbeit trotz(t) Armut“ zugute.

Kulturreferat „KuK!“ präsentiert ein Hörbuch mit dem Titel „begnadet“ - mit Lesungen von Fulbert Steffensky und Musik von Martin Schmidt

 

Sie möchten sich freiwillig engagieren.  Das kommt vielen Menschen zugute, auch Ihnen selbst.

Besuchsdienste

Menschen besuchen - Brücken bauen

Sie sind auf der Suche nach einer neuen Aufgabe? Ihre Kinder sind aus dem Haus? Der Ruhestand ist in greifbarer Nähe? Der Job verlangt Ihnen nicht das Letzte ab? Sie sind gerne mit Menschen in Kontakt?
Wir hätten da was für Sie! Unsere Basisschulung „Menschen besuchen“! Wir schulen Sie – bereiten Sie auf Besuche vor. Und Sie wählen ihren Wunschbereich: Ihre Gemeinde, Krankenhaus, Rehaklinik, Altenheime.

Die aktuelle Schulungs-Runde im Frühjahr 2020 ist bereits ausgebucht. Sie können sich auf die Warteliste setzen lassen (Kontakt unten). Die Termine ab Herbst 2020 stehen aber schon fest:

1. 08.09.2020: „Besucht werden und besuchen“
2. 22.09.2020: „Wahrnehmen und Kommunizieren“
3. 06.10.2020: „Ängste, Tod und Trauer“
4. 27.10.2020: „Selbstfürsorge und Spiritualität“
5. 10.11.2020: „Bereiche für Ihren Einsatz“

Die einzelnen Schulungsmodule finden alle statt in der Zeit von 09-12 Uhr im Kreiskirchenamt in Bad Oeynhausen, Lennèstrasse 3.
Für weitere Informationen fragen Sie in Ihrer Kirchengemeinde nach dem Flyer oder melden sich direkt heute noch bei Diakonin Ina Rohleder im Kreiskirchenamt unter Tel. 05731 1805-21 oder per Mail unter: irohleder@kirchenkreis-vlotho.de 

In Kirchengemeinden und Arbeitsbereichen

Wie schön und danke, dass Sie mitmachen wollen! | Foto: S. Hofschlaeger  / pixelio.de

In den Kirchengemeinden und den stationären Einrichtungen hier im Kirchenkreis Vlotho gibt es vielerlei Möglichkeiten sich zu engagieren. Auf den ersten Blick kann das unübersichtlich sein.

Sicher fragen Sie sich zunächst,

  • welche Angebote gibt es?
  • was für eine Aufgabe suche ich?
  • wo finde ich ein passendes Engagement für mich?
  • welche Wünsche kann ich mir dabei erfüllen?
  • brauche ich eine Vorbereitung für ein Engagement?

Die Ehrenamtskoordinatorin steht Ihnen als Ansprechpartnerin zu Seite. Sie hilft, Ihre Fragen zu beantworten, gibt Auskunft über mögliche Engagements-Bereiche und vermittelt, wenn Sie möchten, zu passenden Kontaktpersonen vor Ort.

Ina Rohleder, Diakonin
Tel. 05731 1805-21
Kontakt
Email


Zeitgefährten in unserer Gemeinde

Stellvertretend und im Auftrag der Kirchengemeinde sind Zeitgefährten in der alten biblischen Tradition des Besuchens unterwegs in den Ortsteilen. Dieser Dienst ist Aufgabe der gesamten Gemeinde und wird von Zeitgefährten durch regelmäßige Gesprächskontakte getan. Im Besuchen wenden wir uns den Mitgeschwistern zu, ganz besonders, wenn sie durch Gebrechlichkeit ans Haus gebunden sind.

Martin Buber sagt: „Der Mensch wird am Du zum Ich.“ Zeitgefährten leben diese Beziehung von Mensch zu Mensch. Für eine Weile tauchen sie ein in die Welt des Gegenübers, hören zu, begleiten, bereichern und nehmen immer auch etwas für sich mit. Zeitgefährten fassen sich ein Herz für andere und wachsen selbst an ihrem Ehrenamt.

Die Schulung zum Zeitgefährten ist eine persönliche Bereicherung für die Teilnehmenden; ihre Erfahrungen und ihre Gedanken werden aufgenommen und im Hinblick auf ihre zukünftige Aufgabe bedacht. Es geht um die Haltung sich selbst und den Menschen gegenüber, denen man als Zeitgefährte begegnet.

Diese Schulung richtet sich an Menschen, die sich mit dem Thema „Alter“ auseinandersetzen, etwas für ältere Menschen tun wollen und sich selbst weiterentwickeln wollen. Die Schulung ist fünfteilig und kann ab 6 Teilnehmenden direkt in der eigenen Kirchengemeinde angeboten werden. Sprechen Sie Ihre Gemeindepfarrerinnen und Gemeindepfarrer an.

Als Angebot für den gesamten Kirchenkreis Vlotho findet die nächste Schulung zu folgenden Terminen im Kreiskirchenamt statt:

11.2., 25.2., 11.3., 18.3. und 1.4.2019 jeweils von 17.30 bis 20.00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie im Flyer „Zeitgefährte werden“ in den Auslagen der Kirchengemeinde und anmelden können Sie sich telefonisch unter 05731 1805-21.

Dateien:
Zeitgefährte werden Beliebt

Info-Flyer: Eine Schulung für ehrenamtlich Engagierte in den Kirchengemeinden

Datum 19.02.2018 Dateigröße 871.89 KB Download 1.689 Download

Im Seniorenheim


Seelsorge im Seniorenheim

Viele alte und hochaltrige Menschen leben heute in Seniorenheimen. Gerade in diesem Lebensabschnitt verdienen sie unsere besondere Wahrnehmung und Wertschätzung. Der Seelsorgedienst ist uns deshalb ein großes Anliegen. Seelsorge braucht Zeit und einen vertrauensvollen Beziehungsaufbau. Ehrenamtlich Mitarbeitende bereichern gerade mit ihren Gaben und Talenten diesen Dienst im Besonderen.

Wir suchen Menschen, die Interesse daran haben, ältere Menschen kennen zu lernen und ihnen zu begegnen. Menschen, die

  • die Fähigkeit haben, mit Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit ins Gespräch zu kommen und gut zuzuhören,
  • tolerant und offen sind,
  • sich vorstellen können, Menschen auch in schwierigen Momenten zu begleiten,
  • über das, was ihnen anvertraut wurde, schweigen.

Wir schulen Sie für diese Aufgabe und begleiten Sie in Ihrem Engagement aufmerksam und hilfreich. Dafür ist es gut,

  • wenn Sie die Bereitschaft mitbringen, sich regelmäßig in einer Gruppe auszutauschen,
  • wenn Sie sich selbst reflektieren und auch Rückmeldungen aus der Gruppe als hilfreich erleben können,
  • dass Sie gerade keine eigene, belastende Situation haben, die es Ihnen erschwert, sich anderen Menschen zu widmen.

Sie bereichern unser Team und erfahren dabei selbst, dass Sie Wichtiges und Sinnvolles für andere tun können. Wir freuen uns auf Sie!

Ina Rohleder, Diakonin
Tel. 05731 1805-21
Kontakt

In der Telefonseelsorge

Für das Team der Ehrenamtlichen in der TelefonSeelsorge Ostwestfalen wird immer Verstärkung gesucht

Die nächste Ausbildungsgruppe der TelefonSeelsorge Ostwestfalen für den ehrenamtlichen Dienst am Telefon und im Internet startet voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019. Die Ausbildung dauert gut ein Jahr und umfasst 150 Stunden. Das bedeutet zweiwöchentliche Termine mittwochabends, die ergänzt werden durch Blockphasen an Wochenenden. Vor dem Start der Ausbildungsgruppe ist Gelegenheit zu einem Gespräch und zu einem Praxistag mit Einblick in die Art und Weise der Arbeit der TelefonSeelsorge Ostwestfalen.

Im Internet gibt es weitere Informationen incl. eines Infofilmes „Mitmachen“ unter

www.telefonseelsorge-ostwestfalen.de

Interessierte Frauen und Männer melden sich bitte jetzt. Die TelefonSeelsorge Ostwestfalen steht auch für weitere Auskünfte schriftlich und telefonisch zur Verfügung. Kontaktmöglichkeiten:

Per Mail:        info@telefonseelsorge-ostwestfalen.de

Per Tel:           über das Büro 05731/3185

Telefonseelsorge - Mitmachen. Beliebt

Informationen zur ehrenamtlichen Mitarbeit in der Telefonseelsorge.

Datum 08.03.2018 Dateigröße 322.52 KB Download 619 Download

In der Klinik

Besuchsdienst der Klinikseelsorge

Besuchsdienst der ev. Klinikseelsorge im Kirchenkreis Vlotho Beliebt

Besuchsdienst der ev. Klinikseelsorge im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho

Datum 05.02.2018 Dateigröße 864.29 KB Download 700 Download

 

Reformationsjubiläum im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho Beliebt

Aktuelle Broschüre mit zahlreichen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr der Reformation 2017

Superintendent Andreas Huneke dazu: " Unsere Gemeinden und Arbeitsbereiche haben auf vielfältige Weise das Jubiläum der Reformation aufgegriffen und besondere Angebote geplant. Der Leitspruch unseres Kirchenkreises lautet: »Im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho wächst lebendige Vielfalt auf gutem Grund.« Wenn ich mir anschaue, was den einzelnen Gemeinden und Arbeitsbereichen im Kirchenkreis zum Thema eingefallen ist, spüre ich, dass der Geist der Reformation auch heute noch ganz lebendig, herausfordernd und befreiend wirkt und »lebendige Vielfalt auf gutem Grund« wachsen lässt."

Datum 08.12.2016 Dateigröße 1.89 MB Download 1.866 Download

 

Seelsorge im Alter

Wie Geht Alt? Ina Rohleder leitet die Arbeitsstelle Seelsorge im AlterIm Evangelischen Kirchenkreis Vlotho ist eine neue Arbeitstelle »Seelsorge im Alter« entstanden, die ganz praktisch die Kirchengemeinden in ihren Überlegungen und Planungen unterstützen wird, sich dem Prozess des „Älter werden“ vor Ort anzunehmen und die für ihre Kirchengemeinde passenden Angebote und Projekte auszubauen oder einzurichten.

Dabei wird vor allem im Fokus stehen, dass der Lebensabschnitt „Alter“ mittlerweile mehrere Jahrzehnte umfasst und damit auch unterschiedliche Wünsche und Bedarfe bestehen, die in den Blick zu nehmen sind bei der Auswahl und Planung der Angebote; möglichst mit den Menschen von 55 bis über 100 Jahren zusammen.

Mit der Arbeitsstelle ist es nun auch möglich, alle entsprechenden Angebote kirchenkreisweit zu bündeln und miteinander zu verzahnen; so ist ein guter Überblick schnell möglich. Dabei können vor allem Nachbargemeinden voneinander profitieren.Die so gewonnenen oder noch neu zu findenden ehrenamtlich Mitarbeitenden werden von der Arbeitsstelle bei ihrer Suche nach dem für sie geeigneten Engagement begleitet und für ihren Dienst gut vorbereitet; durch Zurüstungen und fachliche Beratungen.

Ein weiterer Bereich den die Arbeitsstelle mit ihren Möglichkeiten im Ausbau unterstützen will, ist der Aufbau von generationsübergreifenden Projekten. Alte und junge Menschen gibt es in jeder Kirchengemeinde und bedarf dort häufig nicht viel mehr als eine Bewusstmachung und ein wenig Initiative, um Begegnung möglich zu machen.

Sollten Sie weitere Wünsche oder Anfragen an die Arbeitsstelle haben, so wenden Sie sich gerne an die Fachberaterin der Arbeitsstelle, Ina Rohleder. Mit ihr können Sie auch einfach so zum Thema “Älter werden“ ins Gespräch kommen, oder sich über ein freiwilliges Engagement beraten.

Gott spricht: „Bis in euer Alter bin ich derselbe, und ich will euch tragen, bis ihr grau werdet“ (Jes 46,6)

Die Arbeitsstelle „Seelsorge im Alter“ und die Synodalbeauftragte für Altenheimseelsorge wollen diese Zusage Gottes spürbar werden lassen, indem sie sich den Menschen in den Altenheimen im Bereich des Kirchenkreises Vlotho zuwenden.

So sorgt die Synodalbeauftragte sich um Gottesdienste und Andachten in den Altenheimen. Sie ist Ansprechpartnerin für die Bewohnerinnen und Bewohner in den Altenheimen und für ihre Angehörigen, wenn der Wunsch nach Seelsorgegesprächen besteht oder auch Sterbebegleitung und Aussegnungen gewünscht werden. Dafür ist sie im Gespräch mit den Predigerinnen und Predigern die für die Altenheime im Kirchenkreis zuständig sind.

Die Fachberaterin der Arbeitsstelle „Seelsorge im Alter“ ist Ansprechpartnerin für Hausleitungen und Mitarbeitende in den Altenheimen; sie hat ein offenes Ohr für Anregungen und Problemanzeigen. Mitarbeitende in Altenheimen erleben viel Leiden und Sterben bei ihrer Arbeit. In Seelsorgegesprächen mit der Fachberaterin, allein oder in Gruppen, gibt es Raum, diese Erfahrungen aufzuarbeiten. Bewohnerinnen und Bewohner in den Altenheimen sind auch Glieder der Kirchengemeinde. Zusammen mit den jeweiligen Kirchengemeinden bemüht sich die Arbeitsstelle Seelsorge im Alter durch Angebote und Veranstaltungen, dass diese Teilhabe gespürt und gelebt wird.

Zudem macht die Arbeitsstelle „Seelsorge im Alter“ folgende Angebote:

  • Gesprächskreise und Veranstaltungen
  • Schulung von Haupt-, Ehrenamtlichen und Angehörigen
  • Öffentliche Veranstaltungen zu Themen wie Alter, Demenz, Tod-und Sterben, Trauer
  • Informationen in (Gemeinde-)gruppen zu Themen wie Leben und Wohnen im Alter, Biographiearbeit, Leben mit Übergängen, Daseinsvorsorge, etc.
  • Generationenübergreifende Projekte mit Kindern und Jugendliche und älteren Menschen
  • Besondere Gottesdienste für Menschen in Trauer und für Menschen mit und ohne Demenz

Seelsorge in der Gemeinde

Zeitgefährten in der Kirchengemeinde

Stellvertretend und im Auftrag der Kirchengemeinde sind Zeitgefährten in der alten biblischen Tradition des Besuchens unterwegs in den Ortsteilen. Dieser Dienst ist Aufgabe der gesamten Gemeinde und wird von Zeitgefährten durch regelmäßige Gesprächskontakte getan. Im Besuchen wenden wir uns den Mitgeschwistern zu, ganz besonders, wenn sie durch Gebrechlichkeit ans Haus gebunden sind.

Martin Buber sagt: „Der Mensch wird am Du zum Ich.“ Zeitgefährten leben diese Beziehung von Mensch zu Mensch. Für eine Weile tauchen sie ein in die Welt des Gegenübers, hören zu, begleiten, bereichern und nehmen immer auch etwas für sich mit. Zeitgefährten fassen sich ein Herz für andere und wachsen selbst an ihrem Ehrenamt.

Die Schulung zum Zeitgefährten ist eine persönliche Bereicherung für die Teilnehmenden; ihre Erfahrungen und ihre Gedanken werden aufgenommen und im Hinblick auf ihre zukünftige Aufgabe bedacht. Es geht um die Haltung sich selbst und den Menschen gegenüber, denen man als Zeitgefährte begegnet.

Diese Schulung richtet sich an Menschen, die sich mit dem Thema „Alter“ auseinandersetzen, etwas für ältere Menschen tun wollen und sich selbst weiterentwickeln wollen. Die Schulung ist fünfteilig und kann ab 6 Teilnehmenden direkt in der eigenen Kirchengemeinde angeboten werden. Sprechen Sie Ihre Gemeindepfarrerinnen und Gemeindepfarrer an.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer „Zeitgefährte werden“ in den Auslagen der Kirchengemeinde und anmelden können Sie sich telefonisch unter 05731 1805-21.

Zeitgefährte werden Beliebt

Info-Flyer: Eine Schulung für ehrenamtlich Engagierte in den Kirchengemeinden

Datum 19.02.2018 Dateigröße 871.89 KB Download 1.689 Download

Kirchengemeinden gestalten das Alter Beliebt
Flyer mit Angeboten zur Unterstützung und Beratung von Kirchengemeinden durch die Arbeitsstelle Seelsorge im Alter.
Datum 25.02.2019 Dateigröße 887.71 KB Download 301 Download

Demenzsensible Kirchengemeinden machen unseren Kirchenkreis reicher

In den Orten unserer Kirchengemeinden leben auch Menschen mit Demenz. Sie sind zusammen mit ihren Angehörigen ein wachsender Teil unserer »lebendigen Vielfalt auf gutem Grund«. Mit ihnen Vielfalt zu leben und als Menschen mit und ohne Demenz aneinander zu wachsen ist unser Bestreben.

Wir wollen Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ermutigen, in der Kirchengemeinde dabei zu bleiben oder auch gerade in ihrer jeweiligen Situation in ihre Ortsgemeinde dazuzukommen und am Gemeindeleben teilzunehmen.

Flyer: Kirchengemeinden werden demenzsensibel
Flyer der Arbeitsstelle "Seelsorge im Alter": Demenzfreundliche Gemeinde werden. 07/2019
Datum 10.07.2019 Dateigröße 400.86 KB Download 192 Download

Seelsorge im Seniorenheim

Seelsorge im Seniorenheim

Viele alte und hochaltrige Menschen leben heute in Seniorenheimen. Gerade in diesem Lebensabschnitt verdienen sie unsere besondere Wahrnehmung und Wertschätzung. Der Seelsorgedienst ist uns deshalb ein großes Anliegen. Seelsorge braucht Zeit und einen vertrauensvollen Beziehungsaufbau. Ehrenamtlich Mitarbeitende bereichern gerade mit ihren Gaben und Talenten diesen Dienst im Besonderen.

Wir suchen Menschen, die Interesse daran haben, ältere Menschen kennen zu lernen und ihnen zu begegnen. Menschen, die

  • die Fähigkeit haben, mit Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit ins Gespräch zu kommen und gut zuzuhören,
  • tolerant und offen sind,
  • sich vorstellen können, Menschen auch in schwierigen Momenten zu begleiten,
  • über das, was ihnen anvertraut wurde, schweigen.

Wir schulen Sie für diese Aufgabe und begleiten Sie in Ihrem Engagement aufmerksam und hilfreich. Dafür ist es gut,

  • wenn Sie die Bereitschaft mitbringen, sich regelmäßig in einer Gruppe auszutauschen,
  • wenn Sie sich selbst reflektieren und auch Rückmeldungen aus der Gruppe als hilfreich erleben können,
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Sie bereichern unser Team und erfahren dabei selbst, dass Sie Wichtiges und Sinnvolles für andere tun können. Wir freuen uns auf Sie!

Synodalbeauftragte für Altenheimseelsorge

Image

Die Synodalbeauftragte ist da für 

  • Bewohnerinnen und Bewohner in den Seniorenheimen im Kirchenkreis Vlotho
  • Ihre Angehörigen
  • Mitarbeitende in den Häusern
  • Einrichtungen der Altenhilfe: wie Tagespflegen und betreutes Wohnen, deren Angehörige und dort Arbeitende
  • Sie ist im Gespräch mit den Predigerinnen und Predigern, die Andachten in den Altenpflegeheimen halten.

 

Kontakt:

Arbeitsstelle »Seelsorge im Alter«
Ina Rohleder, Diakonin
Tel. 05731 1805-21
Kontakt
Email

Synodalbeauftragte
Cornelia Crummenerl

Tel. 05731 2 68 42 
Email

Seelsorge im Kirchenkreis Vlotho Beliebt

- Kirche bietet mehr - Seelsorge und Beratung im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho - Aktuelle Fassung 02/2019

Datum 22.02.2019 Dateigröße 43.03 KB Download 654 Download

 

 

 

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Datenschutz bei Bewerbungen und im Bewerbungsverfahren

Wir verarbeiten personenbezogenen Daten über Sie für den Zweck einer Bewerbung für ein Beschäftigungsverhältnis, soweit dies für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses mit uns erforderlich ist. Rechtsgrundlage ist dabei § 49 Abs. 3 i.V.m. Abs. 4 Nr. 3 DSG-EKD . Ihre personenbezogenen Daten werden dabei vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zweck der Bewerbungsabwicklung verarbeitet, d.h. zur Personalanwerbung, zur Rekrutierung und zur Erstellung eines Arbeitsvertrages sowie zur Unterstützung der internen Stellenvergaben.

Es ist zur Abwicklung des Bewerbungsprozesses unabdingbar, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Personalbereichs, des jeweiligen Fachbereichs und von ggf. zuständigen Gremien wie z.B. Betriebsrat oder Schwerbehindertenvertretung Zugriff auf Ihre personenbezogenen Daten haben.

Ihre personenbezogenen Daten werden über die Bewerbung auf eine konkrete Stelle oder einen konkreten Einstellungstermin hinaus verarbeitet, wenn Sie uns dazu Ihre Einwilligung erteilen, um Sie bei anderen auf Ihr Profil passenden Stellen zu kontaktieren. 

Es gelten die allgemeinen Aufbewahrungs- und Löschfristen. Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten grundsätzlich, solange wie dies für die Entscheidung über Ihre Bewerbung erforderlich ist und darüber hinaus nur, soweit ein anderer Rechtsgrund für die weitergehende Speicherung besteht. Ein solcher anderer Rechtsgrund kann insbesondere aus steuerrechtlichen und buchhalterischen Pflichten oder aus der Abwehr möglicher Rechtsansprüche, insbesondere nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) folgen. Soweit Sie einer weiteren Datenverarbeitung für andere auf Ihr Profil möglicherweise passenden Stellen nicht zugestimmt haben, löschen wir Ihre Daten spätestens sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens. Falls Sie in die Berücksichtigung für weitere Stellen eingewilligt oder sich ohne zeitliche Einschränkung initiativ beworben haben, speichern wir Ihre personenbezogenen Daten für einen Zeitraum von maximal drei Jahren, beginnend mit dem Ende des Jahres, in dem Sie Ihre Einwilligung uns gegenüber erklärt oder Ihre Bewerbung initiativ eingereicht haben. Im Fall einer erfolgreichen Bewerbung übernehmen wir Ihre Bewerbungsunterlagen in Ihre Personalakte.

Sicherheit
Der Evangelische Kirchenkreis Vlotho setzt technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen gem. § 26 DSG-EKD ein, um Ihre zur Verfügung gestellten Daten durch zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, Verlust, Zerstörung oder den Zugriff unberechtigter Personen zu schützen. Unsere Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend verbessert.

Weiter Informationen gem. § 17 Abs. 2 DSG-EKD:
Die Löschfristen für personenbezogene Daten ergeben sich aus der Kassationsordnung und dem Kassationsplan der Evangelischen Kirche in Westfalen. Ansonsten werden personenbezogene Daten gelöscht, wenn die Zweckbindung entfällt.
Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit sowie ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten.
Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde der Evangelischen Kirche von Deutschland zu (Adresse siehe unten).

1. Verantwortliche Stelle gem. § 17 Abs. 1 Nr. 1 DSG-EKD:
Evangelischer Kirchenkreis Vlotho
Lennéstraße 3
32545 Bad Oeynhausen
Telefon: 05731 - 18 05 - 0
Fax: 05731 - 18 05 - 80
Der Evangelische Kirchenkreis Vlotho ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts.
Er wird vertreten durch den Superintendenten, Herrn Andreas Huneke.

Für Fragen zum Datenschutz in unserem Kirchenkreis wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten.
Dirk Fromm
Jurist, zertifizierter Datenschutzbeauftragter und Datenschutzauditor (TÜV PersCert)
Information Security Officer – ISO/IEC 27001 (TÜV PersCert)
CE21 - Gesellschaft für Kommunikationsberatung mbH
Bergfeldstraße 11, 83607 Holzkirchen
Auskunftsstelle: NL NRW: Kampsweg 6, 53332 Bornheim
Tel.: +49 89 7167211-30
E-Mail: dirk.fromm@ce21.de

Aufsichtsbehörde für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland
Michael Jacob
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Tel.: 0511 76 81 28-0
Fax: 0511 76 81 28-20
E-Mail: michael.jacob@datenschutz.ekd.de

Technischer Dienstleister für den Betrieb der Website:
Evangelischer Kirchenkreis Vlotho
Lennéstr. 3
32545 Bad Oeynhausen

E-Mail: webmaster@kirchenkreis-vlotho.de

Sonstiges
Weitere Informationen z.B. zum Urheberrecht finden Sie im Impressum.

 

Projekt des Kirchenkreises Vlotho

un-endlich leben“Projektwoche des Ev. Kirchenkreises Vlotho

                                        vom 15. bis 22. November 2015 in Bad Oeynhausen

Hier gibt es den Veranstaltungskatalog zum Download

Veranstalter/Verantwortliche: Öffentlichkeitsarbeit (Pfr. Rainer Labie & Margaret Weirich, M.A.) + Kulturreferat „KuK!“ (Pfr. Hartmut Birkelbach) des Ev. Kirchenkreises Vlotho

Projektidee: Wie bei den vorangegangenen Projektwochen („Engel in der Stadt“, 2010, und „Weißt du, wo der Himmel ist?“, 2013) soll ein zentrales Thema christlichen Lebens und Glaubens unter unterschiedlichsten Gesichtspunkten bedacht und mit vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen auch über die Kreise der Kirchengemeinden hinaus in Bad Oeynhausen zum „Stadtgespräch“ gemacht werden.

Der Titel „unendlich leben“ nimmt die kirchenjahreszeitlichen Bezugspunkte dieser Woche auf und damit die Themenfelder “Tod und Leben – Mitten im Leben der Tod, mitten im Tod das Leben – Leben trotz des Todes – Im Angesicht des Todes an das Leben glauben – Endliches Leben, ewiges Leben – Vergängliches und Unvergängliches - usw.“.

Viele Gestaltungsformen und -elemente der vorangegangen Projektwochen werden in der neuen Projektwoche aufgenommen und analog verwendet. Zu der Projektwoche erscheint wieder (in höherer Auflage) ein eigener Katalog zu den Kunstaktionen und mit einer aus-führlichen Programmübersicht für alle Aktionen und Veranstaltungen.

Diaprojektionen: Ein tragendes Gerüst des Gesamtprojektes ist - wie in den vergangenen Jahren - die täglich wechselnde großformatige Projektion von bekannten und unbekannten Arbeiten zum Thema aus der Kunstgeschichte an Häuserwände in der Innenstadt. Diese Projektionen werden begleitet durch Bildbeschreibungen und -andachten zu dem jeweiligen Kunstwerk in den beiden lokalen Tageszeitungen ‚Neue Westfälische’ und ‚Westfalen-Blatt’.

Ausstellung „Totentanz - Lebenstanz“: Neben diesen Bildprojektionen werden in dieser Zeit auch „reale Kunstwerke“ in der Bad Oeynhausener Innenstadt ausgestellt. Dies ist zum Einen der „Totentanz zu Basel“ von HAP Grieshaber aus dem Jahr 1966 – eine Folge von 40 Farbholzschnitten im Besitz des ‚Kirchlichen Kunstdienstes Hamburg’, die in der ‚Auferstehungskirche am Kurpark’ zu sehen sein wird.

Gleichzeitig werden Arbeiten von 20 Mitgliedern des ‚Vereins für aktuelle Kunst Minden-Lübbecke e.V.’ ausgestellt, die auf den Grieshaber-Zyklus Bezug nehmen und sich mit ihm auseinandersetzen – evt. unter der Überschrift „Totentanz – Lebenstanz“.

Während der ‚Grieshaber-Totentanz’ komplett in der ‚Auferstehungskirche’ gehängt werden muss (und dort evt. auch über die Projektwoche hinaus als Ausstellungsprojekt der Altstadtgemeinde verbleibt), sollen die Arbeiten der regionalen KünstlerInnen wiederum an unterschiedlichen öffentlichen Orten in der Innenstadt (stark frequentierte Gebäude der Stadt und/oder des Staatsbades, Schaufenster von Ladenlokalen und Leerständen u.ä.) ihren Platz finden, um möglichst viele und unterschiedliche Menschen zu erreichen und zur Beschäftigung mit dem Thema einzuladen.

Der besagte Katalog zu diesem Ausstellungsprojekt macht es auch möglich und lädt dazu ein, die Arbeiten gezielt an ihrem jeweiligen Standort aufzusuchen, zu betrachten und zu bedenken.

Die Gesamtausstellung soll am Sonntag, dem 15.11., im Anschluss an eine „Thomasmesse“ eröffnet werden – zunächst in der Auferstehungskirche und dann z.B. in Gestalt eines „Rundganges“ mit den KünstlerInnen zu ihren Arbeiten in der Innenstadt.

Weitere Veranstaltungen / Programmübersicht der Themenwoche

Sonntag, 15.11. – Sonntag, 22.11.

Bildprojektionen in der Innenstadt / Bildandachten in den Tageszeitungen

Organisation: Team / Andachten: PfarrerInnen aus Bad Oeynhausen

 

Sonntag, 15.11., 16.00 Uhr

„Thomasmesse“ zum Thema

Gestaltung u. Organisation: ‚Arbeitskreis Thomasmesse’ & ‚Tanzschule Witte’  

Ort: ‚Auferstehungskirche am Kurpark’

 

Sonntag, 15.11., 18.00 Uhr

Ausstellungseröffnung „Totentanz – Lebenstanz“

Gestaltung: Team, ‚Verein für aktuelle Kunst Minden-Lübbecke’ und ‚Tanzschule Witte’

Ort: ‚Auferstehungskirche am Kurpark’ + Weg zu den künstlerischen Arbeiten

 

Sonntag, 15.11. – Sonntag, 22.11.

Kunstausstellung an verschiedenen öffentlichen Orten der Innenstadt

Gestaltung: Team und KünstlerInnen des ‚Vereins für aktuelle Kunst’

 

Montag, 16.11. – Samstag, 21.11., jeweils 15.00 - 17.00 Uhr

„Trauer-Café“

Begleitung: Team des ‚Trauer-Cafés’ im ‚Diakonischen Werk’

Ort: Ladenlokal im Lenné-Karree

 

Montag, 16.11, 20.00 Uhr

Vortragsabend „Mut zur Endlichkeit. Sterben in einer Gesellschaft der Sieger“

Referent: Prof. Dr. Fulbert Steffensky, Luzern  

Ort: ‚Wandelhalle’ im Kurpark

 

Dienstag, 17.11., 16.00 + 20.00 Uhr

Filmvorführung „Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit“

Team, Pfr. Wolfgang Edler & Dirk Wilmsmeier

Ort: Kapelle auf dem Friedhof am ‚Schwarzen Weg’

 

Dienstag, 17.11., 16.30 Uhr

„Die Blätter fallen …“ - Meditativer Spaziergang durch den Kurpark

Lesungen: Pfrin. Antje Eltzner-Silaschi

Treffpunkt: ‚Wandelhalle’ im Kurpark

 

Mittwoch, 18.11., 16.30 Uhr

Symposium „Die Endlichkeit besiegen!? Chancen und Grenzen der modernen Transplantationsmedizin“ mit Prof. Dr. Jan Gummert, Prof. Dr. Deniz Kececioglu und Pfrin. Antje Freitag, alle Bad Oeynhausen / Moderation: Stefanie Martin, Köln

Ort: Vortragssaal und Foyer im ‚Herz- und Diabeteszentrum NRW’

 

Mittwoch, 18.11., 20.00 Uhr

Autorinnen-Lesung zu dem Buch „Gott braucht dich nicht“

Autorin: Esther Maria Magnis, Berlin  

Ort: ‚Begegnungszentrum Druckerei’

 

Donnerstag, 19.11., 16.30 Uhr

„Die Blätter fallen …“ - Meditativer Spaziergang durch den Kurpark

Lesungen: Pfrin. Antje Eltzner-Silaschi

Treffpunkt: ‚Wandelhalle’ im Kurpark

 

Donnerstag, 19.11, 19.30 Uhr

„Jenseitsreisen. Erfahrungen an der Grenze des Todes“ - Gesprächsabend mit einem Impulsvortrag und Film von Joachim Faulstich

Gestaltung u. Organisation: „FiF“-Team

Ort: Foyer der ‚Auferstehungskirche am Kurpark’

 

Freitag, 20.11., 18.00 Uhr

„Hoffnungsbilder und Friedensarbeit“ – Ein Friedensgebet’ mit Gespräch, Musik und Gebet

Gestaltung: Pfarrehepaar Grita & Peter Voss

Ort: ‚Auferstehungskirche am Kurpark’

 

Freitag, 20.11, 20.00 Uhr

Vortrags- und Gesprächsabend „Was bedeutet ‚ewiges Leben’?“

Referent: Superintendent Michael Krause, Herford

Ort: Vortragssaal der ‚Gollwitzer-Meier-Klinik’

 

Samstag, 21.11., 9.30 Uhr

„Die Blätter fallen …“ - Meditativer Spaziergang durch den Kurpark

Lesungen: Pfrin. Antje Eltzner-Silaschi

Treffpunkt: ‚Wandelhalle’ im Kurpark

 

Samstag, 21.11., 11.00 Uhr

„Leserunde für Kinder: Ente, Tod und Tulpe“

Gestaltung: Team der Stadtbücherei & Pfr. Matthias Mengel

Ort: ‚Stadtbücherei’

 

Sonntag, 22.11, 19.00 Uhr

Chor- und Orchester-Konzert „Requiem“ von W.A. Mozart und

„Die letzten Dinge“ von Louis Spohr

Organisation + Leitung: Kreiskantor Harald Sieger, Bad Oeynhausen

Ort: ‚Auferstehungskirche am Kurpark’

 

Begleitende Aktionen der Konfirmanden- und Jugendarbeit

Dienstag, 17.11., - Samstag, 21.11.

„un-endlich leben“ - Ein Themen-Parcours für Schüler ab der 7. Klasse und Konfirmandengruppen auf dem Friedhof und im Gemeindezentrum Eidinghausen

Mittwoch, 18.11., 19.00 Uhr

‚Buß- und Bettags-Gottesdienst’ in der Ev. Kirche in Volmerdingsen – gestaltet zum Thema der Projektwoche von den Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gemeinde

* * * * *

Büchertisch

Vielfältige Literatur zu den Themen und Inhalten dieser Projektwoche finden Sie auf einem besonderen „Büchertisch“ in der ‚Buchhandlung Scherer’, Paul-Baehr-Str. 4.

Hier gibt es den Veranstaltungskatalog zum Download

 

 

 

Bei Jesus ein Zuhause finden...

"Gott ist treu!"  170219 LKGVorstellungJPGDiese Aussage ist auf dem Grundstein unseres Gemeinschaftshauses zu lesen.
Diese von der Bibel bezeugte Aussage und Zusage möchten wir 'LKG-Leute' jeder selbst erleben und immer wieder neu staunen: Gott - unser Vater durch Jesus Christus - lädt uns ein, seiner Treue zu vertrauen! Davon wollen wir reden und seine Einladung weitertragen - in der eigenen Familie und Nachbarschaft, in Bad Oeynhausen, im Kirchenkreis und darüber hinaus. Wir wünschen uns, dass Menschen von Gottes Treue erfahren und die Geborgenheit spüren, die aus dem Sich-Gott-anvertrauen erwachsen kann: sich zu Hause fühlen! Eben wie unser Motto es ausdrückt: "Bei Jesus ein Zuhause finden".

 

 

Gottesdienst

Zentrum unserer LKG sind die Abend-Gottesdienste und Bibelgespräche, zu denen wir sehr herzlich einladen!170211 LKGGdJPG
In den Gottesdiensten möchten wir uns miteinander von Gott dienen und uns von ihm in Dienst nehmen lassen. Wir wollen auf Gottes Liebe antworten, Gott mit Gebet und Liedern loben und uns seiner Gegenwart und Fürsorge immer wieder neu anvertrauen. Im Hören auf die Predigt erwarten wir Impulse und Zuspruch - Perspektiven - zum Leben.

Jeden Sonntag um 19:00 (jeden ersten Sonntag im Monat um 15:30) treffen wir uns, um unter (An)Leitung eines Gemeinschaftspastors/in, Pfarrers/in oder theolog. Mitarbeiters/in Gottesdienst zu feiern und daraus ermutigt und inspiriert in die neue Woche zu starten.

Bibelgespräch

Zentrum unserer LKG sind die Abend-Gottesdienste und Bibelgespräche, zu denen wir sehr herzlich einladen.
In den Bibelgesprächen beschäftigen wir uns intensiv mit Texten der Bibel, wollen verstehen, was sie aussagen und uns "ins Heute" vermitteln möchten.
Wir tauschen uns über Fragen des Glaubens und Lebens aus - wollen dem Geheimnis Gottes und171902 LKGBibelgespräch 1 der Welt auf der Spur bleiben: im Nach-denken: „...dem Handeln Gottes hinterher denken...“, wie der Theologe Karl Barth sich ausdrückte.

Jeden Donnerstag um 19:30 treffen wir uns, um unter (An)Leitung eines Gemeinschaftspastors/in, Pfarrers/in oder theolog. Mitarbeiters/in unser Bibelwissen zu vertiefen. Das Sich-auf-Gottes-Wort-einlassen wirkt in Leben und Lebensgestaltung.

 

Gemeinschaft

LKGLeute 1 von 1

 

Als Ev.-Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) sind wir überzeugte und engagierte Christen, die ihr Leben und ihren Glauben im Miteinander gestalten möchten.
Wir arbeiten als freies, eigenständiges und missionarisches Werk innerhalb der evangelischen Landeskirche.
In unserer Arbeit sind wir personell und finanziell unabhängig; alle erforderlichen Mittel für die verschiedenen Arbeitsbereiche werden freiwillig von Mitgliedern und Freunden erbracht.
Besonders dankbar sind wir für die vertrauensvolle und fruchtbare Zusammenarbeit in unserem Kirchenkreis Vlotho - mit dem Superintendenten, mit vielen Pfarrern/innen und Ehrenamtlichen - und für die finanzielle Unterstützung des Kirchenkreises!

Organisatorisch angeschlossen sind wir dem "Westfälischen Gemeinschaftsverband" www.lkg-westfalen.de, der wiederum dem "Gnadauer Verband" www.gnadauer.de angehört.

     

Hauskreis

Der Hauskreis ist in die LKG fest eigebunden.
Menschen, die sich persönlichen Austausch und Anteilnahme aneinander wünschen, treffen sich reihum in privaten Räumen (ca 14-tägl. dienstags oder nach Absprache). Biblische Texte und eigenes Erleben werden in Beziehung gesetzt und so manches Wertvolle im und für das eigene Leben entdeckt.
Verschiedene gemeinsame Unternehmungen und Aktivitäten wie Essen oder Kegeln gehen, Fahrrad fahren im Sommer, Ausflüge... bereichern und vertiefen die persönlichen Beziehungen der "Hauskreis-Leute" untereinander und erleichtern  interessierten "Neulingen" einen stets und herzlichst willkommenen Einstieg im Hauskreis!
(Kontakt: Friedrich Niedernolte, Tel. 05731 755961)

Hier einige Aussagen von Teilnehmern/innen:

"Unser Hauskreis ist immer ein Höhepunkt der Woche. Wir haben eine Menge Spaß, aber auch das Tiefsinnige und Nachdenkliche kommt bei uns nicht zu kurz. Ohne den Hauskreis würde mir etwas fehlen..."

"Der Hauskreis ist für mich eine Erholung. Das Beisammensein mit den anderen Teilnehmern frischt mich immer neu auf. Das gemeinsame Reden über und mit Jesus, das Singen und das Beten sind für mich ein neuer Start für die nächsten Tage."

" - es gibt viele nette Leute - Probleme werden sehr ernst genommen - eine befreiende Theologie tut immer wieder gut - "

"Der Hauskreis ist für mich einer der wichtigsten Kreise. Hier fühl ich mich wohl, kann sein wie ich bin - egal wie - und bleibe trotzdem angenommen. Hier kann ich im vertrauten Kreis Nähe und Freude mitteilen und leben."

Glauben

Im Gottesdienstraum erfreut und "predigt" uns der
Altar-Tisch: "Jesus Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt." (Johannes 8, 12)
mit Wandplastik: „Schmackhafte Helligkeit“ nach Matthäus 5, 13 + 14: "Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt."
Ein Werk des Künstlers Tobias Michael.  www.holz-kunst-michael.de

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Der Altar-Tisch mit Wandplastik ist eine Predigt, die wir „ s e h e n “!

 ♦

"Karfreitag und Ostern sind für uns kein 'Angebot', sondern eine ganz neue Wirklichkeit."  Roland Tober

„Wer glaubt, verlässt sich selbst, indem er sich auf Gott verlässt.“  Hans-Joachim Eckstein, Theol.-Prof. Tübingen

"Glauben heißt für mich, sich Gottes lebendig gewordenem Wort anzuvertrauen.
Das klingt vielleicht abstrakt oder 'abgehoben', ist aber in Wahrheit das Geheimnis der Welt und Kern des christlichen Glaubens. Alljährlich erinnert die gesamte Christenheit das biblische Weihnachtsgeschehen, dessen Bericht im Johannes-Evangelium so beginnt: 'Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns.'  Also: das lebendig gewordene Wort Gottes ist der Mensch Jesus. Er ist das Wort Gottes, das mich angesprochen hat. Und diesem Jesus, dem Christus Gottes, vertraue ich mich an."  Annegret Klingbeil

Gebet

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"Beten ist reden mit Gott und hören...", so heißt es in einem Lied.
Und weil uns das Bedürfnis und Auftrag ist, treffen sich Mitglieder und Freunde alle zwei Wochen dienstags zum gemeinsamen Beten in unseren Gemeinschaftsräumen.
Zu Hause betet jede/r sicher auch allein, aber im gemeinsamen Beten liegen aufbauende Zuversicht, Trost, gegenseitige Stärkung und Gottes besondere Verheißung, der wir vertrauen.

 

Geschichte

Die über 100jährige Geschichte der Ev.-Landeskirchlichen Gemeinschaft in Bad Oeynhausen - gegründet im Jahr 1910 - ist ein kleines Zeugnis von der großen Treue des Gottes, der sich in Jesus Christus uns Menschen liebend zugewandt hat.

Die Geschichte unserer Gemeinschaft war wechselvoll.
Es gab Höhen und Tiefen, gute und schwierige Zeiten, menschliches Versagen und vorbildliches Verhalten, aber die Treue Gottes zu seinen Zusagen - sein nachgehendes Lieben, sein vorausschauendes Leiten - ist immer gleich geblieben.
Das macht uns froh! Deshalb erinnern wir uns gerne an das, was wir erlebt haben. Darum möchten wir mutig in die Zukunft gehen: ER ist da!!!
Es gibt nichts Besseres, als Jesus Christus zu kennen und zu ihm zu gehören.

Die biblischen Klagelieder (3, 21-23) drücken es so aus:

„An dieser Hoffnung halten wir fest:
Die Güte des Herrn hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf, es ist jeden Morgen neu!
Groß ist deine Treue, o Herr!“

Egon Klingbeil
(Gemeinschaftsleiter)

 

 

Erinnerungen als De(a)nkmale:

„1924 war ich ein kleines Mädchen; und ich erinnere mich noch an die Kinderstunden der LKG in der Weststraße im Garten des Erholungsheimes Pniel. Dort auf dem Grundstück hatte die LKG einen Saal erbaut. Nur ein schmaler Weg führte an dem Erholungshaus Pniel vorbei zum Saal Wir mussten auf Zehenspitzen im Gänsemarsch ganz leise dort hingehen - die Gäste durften ja nicht gestört werden. Auch Jung-Mädchen-Stunden fanden statt.
Während des Krieges traf ich in einer Versammlung zum ersten Mal auf Marg
ret Wömpner. Wir waren die jüngsten und ab da Freundinnen.
Nach dem Krieg gab‘s den englischen Colonel Fries; dieser ließ durch eine Diakonisse nach einem Deutschen fragen, mit dem zusammen er beten könne. Die Diakonisse schickte ihn zum Hause Wömpner. Herr Fries lud zum gemeinsamen Gebet zu sich nach Hause ein. ‚Aber wir können ja nicht in die gesperrte Stadt hinein‘, bekam er zur Antwort. Herr Fries riss aus seinem Notizbuch einen Zettel, schrieb etwas darauf - vor allem seinen Namen! - und gab ihn weiter. So konnten Margret und ich und andere Christen durch die Sperre zu den vereinbarten Treffen zum Colonel Fries gehen; die Soldaten salutierten sogar. Und natürlich gelangten wir nicht nur zu den vereinbarten Treffen, sondern auch wieder in unsere durch die Alliierten gesperrte Stadt Bad Oeynhausen.
...Plötzlich gab's in der LKG sehr viele Mitglieder... Es hatte sich herumgesprochen, dass man so in die Stadt gelangte...“

Tante Lieschen (Lieschen Flottmann, interviewt von Annegret Niedernolte)

 ♦

Seit 1977 ist das Haus in der Wilhelmstraße 45a unser Eigentum. Große Freude und Dankbarkeit darüber spornte zu ebenso großer Tatkraft an: Ab 1981 wurde das Haus gründlich renoviert, der Garten überwiegend in Parkfläche umgestaltet. Viele motivierte Helfer packten ordentlich zu: die körperlich kräftigen ungeniert beim Handwerklichen, die nicht so kräftigen trotzdem kräftig in die eigene Geldbörse, um das Projekt finanziell mit zu tragen.
Drei schöne Wohnungen konnten bald vermietet werden, so dass diese Einnahmen halfen, den entstandenen Schuldenberg abzubauen.
Im frisch renovierten Versammlungssaal konnte man erstmals den jeweiligen Prediger während des Hörens auch ungehindert sehen, weil endlich das als Träger umfunktionierte Kanonenrohr entfernt war.
Für etliche Jahre hatten wir mit unseren Gottesdiensten, Treffen und Festen eine neugestaltete schöne Heimat! ...bis diese Heimat dann nicht mehr genügend Platz bot... Der Wunsch nach einem ausreichend großen Saal wurde immer konkreter, Ideen geboren und ausge-
feilt, gebetet, dass Gott uns leiten möge und Schritte unternommen, einen Anbau zu realisieren.
Gerhard Verleger erinnert sich und schildert diese aufregende und intensive Zeit:
„Ein Bauausschuss wurde gebildet. Ab dem Jahr 1988 haben wir - etwas zaghaft - damit begonnen, schon einmal die finanzielle Grundlage für eine spätere Saalerweiterung zu legen. Unser Architekt Hans Dreesmann aus der LKG Minden legte erste Baupläne vor. Unser heutiger Gemeinschaftsleiter kam auf die gute Idee, sog. „Bausteine“ in verschiedenen Farben und Werten drucken zu lassen. Jedes Mitglied versuchte nun, diese an Freunde und Verwandte zu verkaufen. Nach dieser Finanzierungs-Aktion wurden “0pferkarten“ verteilt, mit der Bitte, sich selbst für die nächsten zwei Jahre zu veranlagen und die gezeichnete Summe ratenweise der Baukasse zur Verfügung zu stellen.
Was anfangs nicht vorgesehen war: solch eine Opferaktion haben wir noch viermal (jeweils für zwei Jahre) wiederholt.
Dann schrieben wir das Jahr 1997. - Es folgten Bauausschuss-Sitzungen in enger Reihenfolge, zahlreiche Besprechungen im Hause des Architekten, der mit großer Geduld immer wieder neue Änderungswünsche des Bauherrn einzeichnete und mit dem zuständigen Bauamt abklärte, bis wir dann im Jahre 1998 endlich mit dem Bauaushub beginnen konnten. Der erste Spatenstich war getan!
- Weiter im Telegramm-Stil: Die angesammelten Spendengelder mit ca 1 Mill. DM waren bald verbaut. So musste die uns betreuende Bank mehrmals um einen Kredit ersucht werden. Insgesamt haben wir 1,6 Mill. DM verbaut. Im Voraus war die Höhe der entstehenden Kosten nicht abzusehen, denn erst während des Bauens zeigten sich die zahlreichen aufwändigen aber nötigen Renovierungsarbeiten am Altbau.
Heute (im Jahr 2010) - 10 Jahre nach Fertigstellung der Baumaßnahme - dürfen wir berichten, dass wir sämtliche Bankschulden durch private Darlehen und Spenden unserer Mitglieder und Freunde ablösen konnten: ein ganz besonderer Grund zum Danken!
Am Jahresfest 1999 haben wir mit Lob + Dank gegenüber unserem Herrn und unter großer Anteilnahme unserer Mitglieder und Freunde aus dem ganzen Gemeinschaftsbezirk die Einweihung gefeiert.“

Fundgrube

Aussagen von MItgliedern u./o. Freunden über unsere LKG:

"Ich fühle mich hineingenommen in Gottes Reich, das er baut. Ich erlebe die LKG als Zuhause."

"Es ist für mich wie eine Familie, in der ich angenommen werde und wo ich Stärkung durch Gottes Wort für mein Leben erhalte und dieses dann auch weitergeben darf."  Sonja Schneider

"Weshalb ich gerne zur Landeskirchlichen Gemeinschaft gehöre: 1. Gottes Wort wird klar verkündigt. 2. Für den Alltag werde ich gut zugerüstet. 3. Die gute Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft  untereinander. Eine Tankstelle für mein geistliches Leben!"  Elfriede Schürmann

"In der Landeskirchlichen Gemeinschaft konnte ich im Glauben an Jesus Christus wachsen."  Martha Götz

"Die LKG ist uns zur geistlichen Heimat geworden."  Wilfried + Annegret Deppe

"Die Gemeinschaft bereichert mein Leben, sie spendet Freude durch das Evangelium - die frohe Botschaft - und das Miteinander des Gottesdienst feierns mit anderen Heiligen-Gläubigen im Namen Jesu."  Hildegard Koslowski

"Wir gehören mit unserer Verschiedenartigkeit zusammen und haben einen gemeinsamen Herrn."

"Die Gemeinschaft ist für mich wie Heimat, in die ich zurückgekehrt bin."

"Die LKG beschäftigt mich jeden Tag: macht mich froh - macht mir Sorgen - gehört zu meinem Leben - ohne sie könnte ich mir mein Leben nicht vorstellen!"  Egon Klingbeil

"Hier darf ich ganz zu Hause sein!"  Gerhard Verleger

"Ich wünsche mir die beflügelnde Kraft des Geistes, die unseren 'alten' Glauben immer wieder für neue Entdeckungen öffnet...
Und: ...um zu entdecken, ist es unglaublich hilfreich, immer mal wieder die Perspektive zu wechseln..."  Annegret Klingbeil

Aktuell

Gottesdienste / Veranstaltungen:

 

So. 05.01., 19:00 Abendgottesdienst / Pfr. R. Labie
Di. 07.01., 19:30 Gebetsstunde / R. u. S. Doneck
Do. 09.01., 19:30 Bibelgespräch / E. Klingbeil

So. 12.01. - So. 19.01.
Allianzgebetswoche mit Nachmittags- und Abendveranstaltungen lt. bes. Programm

Do. 23.01., 19:30 Bibelgespräch / R. Lehmann
Sa. 25.01., 16:00 Spielenachmittag

So. 26.01., 19:00 Abendgottesdienst / Pastor R. Tober
Di. 28.01., 19:30 Gebetsstunde / I. Hennig
Mi. 29.01., 19:30 Hauskreis / Koslowski
Do. 30.01., 19:30 Bibelgespräch / M. Jäger

So. 02.02., 15:30 Gottesdienst mit Abendmahl / Pfr. D. Spehr
Do. 06.02., 19:30 Bibelgespräch / Pastor R. Tober

So. 09.02., 19:00 Missionsabend / Schwester G. Walter (Liebenzeller Mission)
Di. 11.02., 19:30 Gebetsstunde / E. Schürmann
Di. 11.02., 19:30 Hauskreis / Tober
Do. 13.02., 19:30 Bibelgespräch / Missionar J. Wesner

So. 16.02., 19:00 Abendgottesdienst / Pfr. M. Streich
Do. 20.02., 19:30 Bibelgespräch / Pfr. T. Nemetschek
Sa. 22.02., 16:00 Spielenachmittag

So. 23.02., 15:30 Gottesdienst mit Abendmahl / Pastor S. Messinger
Di. 25.02., 19:30 Gebetsstunde / E. Kleimann-Sack
Mi. 26.02., 19:30 Hauskreis / Gemeinschaftshaus
Do. 27.02., 19:30 Bibelgespräch / Pfr. T. Nemetschek

So. 01.03., 15:30 Gottesdienst mit Abendmahl / Pastor R. Tober
Do. 05.03., 19:30 Bibelgespräch / F. Diekwisch

So. 08.03., 19:00 Abendgottesdienst / Pastor A. Schmidt
Di. 10.03., 19:30 Gebetsstunde / C. König
Di. 10.03., 19:30 Hauskreis geht essen
Do. 12.03., 19:30 Bibelgespräch / Pastor Tober
Sa. 14.03., 09:30 Mitgliederversammlung Bezirk Herford

So. 15.03., 19:00 Abendgottesdienst / Pfr. C. Morgner
Do. 19.03., 19:30 Bibelgespräch / E. Klingbeil

So. 22.03., 19:00 Abendgottesdienst / Pastor R. Tober
Di. 24.03., 19:30 Gebetsstunde / R. Held
Do. 26.03., 19:30 Bibelgespräch / C. Lehmann
Sa. 28.03., 16:00 Spielenachmittag

So. 29.03., 19:00 Abendgottesdienst / B. Streich

 

 

 

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Ev.-Landeskirchliche Gemeinschaft e. V.   ♦   Wilhelmstraße 45a   ♦   32545 Bad Oeynhausen

 

Kontakt:

Roland Tober (Gemeinschaftspastor) / Tel.: 05731 260081 / E-Mail: tober.roland@gmx.de
Egon Klingbeil (Gemeinschaftsleiter) / Tel.: 05731 4989981 / E-Mail: EgonKlingbeil@gmx.de

 

Herzlich willkommen:

Sonntag 19:00 Gottesdienst
(1. So. im Monat 15:30 Gottesdienst mit Abendmahl; anschl. "Gemeinschafts"-Kaffee)

Dienstag 19:30 Gebetsstunde (14-täglich)
Dienstag 19:30 Hauskreis (14-täglich)

Donnerstag 19:30 Bibelgespräch

 

 

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