|
Denkmal für Opfer im Straßenverkehr |
|
|
|
Donnerstag, 8. Mai 2008 |
Sto/Vlotho. Die Autobahnkirche in Exter ist eine der ersten „Rastplätze für die Seele“. Da sie auch eine Gemeindekirche ist, ist sie von einem Kirchhof umgeben. Dieser Kirchhof hat jetzt einen neuen Platz des Gedenkens an jene Menschen, die auf der Autobahn zu Tode gekommen sind.
Ein Kreuzstein, der in Armenien hergestellt wurde, lädt die Besucher ein, innezuhalten und Blumen als Zeichen des Gedenkens niederzulegen. Gestiftet hat den in traditioneller armenischer Steinmetzkunst hergestellten Kreuzstein der aus Armenien stammende Wasgen Sargsjan, der vor zehn Jahren mit seiner Familie vor den Kriegswirren seine Heimat verließ und in Exter eine neue Heimat fand.
Mit der Stiftung des Denkmals möchte er sich bei seinen neuen Nachbarn für die freundliche Aufnahme bedanken. Gemeindepfarrer Ralf Steiner (links) enthüllte zusammen mit Wasgen Sarksjan die aus einem sehr harten Basaltstein gearbeitete Stele.
Siehe auch:
- Ein Fest mit den Helfern an der Autobahn
- Umgang mit Suizid
- Vier Notfallseelsorger in Exter eingeführt
- Notfallseelsorge
|